Auch in Floridsdorf: Wiener Steuergeld für Kindergärten terrornaher muslimischer Organisation 

Der Skandal um die Finanzierung einer  terrornahen Organisation durch die Stadt Wien über den Umweg muslimischer Kindergärten macht auch vor Floridsdorf nicht halt. Auch bei uns schossen in jüngster Zeit – zumeist heimlich still und leise –  immer mehr solcher Einrichtungen aus dem Boden. Die neue Studie zu Wiens Islam-Kindergärten bringt jetzt die Versäumnisse und Sorglosigkeit von Politik und Magistrat ungeschminkt an den Tag.

„Millionen für Kindergärten der Muslimbrüder – Stadt Wien überwies Steuergeld an Kader von terrornaher Organisation“ titelte die Sonntagskrone. Geschätzte 30 Millionen Euro für 150 gegründete Kindergärten sind realistisch, den genauen Betrag will man seitens der Stadt Wien nicht sagen…  Zudem – so heißt es in der Aslan-Studie – sollen sich die Organisatoren der Kindergartengründungen Millionen an Provisionen bei ihren Glaubensbrüdern geholt haben.Krone2
Den Zeilen von Krone-Redakteur Michael Pommer aus der Sonntag-Krone („Die logische Konsequenz“) ist da wohl nicht mehr viel hinzuzufügen…
Eine Frage sei da aber doch erlaubt: Wie lange noch dürfen die für dieses moralische und finanzielle Desaster Verantwortlichen in ihren politischen und beamteten Funktionen weiter dilletieren? Ist der gerade im letzten Jahrzehnt explosionsartig angewachsene Schuldenberg der Stadt Wien (mehr als zehn Milliarden Euro inklusive ausgelagerte Betriebe wie etwa Wiener Wohnen), für den ja jede einzelne Wienerin, jeder einzelne Wiener – vom Baby bis zum Großpapa – ungewollt gerade stehen muss, nicht schon hoch genug…?
Hans Jörg Schimanek
(WIFF-Landesparteiobmann)