Corona-„Hilfe“ für die Armen – Schimanek (WIFF): „Regierung sollte sich schämen!“

Könnte man es nicht dem Bericht des Bundeskanzlers schwarz auf weiß entnehmen, man würde wohl zweifelsfrei an eine üble Verleumdungskampagne der Opposition glauben: Da hat doch die Bundesregierung im Monat Dezember 2021 zur Unterstützung Corona-bedingt in finanzielle Schwierigkeiten geratener Familien glatt knappe 53.000.– (!!!) Euro ausgegeben. Für die Corona-Infokampagne hingegen erleichterten Kanzler Nehammer und seine mittlerweile unsägliche Regierung im selben Zeitraum den Steuertopf nach eigenen Angaben um satte 3,8 Millionen Euro bzw. wurde die Staatsverschuldung um diesen Betrag weiter in die Höhe getrieben. Aus Sicht von WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek könnten Bösmeinende hinter dieser und anderen eklatanten Fehlleistungen durchaus einen üblen Vorsatz, vielleicht sogar „Arbeitsplatzsicherung für die derzeit Regierenden“, vermuten.

„Je höher die Schulden, umso geringer die Chance, dass sich bei künftigen Wahlen echte Persönlichkeiten bereit erklären, Regierungsverantwortung zu übernehmen um das Schuldenvehikel Österreich wieder auf Kurs zu bringen“, warnt Schimanek und befürchtet künftig ein rapides Absinken der Wahlbeteiligung. „Was angesichts der stark steigenden Zahl der oft ‚unter Anleitung‘ wahlfreudigen Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund der Entwicklung unserer Stadt, unseres Landes, nicht unbedingt zuträglich sein könnte“, so der Floridsdorfer Lokalpolitiker abschließend.