Alle Jahre wieder: Das „vergessene“ Christuskreuz in Strebersdorf

Das „Christuskreuz“ in Strebersdorf, Ecke Krottenhofgasse / Am Bisamberg: Es wäre für Spaziergänger oder Bisamberg-Wanderer eigentlich ein idealer Platz für eine kurze Rast. Allerdings nur „wäre“ – denn die „Vergesslichkeit“ des Grundeigentümers, der Gemeinde Wien, überlässt dieses Platzerl mit dem uralten Christuskreuz Jahr für Jahr dem wilden Unkrautwuchs. Dieser verdeckt zudem für Radfahrer und motorisierte Verkehrsteilnehmer die Einsicht in den von rechts kommenden Querverkehr.  Grund genug für Bezirksrat Hans Jörg Schimanek von der Bürgerpartei WIFF – Wir für Floridsdorf, zur Sense zu greifen. Schimanek dazu: „Man muss dem Magistrat halt manchmal in dieser oder ähnlicher Form auf die Sprünge helfen. Zudem stünde es ja auch dem Pfarrer von Strebersdorf frei, im Bedarfsfall einen seiner in Strebersdorf noch agierenden bäuerlichen Kirchgeher um tätige Mithilfe zu bitten. Allein schon wegen des Christuskreuzes. Eine Besitzstörungsklage durch die Gemeinde Wien müsste er ja wohl nicht befürchten“.