Auch die türkisch-islamische Union ATIB kassiert Fördergeld der Wiener Steuerzahler

Anerkannte Religionsgemeinschaften werden in Österreich – und auch in Wien – mit Steuergeldern subventioniert. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, kommen diese ihren Aufgaben zum Wohle der Menschen und unserer Heimat auch ordnungsgemäß nach.

 
Dass aber auch der – in Deutschland seit Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehende und weites der Türkei mitfinanzierte – türkisch-islamische Religionsverein ATIB mit öffentlichen Mitteln (siehe u. a. „Heute“-Bericht oben) gefördert wird, drängt angesichts der seit Jahren regelmäßig wiederkehrenden Zwischenfälle auch in der Floridsdorfer Moschee in der Koloniestraße nach genauester Überprüfung. „Leider haben sich bisher vor allem die Floridsdorfer SPÖ-Mandatare stets schützend vor ATIB gestellt. Fast könne man diese Haltung der SPÖ ja verstehen, stammen doch viele Rot-Wähler aus der ATIB-Community“, erinnern die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.
 
So gab es bei den jüngsten Wiener Gemeinderatswahlen auffallend viele türkisch-stämmige Briefwähler,“denen die Wahlkarten und Stimmzettel laut Zeugenberichten zumeist gleich in den Moscheen ausgefüllt und dann gemeinsam per Post abgeschickt wurden. Bei der Stimmenauszählung fiel schließlich auf, dass die Namen der für die SPÖ wählbaren Kandidaten offensichtlich vielmals mit gleicher Schrift auf dem Wahlzettel eingetragen waren“, so Schimanek und Turtenwald und fordern nach dem jüngsten ATIB-Skandal ein Ende der „Samthandschuh-Ära“ gegenüber radikalen Islamvereinen.