E-Mobilität: Kabarettistin Monika Gruber bringt’s auf den Punkt… – WIFF-Schimanek an „Wiener Linien“ und rot&pinke Stadtpolitik: „Wasserstoff-Mobilität darf nicht verschlafen werden!“

Der vornehmlich von Großkonzernen und selbsternannten „Klimakämpfern“ auch via Medien erzeugte Hype um die Elektro-Mobilität, mit dem „Poldi und Mizzi Normalverbraucher“ das E-Auto als „Allheilmittel für die künftige Fortbewegung auf den eigenen vier Rädern den „Poldi’s und Mizzi’s Normalverbraucher“ („T’schuldigung, dass hier Poldi erstgenannt ist“ / O-Ton WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek an die Tugendwacht-Brigaden) tagtäglich in die Gehirne gehämmert wird, hat jetzt wohl auch der bekannten bayrischen Kabarettistin und Entertainerin Monika Gruber den Kragen platzen lassen.

„Monika Gruber nennt – wie gewohnt – ‚das Kind beim Namen‘. Ihren Fragen, die ich auch als an die ‚Hohe Politik‘ – und da speziell an die sogenannten ‚Grünen‘ – gerichtet erachte, ist eigentlich nichts hinzuzufügen“, ist WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek überzeugt und übt in diesem Zusammenhang deutliche Kritik am speziellen Umweltverhalten der „Wiener Linien“ und der rot&pinken Stadtpolitik: „Während beispielsweise in Bozen (Südtirol), in Köln oder Fürth (Deutschland) seit Jahren mit großem Erfolg mit Wasserstoff betriebene Linienbus-Flotten ohne jeden Co2-Ausstoß unterwegs sind und die Grazer Verkehrsbetriebe bis zum Jahr 2030 nur noch wasserstoffbetriebene Busse einsetzen werden, läuft bzw. lief in Wien bisher lediglich ein Testbetrieb mit einem einzigen solchen Linienbus. Es ist zwar erfreulich, dass – wie damals von WIFF vorgeschlagen – in der Busgarage Leopoldau eine Wasserstofftankstelle installiert wurde, das war’s dann aber bisher auch schon. Daher jetzt endlich ‚auf zu neuen Taten‘!
 
Die Wiener Linien müssten das Rad ja nicht neuerlich erfinden, sondern lediglich raschest auf die bisherigen Erfahrungen im In- und Ausland zurückgreifen“, fordert Schimanek.