Davor hat WIFF schon vor Jahren gewarnt: Nach Skandalen um Islamische Schule Weisselgasse nunmehr U-Haft für Chef des Islamischen Kindergartens – WIFF: „Islamische Kindergärten kontraproduktiv!“

Mehrmals hat WIFF in den letzten Jahren auf höchst dubiose Machenschaften um die Islamische Schule in der Weisselgasse (siehe Foto) hingewiesen, schließlich kam es nach durch massive Kritik fast „erzwungenen“ behördlichen Überprüfungen etwa zur Aufdeckung betrügerischer Verkäufe von Studienberechtigungen an betuchte Schüler, Anstellungen nicht qualifizierter Lehrkräfte usw. schließlich sogar zur Aberkennung des Öffentlichkeitsrechtes. Nunmehr ist der Skandal um diese Islamische Einrichtung um eine Facette reicher: Der im Schulgebäude ansässige Islamische Kindergarten wurde geschlossen, dessen Betreiber wegen des Verdachtes des massiven Förderbetruges in U-Haft genommen (es gilt die Unschuldsvermutung).

„Die Skandale um die Schule und nunmehr auch um den Kindergarten sind Beweis dafür, wie desaströs es um das Fördersystem der Stadt Wien, dessen leitende Beamte und nicht zuletzt um die unter Zurücklassung zum Teil sündteurer ‚Baustellen‘ aus ihrem Ressort abberufene und nunmehr für das Gesundheitswesen zuständige Stadträtin Frauenberger (SPÖ) bestellt war und ist. Wir hoffen nur, dass jetzt auch jene Herrschaften in der SPÖ-Floridsdorf, die gegenständlichen WIFF-Warnungen und Kritik stets mit dem Vorwurf der Hetze begegnet sind, zur Vernunft kommen“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Zugleich fordern sie Bürgermeister Häupl&Co auf, intensiv darüber nachzudenken, „ob wir in Wien überhaupt islamische Kindergärten benötigen. Der so dringend erforderlichen Integration von Kindern aus islamischen Familien sind solche Parallelenrichtungen mit Sicherheit nicht förderlich, diese Einrichtungen daher eindeutig kontraproduktiv“!