Auf dem Rücken der Polizei: „Rechenkünstler“ Papai (SPÖ) steckt Kopf in den Sand.

„Logik und Rechnen scheinen nicht gerade zu den Stärken von Bezirksvorsteher Papai zu zählen“, sind die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald anlässlich der jüngsten „Ausritte“ des SPÖ-Bezirksparteiobmanes und BV u. a. gegen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) überzeugt.

 
Vor allem in der jüngsten Sitzung des Bezirksparlaments aber auch in der DFZ – Die Floridsdorfer Bezirkszeitung (siehe oben) kritisierte Papai – durchaus zu Recht –, dass rund ein Drittel der in Floridsdorf auf Planstellen sitzenden Polizeibeamten nicht im Bezirk tätig sind.
 
„Völliger Unsinn ist es aber, Innenminister Herbert Kickl die Schuld zuzuordnen. Der Herr Bezirksvorsteher könnte sich leicht an den Fingern einer Hand ausrechnen, wer tatsächlich verantwortlich ist für die zu geringe Anzahl aktiver Polizeibeamter in Floridsdorf. Denn ÖVP&FPÖ regieren erst seit rund 16 Monaten, die Ausbildung zum Polizisten, die Kickl längst stark forciert hat, dauert hingegen genau zwei Jahre. Eine Ursachenforschung wäre daher beim vorigen Bundeskanzler und Parteifreund Kern und dessen Regierung wohl eher angebracht“, so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker.
 
Zudem beruhe der unbestrittene Fehlstand zum Großteil auf Abkommandierungen von Floridsdorfer Beamten zu anderen Einsatzorten in Wien. „Wenn fast wöchentlich – oft sogar mehrfach – linkslinke rot&grüne&antifa-Chaoten oder „grüne Nacktradler“ die Wiener Straßen mit ihren unsäglichen Demonstrationen blockieren, bedarf der Schutz von Öffentlichkeit und Geschäftswelt leider einer entsprechend hohen Polizeipräsenz. Und diese Beamten fehlen dann letztlich in den Bezirken. Hier könnte Papai sich durch gezieltes Entgegenwirken gegen derartigen Demonstationsmißbrauch zumindest bei seiner Sozialistischen Jugend weitaus sinnvoller betätigen, als mit ‚Polizeimanderln‘ zu spielen“ (siehe DFZ-Foto oben), so Schimanek abschließend an die Adresse des SPÖ-Bezirksvorstehers.