Projekt um „Einkaufsspitz (ES) geplatzt – Käufer WIENWERT zahlungsunfähig – WIFF: „BV Papai hat wieder einmal auf das falsche Pferd gesetzt…“

Noch im August des Vorjahres präsentierten WIENWERT-Boss Stefan Gruze und Bezirksvorsteher Papai Hand in Hand ein Großprojekt mit 180 Wohnungen, Geschäftslokalen und 90 Kfz-Stellplätzen, welches statt des seit Jahren leer stehenden „ES – Einkaufsspitz“, Ecke Brünner Straße / Angerer Straße, entstehen sollte.

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Friedhöfe Wien: „Hohe Rechnung für Null-Leistung!“ – Wie beim „Geschäft mit dem Tod“ abkassiert wird – WIFF fordert Prüfung durch den Rechnungshof.

Der Fall des Bestattungsmonopols – um der EU auch einmal Lob zu spenden… – hat vor allem auf dem Preis- und Leistungssektor für einige positive Entwicklungen gesorgt.

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MA 37/Baupolizei: Zweierlei Recht bei Sichtschutz-Bestimmungen? – WIFF an Stadtrat und Bürgermeister-Kandidat Ludwig(SPÖ): „Wo bleibt die seit langem angekündigte Novellierung der Wiener Bauordnung?“

Immer wieder flattern Bewohnern von Einfamilienhäusern und sogar ebenerdig gelegenen Gemeindewohnungen Aufforderungen der MA 37/Baupolizei in die Briefkästen, ihren an Zäunen angebrachten Sichtschutz zu entfernen. „Laut Wiener Bauordnung ist ein derartiger Sichtschutz zwar nicht erlaubt, aber ist diese Uralt-Bestimmung in einer solchen Form heute noch sinnvoll?“ fragen auch die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald nach zahlreichen an sie heran getragenen Beschwerden von Betroffenen.

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Aktuelle Information

Unsere Homepage war Ziel einer Hacker-Attacke und befindet sich derzeit in Überarbeitung.

Homepage von WIFF – Wir für Floridsdorf gehackt – Experten sind auf der Spur des/der Täter.

Negative Mitteilung für alle Besucher der Homepage von WIFF – Wir für Floridsdorf (www.wiff21.at): Unsere Homepage (www.wiff21.at) wurde von bislang unbekannten Tätern gehackt. Netz-Experten sind jetzt an der Arbeit, die Seite neu aufzustellen und den Tätern auf die Spur zu kommen. Offenbar dürfte unsere Haltung zu diversen Ereignissen gewissen Kreisen ein Dorn im Auge sein, aber derzeit können wir über die Verantwortlichen für die jüngsten Hackerangriffe auf unsere Seite noch nichts Näheres sagen. Falls es gelingt, die Täter auszuforschen, werden wir sie jedenfalls öffentlich ‚vor den Vorhang‘ holen und mit allen rechtlichen Konsequenzen zur Verantwortung ziehen.

Bezirksrat Hans Jörg Schimanek (WIFF-Landedsparteiobmann,

Bezirksrat Ossi Turtenwald (WIFF-Landesparteiobmann-Stv.),

Johann Kirchner (WIFF-Landesparteiobmann-Stv.).

Im Gemeindebau: Seltsame Praktiken bei Geschäftsvermietungen – Stadtrat Ludwig trotz Gegenbeweisen: „Alles in Ordnung!“

Dass bei den Vermietungen  – oder auch Nichtvermietungen wie im Amtshaus Am Spitz – von Geschäftslokalen in Gemeindebauten und Amtshäusern der Stadt Wien einiges im Argen liegt, ist längst kein Geheimnis. Dass diese Praktiken aber von Bürgermeisterkandidat und Wohnen-Stadtrat Ludwig auch noch als „in Ordnung“ befunden werden, erinnert stark an den zur Zeit brodelnden Skandal um die Vermietung von Ständen etwa auf dem Wiener Christkindlmarkt.

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Handybetrüger wieder aktiv: Mit Rückruftrick werden A1-Kunden in teure Fallen gelockt. – WIFF fordert Netzbetreiber zum Schutz ihrer Kunden auf!

Schon im Sommer des Vorjahres hat WIFF – Wir für Floridsdorf die Aktivitäten eines weltweit agierenden Telefonbetrügerringes aufgedeckt – nach einigen Monaten Pause schlägt diese Bande jetzt wieder zu. Kunden des Netzanbieters A1 erhalten derzeit nur kurz währende Anrufe, nach zweimaligem Läuten legen die Anrufer wieder auf. Die auf dem Display des/der Angerufenen erscheinenden Anrufernummern stammen aus den verschiedensten Ländern.

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Siemensäcker: Stadtrat Ludwig als „Big Spender“ – Der SPÖ-Politiker sagt persönliche Übernahme des eventuellen Wertverlustes eines Siedlungshauses durch geplantes Großbauvorhaben zu.

Die Bewohner der Siedlung „Wolfsgrube“ fürchten durch das auf den benachbarten sogenannten „Siemensäckern“ – zwischen ihrer Siedlung und dem Siemens-Werksgelände – geplante Wohn-Großbauvorhaben der „Sozialbau“ nicht nur eine deutliche Verringerung ihrer Lebensqualität und die Beeinträchtigung des Grundwassers. Sie sind auch davon überzeugt, dass ihre Grundstücke und Siedlungshäuser in unmittelbarer Nähe von bis zu 35 Meter hohen Wohntürmen einen deutlichen Wertverlust erfahren werden.

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