3x Vandalismus oder schlagen die „Mächtigen in Rot“ um sich? WIFF-Plakat in der Brünner Straße samt der ganzen Plakatwand entfernt!

3x Vandalismus oder schlagen die „Mächtigen in Rot“ um sich? WIFF-Plakat in der Brünner Straße samt der ganzen Plakatwand entfernt!Zum zweiten innerhalb weniger Tage ist die Plakatwand der Floridsdorfer Bezirkspartei WIFF- Wir für Floridsdorf zerstört bzw. diesmal komplett demontiert worden. Entweder ist das mit dem Einschlagen der Fensterscheiben im nahen WIFF-Büro der dritte Vandalismusanschlag auf WIFF in kurzer Zeit  oder die „Mächtigen in Rot“ schlagen um sich…

„Wie groß muss angesichts der kommenden Gemeinde- und Bezirksratswahlen 2015 die Furcht  vor der kleinen Bezirkspartei WIFF – Wir für Floridsdorf wohl sein, dass der politische Mitbewerber zu solch üblen und zutiefst undemokratischen Mitteln greift“, fragen sich die drei WIFF-Parteiobleute Johann Kirchner, Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Denn nunmehr wurde an Baustelle Brünner Straße / Katsushikastraße nicht nur das an eine Holzwand aufgebrachte WIFF-Plakat erneut zerstört, sondern auch gleich die gesamte Holzwand demontiert. Und dies trotz eines aufrechten Mietvertrages für die werbliche Nutzung der Fläche.

„Jetzt können uns weder Baufirma noch die SPÖ-nahe Wohnbaugesellschaft als Bauherr weismachen, sie hätten mit der Sache nichts zu tun(siehe Kronenzeitung vom 24. September)“, ist man bei WIFF überzeugt. Und WIFF-Parteiobmann-Stv. Ossi Turtenwald an die Adresse der für diesen Unrechtsakt Verantwortlichen: „Diese in einer Demokratie geradezu peinlichen Praktiken werden der SPÖ bei den kommenden Wahlen mit Sicherheit voll auf den Kopf fallen.“
Es war dies der bereits zweiter Anschlag auf das WIFF-Plakat. Nachdem dieser WIFF-Werbeträger an der meistfrequentierten Kreuzung des Bezirkes bereits vor etwa drei Wochen über Nacht einfach herunter gerissen worden war, folgte nunmehr am 25. September gleich die gesamte Demontage der Plakatwand. WIFF-Parteichef Hans Jörg Schimanek abschließend: „Falls wir es uns finanziell leisten können, werden wir den Rechtsweg beschreiten. Dort müssen die Verantwortlichen dann vor dem Richter  ja wohl die Wahrheit bekennen“.

WIFF-Plakat1a KopieFoto 1:  Die Plakatwand am 1. Tag

WIFF-Plakat2aKopieFoto 2:  Die Plakatwand nach dem 1. Anschlag

WIFF-Plakat3a-KopieFoto 3: Die Plakatwand nach dem neuerlichen Aufbringen des WIFF-PlakatesPlakatwand4 KopieFoto 4: Der Ist-Zustand seit dem 25. September