Cafe Schwarzlackenau: Betreiberin wirft nach Behördenverhandlung das Handtuch

Cafe Schwarzlackenau: Betreiberin wirft nach Behördenverhandlung das Handtuch: „Ich lasse mich doch nicht wie ein Fetzenmädchen behandeln!“!

Mit 28. Februar wirft Karin Lanzerstorfer, Betreiberin des „Cafe Schwarzlackenau“, das Handtuch. Nach einer Behördenverhandlung hat sie die Nase voll. „Wenn ich nicht einmal mehr Geburtstags- und andere Feiern ausrichten darf, ohne den Magistrat und hohe Strafen am Hals zu haben, soll die Verhandlungsführerin schauen, wo sie meine dann arbeitslosen Mitarbeiterinnen unterbringt!“, so die über die – wie sie sagt – „Hochnäsigkeit und Überheblichkeit der Dame“ noch immer empörte Gastronomin. Nicht einmal zu Silvester habe man ihr eine Ausnahmegenehmigung erteilt, aber gegen die zahllosen Raketen und Knallkörper sei nichts unternommen worden.
Voll des Lobes hingegen ist Karin Lanzerstorfer über das Verhalten des bei der Verhandlung anwesenden Arbeitsinspektors. „An diesem Herrn hätte sich die ‚Von-oben-herab-Dame‘ ein Beispiel nehmen sollen. Sie hat offenbar nicht begriffen, dass wir Geschäftsleute Kunden sind und sie selbst als Beamtin eine Dienstleisterin ist, die auch vom Steuerzahler erhalten wird!“

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Fotos: Joschi Tuczai