Charakterloser Hundehalter mit Schäfer bedroht Pensionisten mit ihren kleinen Hunden

Charakterloser Hundehalter mit Schäfer bedroht Pensionisten mit ihren kleinen Hunden. WIFF fordert Entzug der Hundehalterberechtigung für derartige „Mitmenschen“ . Empörendes Verhalten mancher Hundehalter läßt die Frage zu,
ob solchen Personen das Halten von Hunden nicht untersagt werden sollte…
 „Große Hunde haben in kleinen Wohnungen nichts zu suchen, das ist reine Tierquälerei“, ist man bei WIFF – Wir für Floridsdorf überzeugt. Doch immer häufiger werden Schäferhunde, Doggen und auch gefährliche Kampfhunde etwa in Gemeindebauten gehalten.
Jüngster Anlass dafür, dass sich WIFF dieser Frage angenommen hat, waren die Erlebnisse eines Pensionistin, die mit ihrem pflegebedürftigen Ehemann und ihrem kleinen Hund regelmäßig in der Sowinetzgasse in dem kleinen Wäldchen zwischen Siemens-Gebäude und der BOKU spazieren geht.
In jüngster Zeit nutzt laut Schilderung der Frau auch ein unbekannter Mann (Auto und Kennzeichen bekannt) das Wäldchen, um seinen Schäferhund von der Leine zu lassen. „Plötzlich griff mich und meinen kleinen Hund der von der Leine gelassene Schäferhund an und verletzte mich mit seinem metallenen Beißkorb an der Hand. Der Hundebesitzer lachte ob meiner Angst höhnisch und feuerte sein Tier zu weiteren Angriffen an.
Ich habe dann Anzeige erstattet, doch wenige Wochen später kam es zu einem zweiten Vorfall im Wäldchen. Diesmal war das Ziel des Schaäfer-Angriffs eine Dame mit eiem Pudel. Wir riefen beide um Hilfe, doch der Mann spottete uns nur aus und drohte, dem Hund den Beißkorb abzunehmen. Und das in Anwesenheit eines Kindes, die mit ihm gekommen war. Die Dame verständigte die Polizei, doch als die Beamten eintrafen, hatte sich der Mann bereits aus dem Staub gemacht. Auch diesmal erstatteten wir Anzeige und es wurde ein Verfahren gegen den rücksichtslosen Hundehalter eingeleitet“.
WIFF nimmt diesen bedauerlichen Einzelfall zum Anlass, um die Verantwortlichen im Wiener Rathaus aufzufordern, nicht nur die um 64%! erhöhte Hundesteuer zu kassieren, sondern auch Kontrollen dahingehend durchzuführen, ob Halter von großen oder Kampfhunden über die nötigen Räumlichkeiten verfügen und auch charakterlich geeignet sind, einen Hund zu halten. Der oben erwähnte Halter eines Schäferhundes ist jedenfalls nicht dafür geeignet – auch das müßte in dem bevorstehenden Straferkenntnis zum Ausdruck kommen.