Disziplinlose Besucher der Moschee Rappgasse in Jedlesee gefährden die Verkehrssicherheit

Die Versprechungen der Leitung des islamischen Zentrums in der Jedleseer Rappgasse, man werde die Besucher der Moschee zur Einhaltung der bei uns geltenden Verkehrsregeln bewegen, hat offensichtlich keine Früchte getragen. Nach wie vor kümmern sich viele motorisierte Besucher des Zentrums weder um vorhandene Sperrflächen und Halteverbotszonen, noch um die Verkehrssicherheit in diesem Bereich.

„Vor allem den aus der Rappgasse in die Koloniestraße einbiegenden Fahrzeuglenkern wird durch diese Undiszipliniertheiten die erforderlich Einsicht in den Fließverkehr der Koloniestraße genommen und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen mit riskanten Ausweichmanövern“, sagt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. WIFF fordert daher verstärkte Kontrollen der Polizei speziell an Wochenenden.Moschee-Rappgasse1

Zugleich warnt Schimanek vor ähnlichen Zuständen anlässlich der bereits mehrmals angekündigten Inbetriebnahme der islamischen Schule (ehemals Montessori-Schule) in der Prager Straße, Ecke Guschelbauergasse: „In dieser Schule sollen bis zu 400 Kinder unterrichtet werden, von denen ein Gutteil mit dem Auto gebracht bzw. abgeholt werden wird. Hier sind mit Sicherheit ab dem Schulstart polizeiliche Präventiveinsatze erforderlich, will man mehrmals täglich ein Verkehrschaos in der Prager Straße vermeiden“.

 

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