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WiFF - Wir für Floridsdorf

6 days 9 hours ago

U6-Ausbau bis Stammersdorf – oder die große SPÖ-"Wahllüge"…

Lautstark und sogar mit einer eigenen Broschüre ("Unser Wien in besten Händen") hatten Bürgermeister Ludwig und seine SPÖ als großes Wahlversprechen den Ausbau der U6 bis nach Stammersdorf angekündigt. Jetzt – wenige Tage nach der Wahl – entpuppt sich diese auch schriftlich gegebene Zusage als billige Wählertäuschung. Wie einem Bericht der Kronenzeitung vom 21. Oktober zu entnehmen ist, handle es sich laut Stadträtin Sima (SPÖ) plötzlich um eine "längerfristige Perspektive".

Auf Krone-Nachfrage hieß es aus der SPÖ, die Wahlbroschüre sei "vor dem Erscheinen nicht aufmerksam genug gelesen worden und der 'Öffi-Ausbau' reingerutscht"…

Auch in der DFZ wird diese SPÖ-Wählertäuschung durch die Aussage der zuständigen Stadträtin Sima (SPÖ) klar bestätigt. Sima: "Die U6 ist derzeit nicht am Plan. Leider".

“Hier hat man auch das Floridsdorfer Wahlvolk offenbar bewusst hinters Licht geführt. WIFF fordert daher Bürgermeister Ludwig zur lückenlosen Aufklärung dieses Skandals und zu aus unserer Sicht unverzichtbaren Konsequenzen gegenüber allen für diese 'Wahllüge' Verantwortlichen auf!", so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald an die Adresse des Bürgermeisters. "Ludwig muss doch den Mut haben, diese gravierende Fehlleistung seiner Wahlberater auch öffentlich zuzugeben und sich dafür zu entschuldigen!"

Zugleich erinnert Schimanek an seine "Uralt"-Forderung: "Hätte die Stadtpolitik einstmals für den Bau des neuen Krankenhauses nicht auf dem wohl schlechtesten Standort, dem kontaminierten ÖBB-Gelände, bestanden, sondern sich 2002 entsprechend einem Anbot des Bundesheeres für das Gelände um das Stammersdorfer Heeresspital samt Integrierung des alten Militärspitals in den Neubau entschieden, hätten wir heute vermutlich bereits die U-Bahn – zum Teil in preisgünstiger Hochlage – bis auf den Rendezvousberg und dort eine große Park&Ride-Anlage in Betrieb".

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6 days 10 hours ago

Anton Schall-Gasse: Neue Parkordnung löst Proteste aus.

Viele Jahre lang konnten die motorisierten Bewohner im Bereich Anton Schall-Gasse/Koschiergasse ihre Fahrzeuge mangels ausreichender Parkplätze ungestraft auch nicht immer "gesetzeskonform" abstellen. Vor etwa eineinhalb Jahren wurde die Polizei dann erstmals mit Anzeigen – laut Anraineraussagen vermutlich einer einzigen Person – "gelöchert" und es kam zu regelrechten "Straforgien", in der Folge von den eifrig tätigen Parksheriffs der Stadt Wien. Was wiederum dazu führte, dass die Magistratsabteilungen 46 und 28 vor kurzem im gesamten Gebiet Bodenmarkierungen anbringen ließen. "Viel zu restriktiv!" lauten jetzt die Proteste der betroffenen Anrainer des Wohngebietes. Sie sind überzeugt, man hätte bei etwas mehr Augenmaß zumindest einige Parkplätze mehr schaffen können. Vor allem die unterschiedlichen Markierungen nächst Ausfahrten und Parkbuchten und die zu ausgedehnten gelb markierten Halteverbotszonen stoßen den Leuten sauer auf.

"In Tempo-30-Zonen muss man doch nicht den Sicherheitsvorkehrungen für Normalstraßen entsprechen", so die zahlreichen Beschwerdeführer. Sie fordern jetzt eine Überarbeitung der Markierungen.

WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek lässt nach einem Lokalaugenschein mit Anrainern mit einem unkonventionellen Vorschlag aufhorchen: "Es kann nicht angehen, dass die Mieter von Parkplätzen in der Gesiba-Tiefgarage diese Plätze nicht nutzen, sondern mit ihren oft Tage lang unbewegten Fahrzeugen aus Bequemlichkeit einfach Parkplätze in den Gassen in Beschlag nehmen. Hier sollte der Vermieter einschreiten und die Mieter dazu anhalten, ihre Garagenplätze auch zu nutzen, andernfalls die Mietverträge aufgekündigt und die Plätze anderweitig abgegeben werden sollten. Immerhin wurden diese Objekte ja auch mit öffentlichen Förderungsgeldern mit finanziert". – Fotos: Franz Hödl.

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1 week 11 hours ago

Prager Straße: Bim-Baustelle im Schneckentempo.

Obwohl die Prager Straße zu den wichtigsten Hauptverkehrsstraßen des Bezirks zählt, scheint sich diese Tatsache noch nicht bis in die Chefetage der "Wiener Linien" durchgesprochen haben.

"Ansonsten wäre es wohl unmöglich, dass an dieser Schienenbaustelle zwischen Anton Bosch-Gasse und Rudolf Virchow-Straße geradezu im Schneckentempo gearbeitet und damit der motorisierte Verkehr in beiden Richtungen unverhältnismäßig lange beeinträchtigt wird. Es kann nicht angehen, dass an solchen Baustellen lediglich mit personeller Mindestbesetzung gearbeitet wird", üben die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald ebenso heftige Kritik wie zahlreiche betroffene Autofahrer.

Ihre Kritik geht auch an Bezirsvorsteher Papai (SPÖ): "Als Bezirksvorsteher wäre es seine Pflicht, gegen derartige Praktiken einzuschreiten, auch wenn es sich bei der Endverantwortlichen um seine Parteigenossin und Stadträtin Sima handelt", so die beiden WIFF-Bezirksräte abschließend.

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1 week 4 days ago

Namens des gesamten Teams sagen wir allen unseren Wählerinnen und Wählern ein herzliches DANKE für das uns erwiesene Vertrauen.

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2 weeks 4 days ago

EINLADUNG an alle etwaigen Nichtwähler 2020: Werfen Sie doch bitte einmal einen Blick auf wiff21.at (Homepage & Facebook) und überzeugen Sie sich selbst, ob es sich im Interesse unseres gemeinsamen Heimatbezirkes Floridsdorf nicht doch lohnt, zumindest ein Stück des Weges mit uns zu gehen und unsere Arbeit zu unterstützen.
Denn: Nichtwählen ist die wohl schlechteste aller Lösungen.
Diese Einladung gilt auch für alle frustrierten FPÖ- Sympathisanten und SPÖ oder ÖVP- sowie Grün-Wähler, die mit sündteuren Spinnereien a là „Gürtelbad“, Radwege direkt auf staubelasteten Hauptverkehrsstraßen (geplant: Brünner Straße bis Am Spitz) oder „Nebelduschen“ nichts anzufangen wissen.

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2 weeks 5 days ago

Grüne Wahlwerbung – nicht ganz stimmig...

Wenn die grüne Wiener Spitzenkandidatin auf ihren Wahlplakaten für "Mehr Grün für Wien" wirbt, sollte sie für den Fotografen wohl nicht unbedingt auf einer Baustelle mit Bauarbeitern posieren. Daher: Dreiecksständer rasch abbauen – könnte sonst der Glaubwürdigkeit noch weiter schaden...

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2 weeks 5 days ago

Floridsdorfer Markt: Das Hochquellwasser sprudelt…

Die "Eröffnungsfeier" für den – trotz BV-Papais "Selbstbeweihräucherungsschild" durchaus gelungenen – neuen Brunnen auf dem Floridsdorfer Markt erfolgte dieser Tage gerade noch rechtzeitig vor der Wien-Wahl.

"Von einem Festakt konnte aber keine Rede sein, Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) war praktisch 'allein zu Haus'", weiß WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek zu berichten. "Dass es angesichts Corona kein großes Fest werden sollte, ist ja verständlich. Dass die "rote Phalanx" aber praktisch zur Gänze unter sich war und nicht ein einziger Marktkunde oder die Standler selbst Interesse zeigten, könnte eventuell auf den 'Anziehungskraft' Papais schließen lassen", so Schimanek.

Nicht nachvollziehbar sei auch, warum man nicht ein Hinweisschild angebracht hat, dass es sich bei dem aus vier Öffnungen sprudelnden Nass um reines Trinkwasser handelt. Schimanek abschließend: "Wir haben zum Glück genug Wasser, aber dass wertvolles Hochquellwasser ohne Unterbrechung fließen muss, ist für mich nicht nachvollziehbar. Hier hätte der Einbau einer 'Sprudelautomatik' für den jeweiligen Bedarfsfall dem auch von Papai stets lautstark beschworenen Umweltgedanken deutlich eher entsprochen. Aber wie schon gesagt: Wir haben's ja...".

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2 weeks 6 days ago

Wien-Wahl: Keine Gesichtskontrollen, desolate Infrastruktur – Ostanatolien lässt grüßen...

Hunderttausende Wahlberechtigte haben bisher die Möglichkeit genutzt, Ihre Stimmen zur Wien-Wahl 2020 per Wahlkarte bereits vorzeitig in den Amtshäusern der jeweiligen Bezirke abzugeben.

So auch im Floridsdorfer Amtshaus Am Spitz. WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek hat hier das Prozedere mehrere Tage hindurch beobachtet und kommt zu dem Schluß: "Während österreichische Wahlbeobachter in eigenen Kommissionen immer wieder Wahlen in anderen Ländern hinsichtlich ihres korrekten Ablaufes unter die Lupe nehmen, scheint in Wien – zumindest aber bei uns in Floridsdorf – der Spruch zu gelten: 'Alles ist möglich'. Die Wahlkarten werden den Leuten zwar gegen Vorweis eines Personalausweises ausgehändigt, aber ohne die kurze Abnahme der Coronamaske zu verlangen. Somit also ohne jede Gesichtskontrolle zwecks Vergleichs mit dem Ausweisfoto…

Die Wahlzellen selbst stehen, uneingesehen von den Kommissionsmitgliedern, auf dem Gang. Ein Leichtes also, die Wahlzelle zu zweit zu betreten und etwa des Lesens und Schreibens unkundigen Personen, wie dies speziell bei türkischen Migranten oftmals der Fall ist, sozusagen die Hand zu führen".

Und der WIFF-Bezirkspolitiker schließt mit der bezeichnenden Feststellung: "Wir sind offenbar bereits in Ostanatolien angekommen…!".

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2 weeks 6 days ago

EINLADUNG an alle etwaigen Nichtwähler 2020: Werfen Sie doch bitte einmal einen Blick auf wiff21.at (Homepage & Facebook) und überzeugen Sie sich selbst, ob es sich im Interesse unseres gemeinsamen Heimatbezirkes Floridsdorf nicht doch lohnt, zumindest ein Stück des Weges mit uns zu gehen und unsere Arbeit zu unterstützen.

Denn: Nichtwählen ist die wohl schlechteste aller Lösungen.

Diese Einladung gilt auch für alle frustrierten FPÖ- Sympathisanten und SPÖ oder ÖVP- sowie Grün-Wähler, die mit sündteuren Spinnereien a là „Gürtelbad“, Radwege direkt auf staubelasteten Hauptverkehrsstraßen (geplant: Brünner Straße bis Am Spitz) oder „Nebelduschen“ nichts anzufangen wissen.

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3 weeks 10 hours ago

Wien-Wahl 2020: WIFF stellt seine Kandidaten im Bild vor.

WIFF–Wir für Floridsdorf tritt zur Wien-Wahl für den Gemeinderat (weißer Stimmzettel) mit den beiden bekannten "Haudegen" Hans Jörg Schimanek als Spitzenkandidat und seinem Bezirksratskollegen Ossi Turtenwald an. Es folgen der junge HTL-Absolvent (Spengergasse) Kristijan Jurkic (er wurde gemeinsam mit seiner Mutter für Führung und Gestaltung ihres kleinen Pferdefleisch-Spezialitätenladens in der Pragerstraße von einer Jury der Wirtschaftskammer Wien mit der Auszeichnung 'Bester Feinkostladen Wiens' belohnt), Bezirksrätin Jasmin Turtenwald und Matthias Müllner (Student der Ernährungswissenschaften/Uni Wien).

Auf dem Stimmzettel für die Bezirksvertretung finden sich insgesamt 13 engagierte Personen die bereit sind, künftig mit dem bisher bewährten Team für den Bezirk und die Anliegen seiner Bevölkerung zu arbeiten.
Im Franz Hödl-Foto von links nach rechts: Raimund Nowak, Joschi Tuczai, Gerhard Doppler, Christian Dworak, Ex-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Johann Kirchner, Jasmin Turtenwald, Hans Jörg Schimanek, Anita Abl, Kristijan Jurkic, Daniela Swoboda, Franz Hödl, Ossi Turtenwald und Matthias Müllner.


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