Da kommt Freude auf: Unsinniges Halteverbot einen Tag nach WIFF-Intervention aufgehoben.

Danke an das Büro für Sofortmaßnahmen auch im Namen der betroffenen Geschäftsleute und deren Kunde. Schon einen Tag nach dem WIFF-Ersuchen an das Büro für Sofortmaßnahmen bei der Wiener Magistratsdirektion um rasches Einschreiten (siehe Beitrag unten) wurde das unsinnige Halteverbot in der Brünner Straße 46 – 48 behördlich aufgehoben.

Ungenütztes Halteverbot blockiert Geschäftsleben in der Brünner Straße.
 
„Das ist Geschäftsstörung in Reinkultur!“, empörte sich WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald, nachdem er über Ersuchen zweier Geschäftsleute eine in der dortigen Kurzparkzone seit 2. Juli geltende, aber seither noch nie genutzte temporäre Halteverbotszone vor der Geschäftszeile Brünner Straße 46 – 48 begutachtet hatte.
 
Verkäuferin Judith Z. vom Herrenmodengeschäft Sahm ist verzweifelt: „Seit Beginn dieser Halteverbotszone hat es bis heute noch keine Anzeichen irgendwelcher Bauarbeiten gegeben. Was wir allerdings bemerken, ist ein rapider Umsatzrückgang“. Ins gleiche Horn stößt Gabriele B., Betreiberin des benachbarten Nagelstudios Nageltanten Gaby&Co.: „Wenn sich unsere Kunden in diese bisher sinnlose HV-Zone stellen, laufen sie Gefahr, bestraft zu werden. Viele sind in den letzten Wochen bereits ausgeblieben“.
 
Ossi Turtenwald dazu abschließend: „Hier muss rasch etwas geschehen, WIFF wird jedenfalls das Büro für Sofortmaßnahmen bei der Magistratsdirektion umgehend über diesen Mißstand informieren!“.