Das große FFP 2-Maskengeschäft – Steuerbetrug inklusive?

Das Geschäft mit den von der Bundesregierung „verordneten“ FFP 2-Covid-Masken dürfte auch in Österreich so manche Leute stinkreich machen – sofern sie es nicht schon vorher waren…

Seit kurzem dürften sich den erhöhten Maskenbedarf auch clevere „Geschäftsleute“ zunutze machen, deren Praktiken – Verkauf etwa direkt aus bis an die Decke mit Covid-Masken ‚Made in China‘ vollgestopften Geschäftslokalen – zu denken geben. Für WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek nach Bürgerinformationen und der Lektüre eines Inserates in einer Tageszeitung ausreichend Grund, die Probe aufs Exempel zu machen.
 
Tatsächlich standen Käufer an der Rückseite eines Einkaufszentrums in Wien-Donaustadt vor dem Geschäft eines Reiseveranstalter – in Zeitungsinseraten, im Internet und auf Plakaten auch als ‚covid-med-shop‘ beworben – geradezu Schlange, um den FFP 2-Mund- und Nasenschutz zu ergattern.
 
„Einzeln (Euro 2.– per Stück) bzw. im Zweier- oder Zehnerpack gingen die Masken über den Tisch, knapp vor Ladenschluß waren an dem Tag ob des guten Geschäftsganges nur noch 40er-Kartons erhältlich. Und alles ging ohne jeden Kassenbeleg ‚über die Pudel‘. Meine Frage nach einer Rechnung wurde kurz mit einem: ‚Geht nicht, die Rolle ist leer‘ beantwortet. Tags zuvor hatte der Verkäufer das gleiche Ersuchen von Kunden noch mit dem Hinweis verneint, der Drucker sei kaputt. Mittlerweile hat die Finanzpolizei die Praktiken des Verkäufers genauer unter die Lupe genommen, es wurden auch Masken zwecks Überprüfung auf ihre Tauglichkeit beschlagnahmt“, so Schimanek abschließend.
– Fotos: Franz Hödl.