Beach Volleyball-WM in Floridsdorf: Bezirksvorsteher Papai vom Rathaus zurückgepfiffen – Jetzt „voll dafür“

Hohe Wellen hat Bezirksvorsteher Papai mit seiner negativen Haltung gegenüber der vom 28. Juli bis 6. August auf dem Floridsdorfer Teil der Donauinsel stattfindenden Beach Volleyball-Weltmeisterschaft ausgelöst. Nach dem ganzseitigen Bericht der Kronenzeitung vom 20. März und einer von WIFF, FPÖ, ÖVP und NEOS gemeinsam eingebrachten Resolution wurde Papai jetzt allerdings von seinen Parteifreunden im Wiener Rathaus deutlich zurückgepfiffen.

Immerhin hatten die TV-Übertragungen von der jüngsten WM weltweit mehr als 700 Millionen Zuseher aus aller Herren Länder verfolgt, ähnliche Zahlen  – und damit eine tolle Werbung für Wien – erhofft man sich auch diesmal. „Und nicht zuletzt erwarten auch wir Floridsdorfer uns von dieser Großveranstaltung für die heimische Wirtschaft spürbare Auswirkungen samt positivem ‚Verkauf‘ Floridsdorfs via TV-Bilder rund um den Globus“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek . –

Jetzt rudert der in dieser Sache offenbar völlig überforderte Bezirksvorsteher um 180 Grad zurück. Auf seiner Facebookseite schrieb er am 22. März u. a.: „Ich freue mich, dass die Beachvolleyball-WM auf der Donauinsel in Floridsdorf stattfindet…“ –

Na ja, lassen wir auch für Papai den Spruch gelten: „Man darf ja doch gescheiter werden“…