Empörung nicht nur bei der Bevölkerung von Jedlesee: Umstrittener türkischer Verein Atib will Flüchtlinge auch  in seiner Moschee in der Rappgasse unterbringen

Wie eine „Bombe“ hat die Mitteilung des neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Ibrahim Olgun, vor allem in Jedlesee eingeschlagen, wonach der höchst umstrittene und in Deutschland sogar unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehende türkische Verein Atib in seinen Moscheen, und dazu zählt ja auch das Gebäude Ecke Rappgasse / Koloniestraße, Asylwerber unterbringen und versorgen will.

„Der Verein Atib untersteht dem türkischen Religionsministerium und wird auch hauptsächlich von dort finanziert. Offenbar will man jetzt versuchen, auf diese Weise nicht nur die österreichischen Fördertöpfe anzuzapfen, sondern auch gleich neue Mitglieder zu rekrutieren“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

atip-artikel

atip-neu1