Erstes Halbjahr 2018: 228.887 Strafanzeigen – 135.235 Tatverdächtige ausgeforscht – 41 Prozent davon sind Ausländer…

In einem anschaulichen Bericht informierte die Kronenzeitung in ihrer Ausgabe vom 8. August über die Kriminalitätsstatistik der ersten sechs Monate des heurigen Jahres. Auch wenn es im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Anzeigen gab, sind die Zahlen dennoch ernüchternd: Insgesamt gab es von Jänner bis Juni 2018 in Österreich 228.887 Anzeigen, der Polizei gelang es dabei, 135.235 Tatverdächtige auszuforschen. 41 Prozent davon waren Ausländer, 10 Prozent sogar Asylwerber!
 

So weit die nackten Zahlen. „Mit uns fragen sich aber immer mehr Österreicher, warum in keiner Statistik mutmaßliche österreichische Straftäter mit Migrationshintergrund ausgewiesen werden. Dann nämlich hätten wir ‚echte‘ Zahlen und Frau und Herr Österreicher würden erkennen, was wir uns im Laufe der Jahre und Jahrzehnte mit den sogenannten ‚offenen Grenzen‘ selbst eingebrockt haben“, kritisiert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek die „halbherzigen Statistiken“.
 
Zugleich verweist Schimanek auch auf die rund 9.000 in österreichischen Gefängnissen einsitzenden verurteilten Straftäter: „Laut Statistik sitzen dort mehr als 50 Prozent ausländische Täter. Zählt man die Österreicher mit Migrationshintergrund dazu, kommt man gut und gerne auf 70 bis 75 Prozent. Diese Zahlen sollten endlich einmal vor allem jenen Politikern und Beamten zu denken geben, die an den Schalthebeln für Zuwanderung und Verleihung von österreichischen Staatsbürgerschaften sitzen!“