Auch in das ehemalige OMV-Bürogebäude inmitten des Siedlungsgebietes in der Gerasdorfer Straße werden demnächst 120 Flüchtlinge einziehen

Schon einen Tag nach dem „Papai-Flüchtlingsgeständnis“ Siemensstraße: Auch in das ehemalige OMV-Bürogebäude inmitten des Siedlungsgebietes in der Gerasdorfer Straße werden demnächst 120 Flüchtlinge einziehen.
Nachdem WIFF die geplante Unterkunft von 600 bis 900 Flüchtlingen in den ehemaligen Pauker- bzw. Siemens-Bürohäusern an der Siemensstraße aufgedeckt und dem Bezirksvorsteher die Vertuschung des Sachverhaltes vorgehalten hat, folgte nur einen Tag später heute bereits der zweite Paukenschlag.  Papai musste zugeben, dass auch in das ehemalige OMV-Bürogebäude inmitten des Siedlungsgebietes in der Gerasdorfer Straße/Grellgasse rund 120 Flüchtlinge einziehen werden. Die ehemaligen Büroräume bieten Platz für weitere rund 300 Personen.

„Der Bezirksvorsteher hat wohl auch von diesem Vorhaben seit langem gewusst, immerhin erfolgen dort die Adaptierungsarbeiten bereits seit dem Vorjahr. Wir von WIFF haben Papai&Co. offenbar einen Strich durch die Vertuschungsrechnung gemacht. Immerhin haben Bevölkerung und die im Bezirksparlament vertretenen politischen Fraktionen vor allem in derart schwerwiegenden Fällen ein Recht auf sofortige Information“, so die WIFF-Mandatare Jasmin und Ossi Turtenwald sowie Hans Jörg Schimanek. „Angesichts seiner Handlungsweise darf sich Herr Papai nicht wundern, wenn in der Bevölkerung die Wogen der Erregung und des Ärgers hoch gehen. Die Position des Bezirksvorstehers ist mit Papai jedenfalls ganz offensichtlich fehlbesetzt“.

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Fotos: Joschi Tuczai