Corona: Statistik-Chaos steigert Unmut – Unfall-Toter als Corona-Opfer registriert…

Es lässt sich nicht mehr beschönigen: Auch das Corona-Statistik-Chaos lässt immer mehr Bürger an der Sinnhaftigkeit der von der Bundesregierung scheibchenweise verkündeten Maßnahmen zweifeln. Positive Testergebnissen für Personen, die sich zwar zum Test schriftlich angemeldet, diesen dann aber angeblich ob der langen Wartezeit gar nicht absolviert hatten, werden nunmehr von einer aktuellen Meldung in der „Kleine Zeitung“ Steiermark vom 12. November noch getoppt: Ein 46jähriges steirisches Unfallopfer sei bei der Einlieferung ins Spital zwar noch positiv getestet worden, aber letztlich an den Folgen des Unfalls, einem Schädel-Hirn-Trauma, verstorben. Dennoch wurde der verstorbene Patient als Corona-Todesfall registriert…

„Hier geht es um unsere Volksgesundheit – aber auch um die Demontage unserer Wirtschaft, um viele Milliarden Schulden für unsere Kinder und Enkelkinder und letztlich um die Zerstörung unzähliger vor allem kleiner und mittlerer Betriebe. Hier sollten richtige Experten, aber keine Statistik-Dilettanten ans Werk gehen“, so WIFF-Parteiobman Hans Jörg Schimanek mit einem kurzen Blick über den „Floridsdorfer Tellerrand“.