Akute Brandgefahr: Rücksichtslose Gemeindemieter nutzen Kellergang als Mülldeponie – WIFF fordert von „Wiener Wohnen“ wegen ‚Gemeingefährdung’ umgehende Ausforschung der Verursacher – „Wenn nötig, mit Hilfe der Kripo!“

Die durch das Corona-Virus verursachten „Mußestunden“ nutzen rücksichts- und wohl auch hirnlose Gemeindemieter, um ihren Müll aller Art in den Kellergängen zu „entsorgen“. So etwa – wie die Fotos beweisen – im Gemeindebau 55-63/Stiege 5. „Dort ist nur noch ein schmaler Streifen des Ganges begehbar, offenbar ist den Leuten nicht bewusst, dass derartige Gegenstände eine akute Brandgefahr bedeuten und damit letztlich auch für sie selbst lebensgefährlich werden können“, warnen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

Die Bezirkspolitiker fordern „Wiener Wohnen“ als Hausherrn eindringlich auf, anhand der abgelagerten Gegenstände und durch Befragen der Stiegenbewohner die Verursacher auszuforschen und zur Verantwortung zu ziehen. „Die korrekten Hausbewohner haben ein Recht, vor solchen Tätern geschützt zu werden. Wenn nötig, könnte man ja durch Beziehung der Kripo zum Ziel kommen. Immerhin handelt es sich bei dem Tatbestand ja um Gemeingefährdung!“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.