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Leopoldauer Straße: Der „winkende Barbier“ auf Kundenfang…

Leopoldauer Straße: Der „winkende Barbier“ auf Kundenfang…

Weil das Haus in der Leopoldauer Straße, in dem er vor Monaten einen Friseurladen eröffnet hatte, komplett eingerüstet ist, hat der findige Barbier aus der Türkei einen aufblasbaren „Kunden-Akquisiteur“ einfliegen lassen.

Musikantenstammtisch

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Klinik Floridsdorf: So werden Corona-Bestimmungen ad absurdum geführt…

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Klinik Floridsdorf: So werden Corona-Bestimmungen ad absurdum geführt…

Weil in den Wiener Gemeindespitälern seit 1. Oktober die 2,5-G-Regel (genesen, geimpft oder PCR-Test) gilt und Patienten überdies pro Tag nur einen Besuch haben dürfen, wird derzeit in der Klinik Floridsdorf eine „neue Besuchskultur“ praktiziert. Vor allem nicht ans Bett gefesselte Patienten – wie auf den Fotos zu erkennen zumeist mit Migrationshintergrund bzw. Ausländer – […]

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Gemeindebau Werndlgasse: Das „vergessene“ Absperrgitter…

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Gemeindebau Werndlgasse: Das „vergessene“ Absperrgitter…

Mitte Juli hatte sich im Gemeindebau Werndlgasse 11–19 neben einem Kanaldeckel wegen Unterspülung ein zwar kleines, aber tiefes Loch aufgetan. „Gefährlich vor allem für Kinder und Pensionisten“ meinten Hausbewohner und verständigten „Wiener Wohnen“.

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50 Prozent der verurteilten Häftlinge sind Ausländer – Schimanek (WIFF) fragt: „Und wie schaut’s mit dem Migrationshintergrund bei den restlichen 50 Prozent aus?“

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50 Prozent der verurteilten Häftlinge sind Ausländer – Schimanek (WIFF) fragt: „Und wie schaut’s mit dem Migrationshintergrund bei den restlichen 50 Prozent aus?“

„Ausländeranteil in Justizanstalten hoch – Jeder 2. Häftling ist kein Österreicher“ – so titelte die „Kronenzeitung“ vom 1. Oktober einen bemerkenswerten Artikel auf Seite 19. Eine leider traurige Wahrheit, denn tatsächlich besitzen von den knapp 9.000 in den heimischen Gefängnissen einsitzenden rechtskräftig verurteilten Straftätern rund 50 % keine österreichische Staatsbürgerschaft. Ganz zu schweigen von der […]

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Heute über Strafzettel in Stammersdorf

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Der Artikel:

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Er wird nur wenigen Leuten abgehen…

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Er wird nur wenigen Leuten abgehen…

Der von einer großen Mehrheit im Bezirk allein schon wegen seines an den freien Drogenverkauf in Geschäften der holländischen Stadt Amsterdam erinnernden Namens „Hanf-sterdam“ mit großer Skepsis betrachtete Hanfladen in der Prager Straße ist Geschichte.

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„Park-Sheriff-Anschlag“ auf Heurigenort Stammersdorf – WIFF-Schimanek: „Will die Stadt Wien den Heurigenwirten den Hahn zudrehen?“

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„Park-Sheriff-Anschlag“ auf Heurigenort Stammersdorf – WIFF-Schimanek: „Will die Stadt Wien den Heurigenwirten den Hahn zudrehen?“

Weit länger als ein halbes Jahrhundert konnten die Besucher der Stammersdorfer Heurigenlokale ihre Fahrzeuge ungehindert entlang der Stammersdorfer Straße abstellen. Seit Freitag, dem 1. Oktober, regnet es für viele Gäste und Anrainer Strafmandate – ausgestellt von einem Parksheriff der Stadt Wien und der Polizei. Begründung: Parken in Grünflächen und bei fehlender Bodenmarkierung auch das Platz […]

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„Ökogebiet Siemensäcker“: „Wie versprochen, so gebrochen“…

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„Ökogebiet Siemensäcker“: „Wie versprochen, so gebrochen“…

Von einer „auch ökologisch durchdachten“ Wohnsiedlung auf den Floridsdorfer „Siemensäckern“ schwadronieren die „roten“ Bauherren, mit der „Sozialbau“ an der Spitze, seit Projektbeginn. „Die ungeschminkte Wirklichkeit sieht nach Bezug der ersten Wohnblocks leider gegenteilig aus. Wenn diese ‚Experten‘ einen lediglich 15 Meter breiten Grünbereich als ‚ökologisch durchdacht‘ bezeichnen, muss man unweigerlich die Frage stellen, ob sie […]

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Aktuelle Medienberichte

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Aktuelle Medienberichte

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Siemensäcker: Radweg als illegaler Parkstreifen …

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Siemensäcker: Radweg als illegaler Parkstreifen …

So manche Bewohner der neuen Wohnblocks auf den sogenannten „Siemensäckern“ scheinen mit dem Begriff „Ordnung“ wenig am Hut zu haben. Verdreckte Müllplätze, Müllentsorgung über die Balkone usw. sind an der Tagesordnung. Nunmehr haben einige Autobesitzer, die sich einen Garagenplatz entweder nicht leisten können oder wollen, den durch die Anlage führenden Radweg als Abstellplatz für ihre […]

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Natur gegen Beton: Schon 11.000 Unterschriften für Grün-Erhalt des Donaufeldes – Petitions-Infos unter www.freiesdonaufeld.at

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Natur gegen Beton: Schon 11.000 Unterschriften für Grün-Erhalt des Donaufeldes – Petitions-Infos unter www.freiesdonaufeld.at

Die Stimme der Gegner einer „Zubetonierung“ des Donaufeldes im Bereich Donaufelder Straße, Dückegasse, Alte Donau wird immer lauter. Mittlerweile verzeichnen die Aktivisten der Bürgerinitiative „Freies Donaufeld“ unter Ihrer Petition „Unser Boden. Unser Gemüse. Unsere Artenvielfalt. Unser Klima. Donaufeld ins Wiener Immergrün“ bereits an die 11.000 Unterschriften.

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Nordrandsiedlung: 75 Jahre Siedlerverein – Obmann Krause: „Unabdingbares Ziel ist der Erhalt unserer Siedlungsstruktur!“

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Nordrandsiedlung: 75 Jahre Siedlerverein – Obmann Krause: „Unabdingbares Ziel ist der Erhalt unserer Siedlungsstruktur!“

Die jüngste Jahresversammlung des Siedlervereins Nordrandsiedlung hatte zwar das 75jährige Bestandsjubiläum zum Anlass, Hauptthema war jedoch der Kampf gegen die Zerstörung der Siedlungsstruktur durch diverse „Baulöwen“ und deren Großprojekte. Seitens der Bezirkspolitik hatten sich GR Ilse Fitzbauer (SPÖ) und deren Parteigenosse Bezirksrat Ing. Dieter Preinersdorfer als Leiter des Bezirks-Bauausschusses sowie Gerhard Doppler (siehe Foto) als […]

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Heute über Sanierung in Jedlesee

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Heute über Sanierung in Jedlesee

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Hermann Bahr-Straße: Fehlende Bodenmarkierungen als Stau-Ursache.

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Hermann Bahr-Straße: Fehlende Bodenmarkierungen als Stau-Ursache.

Die Kreuzung Brünner Straße/Hermann Bahr-Straße zählt zu den meistfrequentierten Verkehrsflächen Floridsdorfs. Um diesem Faktum Rechnung zu tragen, gibt es in der Brünner Straße in beiden Fahrtrichtungen seit vielen Jahren die entsprechenden Bodenmarkierungen. Ebenso in der Angerer Straße in Fahrtrichtung Brünner Straße. In der Hermann Bahr-Straße hingegen fehlen vor der Brünner Straße diese für den Verkehrsfluss […]

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Siedlung Jedlesee: Ein Pfusch jagt den andern, die Bewohner verzweifeln und die Rathaus-Politik schweigt…

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Siedlung Jedlesee: Ein Pfusch jagt den andern, die Bewohner verzweifeln und die Rathaus-Politik schweigt…

Der größte „Wiener Wohnen“-Sanierungsskandal der 2. Republik nimmt tagtäglich unfassbarere Formen an. Während die rund 3.000 Bewohner der Gemeindebau-Anlage in der Floridsdorfer Jedleseer Straße seit nunmehr 2014 auf einer Dauerbaustelle leben müssen, feiern die Pfuscher seit Jahren „fröhliche Urständ’“.

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WIFF – Wir für Floridsdorf: Neuer Vorstand

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WIFF – Wir für Floridsdorf: Neuer Vorstand

Nach dem Abgang von Oskar Turtenwald und seiner Tochter Jasmin Turtenwald aus der Bürgerpartei WIFF–Wir für Floridsdorf wurden in der jüngsten Sitzung des Parteivorstandes einige Funktionen neu besetzt.

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WIFF-Antrag auf Mietreduktion für Bewohner der „10-Jahres-Baustelle“ in Jedlesee vom SPÖ-Vorsitzenden nicht zugelassen – WIFF-Bezirksrat verlässt aus Protest die Sitzung des Bezirksparlaments.

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WIFF-Antrag auf Mietreduktion für Bewohner der „10-Jahres-Baustelle“ in Jedlesee vom SPÖ-Vorsitzenden nicht zugelassen – WIFF-Bezirksrat verlässt aus Protest die Sitzung des Bezirksparlaments.

Mit einem Eklat begann am 15. September die Sitzung des Floridsdorfer Bezirksparlaments. Nachdem sich der Vorsitzende Dr. Gernot Nachtnebel (SPÖ) unter zustimmendem Abnicken seines Genossen Bezirksvorsteher Papai geweigert hatte, einen WIFF-Antrag betreffend die längst berüchtigte Gemeindebau-Dauergroßbaustelle in Jedlesee zur Diskussion und Abstimmung zuzulassen, verließ WIFF-Bezirksrat und Parteiobmann Hans Jörg Schimanek unter Protest die Sitzung.

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Leistbares Wohnen: Tirol zeigt Wien, wie’s geht…

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Leistbares Wohnen: Tirol zeigt Wien, wie’s geht…

Während Bgm. Ludwig (SPÖ) und seine Genossen immer häufiger das „hohe Mieten–Niveau“ auf dem Privatsektor der Bundeshauptstadt beklagen und die Wiener Gemeindewohnung mit ihrem Quadratmeterpreis von monatlich 7,50 Euro inkl. Betriebskosten, aber exkl. Heizkosten, als soziales Vorzeigemodell bejubeln, beweist das Land Tirol seit kurzem, was unter dem Begriff „Leistbares Wohnen“ tatsächlich möglich ist.

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„Schöne“ Aussichten: Mieten&Gebühren stiegen&steigen höher als Nettoeinkommen der Menschen.

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„Schöne“ Aussichten: Mieten&Gebühren stiegen&steigen höher als Nettoeinkommen der Menschen.

Wie eine „Bombe“ hat der jüngste „Kronenzeitung“-Gebühren-Preisvergleich in der Öffentlichkeit eingeschlagen und erinnert „coole Rechner“ umgehend an das Jahr 2015 (siehe DFZ-Titelseite im Anhang). Speziell die Mieten sind im letzten Jahrzehnt geradezu „explodiert“ – im privaten Bereich oft bis zu 50%. Aber auch im Gemeindebau wurden&werden die zumeist wenig betuchten Bürger mit einer Mietsteigerung von […]

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