Beethoven Gedenkstätte in Floridsdorf wegen Geldmangels geschlossen werden: WIFF – Wir für Floridsdorf fordert Soforthilfe der Stadt

Traurig aber wahr: Während „Rot&Grün“ in Wien unzählige dubiose Vereine fördert, muss die Beethoven Gedenkstätte in Floridsdorf wegen Geldmangels geschlossen werden. WIFF – Wir für Floridsdorf fordert Soforthilfe der Stadt für Betreiberverein. Nach 40 Jahren: Beethoven Gedenkstätte muß wegen Geldmangel schließen. Rot&Grün fördern dafür die Sadomaso-Initiative „Libertins“ und die „Initiative Drogenkonsmraum“…

Weil die Mitarbeiter des Vereins „Freunde der Beethoven-Gedenkstätte“ in der Jeneweingasse (Jedlesee) nach 40 Jahren vor allem mangels finanzieller Möglichkeiten keine Chance mehr für einen Weiterbetrieb sahen, da auch der Eigentümer der Liegenschaft nicht bereit war, etwaig notwendige Sanierungen (Heizung etc.) und die Pflege der Räumlichkeiten aus eigener Tasche zu bezahlen, hat der Verein die Gedenkstätte geschlossen. „Nach 40 Jahren und ca. 2000 Veranstaltungen“,  wie Obfrau Eva Krapf wehmutsvoll sagt. Die geschichtsträchtigen Gegenstände aus der Gedenkstätte wurden jetzt in das Floridsdorfer Bezirksmuseum verbracht, wo der kulturelle Betrieb des Vereins gemeinsam mit dem Bezirksmuseum weiter geführt werden soll.

„Das ist das traurige Ergebnis der skandalösen Förderungspolitik der rot&grünen Stadtregierung“, stellt WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek fest.

„Während das Wiener Kulturressort Vereine wie etwa die Sadomaso-Initiative ‚Libertins‘ oder die ‚Initiative Drogenkonsumraum‘ im Amerlinghaus und diverse Homosexuellen- und Lesben-Vereinigungen alljährlich mit Millionen aus dem Wiener Steuertopf überschüttet, bläst man den wahren Vertretern der heimischen Kulturszene wie dem Verein „Beethoven-Gedenkstätte“ das Lebenslicht aus“.

Ein weiterer Förderskandal des  Rathauses bahnt sich aufgrund der Tätigkeit des „Jugendausschusses“ im Wiener Rathaus an. Wie Insider laut Kronenzeitung  berichten, soll dieser Ausschuss insgesamt 42 Mio Euro an SPÖ-nahe Vereine genehmigt haben, während „nichtrotgrüne“ Vereine fast leer ausgingen  Schimanek: „Wenn sich diese Behauptungen der Rathaus-Opposition bestätigen, ist eine Rücktrittswelle im Rathaus angesagt. Und eine Abwahl von Rot&Grün bei den hoffentlich vorgezogenen Wiener Gemeinderatswahlen!“