Diese Aktion „sitzt“: „Krone“ zwingt Stadtpolitiker zu mehr Bürgernähe

Dass die in Wien zur Wahl stehenden Politiker fast aller Couleurs immer dann „näher zum Volk“ rücken, wenn sie um die „Kreuzerln“ auf den Stimmzetteln buhlen, wird von einem Großteil der Wienerinnen und Wiener längst als „unvermeidlich“ zur Kenntnis genommen.
 
Ebenso die vielen dabei in oft sogar persönlichen Gesprächen, etwa anlässlich der immer vor Wahlen geradezu „explodierenden“ Zahl der Gemeindebau-Besuche gemachten, nach Wahlen aber zumeist rasch wieder vergessenen Polit-Versprechungen. Wenig Freude dürfte ein Großteil der Wiener Stadtpolitik daher mit der jüngsten Aktion der „Kronenzeitung“ haben, die kürzlich ihre Leserschaft aufgefordert hat, die Zukunft in unserer Stadt durch Aufzeigen von Missständen und Einbringung von Ideen und Verbesserungsvorschlägen mit zu gestalten. Gemeinsam mit allen Parteien will die „Krone“ die eingegangenen Mitteilungen sichten und nach Lösungen suchen.
 
„Eine richtig gute Idee“, finden auch die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. „Wir von WIFF sind ja schon seit Jahren in ähnlicher Weise tätig, der direkte Kontakt mit der Floridsdorfer Bevölkerung ist für uns stete Selbstverständlichkeit. Was sich ja auch in unserer Erfolgsbilanz deutlich widerspiegelt (siehe WIFF-Homepage www.wiff21.at unter Rubrik Aktuell)“.