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WiFF - Wir für Floridsdorf

Politische Partei
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Floridsdorfer für Floridsdorfer

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8 hours 41 minutes ago

Faschingssitzung.

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1 day 12 hours ago

Urli Bütt 2020.

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2 days 11 hours ago

Wiener Wohnen und das "vergessene" Gemeindebau-WC...

Sechs Wochen ist es her, dass bei Frau Melanie Sch. in ihrer Gemeindewohnung in der Mollgasse im 18. Bezirk (Anm.: Auch dort verfolgt man offenbar die Tätigkeit von WIFF–Wir für Floridsdorf...) ein Installateurteam der Fa. Gerhard Kures GmbH. aufgetaucht war, um im WC der Wohnung die vermeintliche Ursache eines Nässeschadens im darunter liegenden Kindergarten zu beheben.

"Es wurde die WC-Muschel abgebaut, die Fliesen entfernt, das Mauerwerk aufgestemmt und das Abflussrohr erneuert. Erst danach entdeckten die Installateure als wahre Ursache des Nässeschadens den defekten Wasserleitungs-Hauptstrang. Damit war auch gleich Schluss mit den Arbeiten, es müsse erst der Werkmeister von Wiener Wohnen kommen und die weitere Vorgangsweise festlegen, sagten die Arbeiter und verließen meine Wohnung unter Zurücklassung einer Baustelle im WC", berichtete Melanie Sch. dem zur Unterstützung aus Floridsdorf zu Hilfe gerufenen WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

"Zurück gelassen haben die Arbeiter, wie ich mich am 3. Dezember selbst überzeugen konnte, neben der unvollendeten Baustelle auch die nicht einmal mehr fixierte und daher völlig lose und daher wackelige WC-Muschel", so Schimanek, der heftige Kritik an Wiener Wohnen übt: "Seit nunmehr sechs Wochen wartet Melanie Sch. jetzt vergeblich auf den Werkmeister und nach einer Urgenz bei der zuständigen Referentin von Wiener Wohnen ebenso vergeblich seit fünf Wochen auf einen von dieser zugesagten Rückruf zwecks Terminvereinbarung. Ein Fall leider von vielen. Angesichts der Häufung von Fehlleistungen bei Wiener Wohnen wäre die zuständige Stadträtin Gaal (SPÖ) wohl gut beraten, endlich einmal mit einem 'eisernen Besen' durch das Chaos bei Wiener Wohnen durchzufahren", so Schimanek und fordert im gegenständlichen Fall neben einer Sofortreaktion auch eine entsprechende Entschuldigung bei der betroffenen Gemeindemieterin. – Fotos: Franz Hödl.

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3 days 10 hours ago

Floridsdorfer Markt: Ersatz-WC's direkt vor Speck&Wurst-, Obst&Gemüse- und Mehlspeisständen…

"Da kann einem ordentlich der Appetit vergehen!", sind zahlreiche Kunden der Standler auf dem Bauernmarkt mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek einer Meinung.

Denn die Planer des derzeitigen Neubaues von WC-Anlage und Müllinsel, vor allem aber die Lebensmittel-Experten des Wiener Marktamtes, haben bei Standlern und Marktbesuchern mit einer veritablen Fehlleistung für Kopfschütteln und Empörung ausgelöst.

"Wer für die Aufstellung der angemieteten Ersatz-WC-Zeile nur wenige Meter entfernt von Speck&Wurst-, Obst&Gemüse- und Mehlspeisständen verantwortlich ist, sollte vom Marktamt, das ja auch als Wiener 'Lebensmittel- und Hygiene-Polizei' fungiert, besser zur MA 48 wechseln", ätzt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. Er fordert als Sofortmaßnahme die 'optische und auch geruchliche' Abgrenzung der provisorischen WC-Zeile von den Lebensmittelständen zumindest mittels einer Holzbarriere. – Foto: Franz Hödl.

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4 days 9 hours ago

WIFF: "So werden unsere Floridsdorfer Siedlungen zerstört!" – Abhilfe durch wienweite "Siedlerinitiative" im Wahljahr 2020?

In den Floridsdorfer Siedlungsgebieten geht die Zerstörung der über viele Jahrzehnte gewachsenen Siedlungsstruktur munter weiter (siehe Fotobeispiele aus mehreren Siedlungen). "Und der Ex-Floridsdorfer und Bürgermeister Ludwig (SPÖ) sieht tatenlos zu", so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

Sie verweisen auf die zahlreichen von WIFF vornehmlich in den letzten beiden Jahren aufgedeckten und durch die in der Stadtratsära des nunmehrigen Bürgermeisters Ludwig (SPÖ) novellierte Wiener Bauordnung aber leider genehmigungsfähig gewordenen "Bausünden" gewiefter Geschäftemacher, an die nunmehr der "Fall Hanslgasse 22" in der Siedlung "Wolfsgrube" nächst der Steinheilgasse nahtlos anschließt.

"Hier entsteht" – so zahlreiche Bewohner der schmucken Siedlung – "ein wahrer Monsterbau, der wohl die Frage erlaubt: Wer kann solch ein Bauwerk, etwa auch was den Lichteinfall für das Nachbarhaus betrifft, in einer Gartensiedlung genehmigen?".

Für WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek besteht bei der Wiener Stadtregierung absoluter Handlungsbedarf: "Den Baulöwen kann man es nicht verdenken, wenn sie die 'Ludwig'sche' Bauordnung bis zum letzten Zentimeter in bare Münze umwandeln. Die tatsächliche Schuld an der systematischen Zerstörung der Wiener Siedlungsgebiete liegt hier ausschließlich bei den politischen Verantwortungsträgern. Und bei deren beamteten Beratern in den zuständigen Magistratsabteilungen. Aber Fehler passieren nun einmal. Zum Skandal wird die Sache erst, wenn aus solchen Fehlern nicht umgehend gelernt wird und eine raschest mögliche 'Reparatur' erfolgt. In diesem Fall mittels einer zeitnahen zielführenden Novellierung der Wiener Bauordnung!", sind Schimanek und Turtenwald überzeugt.

Sollte sich die rot&grüne Rathauskoalition in dieser Frage weiter taub stellen, ist seitens 'WIFF – Wir für Floridsdorf' daran gedacht, im kommenden Wahljahr eventuell eine alle Wiener Siedlungsgebiete umfassende Initiative zu starten.

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5 days 11 hours ago

Jedlesee: Vandalen plündern Madonnen-Statue.

Seit rund zwanzig Jahren sorgt Gerhard Petrides, Inhaber von "Blumen Regina" in Floridsdorf, Woche für Woche kostenlos für den Blumenschmuck der uralten Madonnen-Statue am Haus Anton Bosch-Gasse 22 in Jedlesee. Auch zum heurigen Adventbeginn platzierte "Blumenmädel" Sabrina wieder zwei Vasen samt frischem Blumenschmuck vor der Statue.

Doch der vor allem für die Passanten erfreuliche Anblick war nur von kurzer Dauer: "Ich habe die beiden Vasen sogar mit Draht gesichert, doch schon nach zwei Tagen waren Blumen samt Vasen weg!", ärgerte sich die Floristin im Gespräch mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und sorgte danach über Auftrag ihres Chefs umgehend für neue Vasen samt Blumen (siehe Foto).

Auch für Gerhard Petrides sind diese Vandalenakte unverständlich: "Ich weiß nicht, welcher Teufel diese Leute reitet, dass sie nicht einmal vor einer Madonnen-Statue Respekt haben. Aber auch wenn solche Vandalenakte zwei bis drei Mal pro Jahr passieren, lasse ich es mich nicht verdrießen: Wir werden die Jahrhunderte alte Madonnen-Statue als Andenken an Alt-Jedlesee auch weiterhin Woche für Woche schmücken!" – Foto: Franz Hödl.

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6 days 1 hour ago

WIFF hat Magistrat "in Gallopp" versetzt: Nach Monate langen Rückständen wird Mietbeihilfe jetzt zügig angewiesen.

Mehr als zwei Monate mussten viele Bezieher von Mietbeihilfen auf die Überweisung des Geldes durch die Magistratsabteilung 40 warten. Erst nachdem sich die Floridsdorfer Mindestpensionistin Maria Pikner an WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald um Hilfe gewandt und dieser die Verantwortlichen im Rathaus via Öffentlichkeit "vor den Vorhang" geholt hatte, kam Schwung in die Sache (siehe Kronenzeitung-Bericht, bei dem allerdings WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald als Initiator leider nicht erwähnt wurde, weshalb WIFF den Krone-Beitrag – um den Tatsachen die Ehre zu geben – durch ein Beweisfoto ergänzt hat).

"Solche Fehlleistungen auf dem Rücken der Ärmsten in unserer Stadt dürfen sich nie mehr wiederholen. Dem steigenden Anfall von Beihilfenbeziehern muss man eben – wie in der Privatwirtschaft – etwa mittels Personalumschichtungen innerhalb des Magistrats entsprechen", so Turtenwald abschließend an die Adresse der Wiener Magistratsdirektion.

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1 week 1 day ago

Wiener Wohnen: Chaos und Unwahrheiten auf dem Rücken der Gemeindemieter.

Am 25. Oktober stand nach einem Leitungsgebrechen der Keller der Stiege 15 in der Mitterhofergasse 2 knöcheltief unter Wasser. Dennoch blieben damals die Mieter mit ihren an Wiener Wohnen gerichteten Bitten um Schadensbehebung Tage lang in der "Warteschleife" hängen, wovon sich der zur Unterstützung herbei geholte WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald noch am 4. November bei einem Lokalaugenschein persönlich überzeugen konnte und danach den Fall an die Öffentlichkeit brachte.

Die Antwort von Wiener Wohnen auf Nachfrage der Medien: Man habe am 30. Oktober den Schaden behoben...

"Diese Behauptung ist absurd und völlig unwahr, stand ich doch selbst noch am 4. November in dem Keller in Gummistiefeln im Wasser, wie ja das DFZ-Foto eindeutig beweist. Und ebenso unwahr ist nach Aussagen von Wohnungsmietern die Aussage der Wiener Wohnen-Pressestelle an die Medien, am 13. November sei die Endreinigung erfolgt und der Keller wieder sauber und trocken gewesen. Tatsächlich war zwar der Wasserschaden endlich behoben, von einem sauberen und vor allem trockenen Keller konnte am 13. November aber noch keine Rede sein", widerlegt der WIFF-Bezirkspolitiker die seiner Meinung nach reinen Schutzbehauptungen von Wiener Wohnen. "

Dieser Fall reiht sich nahtlos an eine Vielzahl von nicht nur von WIFF aufgezeigten Fehlleistungen und Falschaussagen – angesichts der bei Wiener Wohnen seit Jahren herrschenden Zustände eigentlich kaum verwunderlich. Zwar hat Stadträtin Gaal von ihrem damals zuständigen Amtsvorgänger, Parteigenossen und nunmehrigen Bürgermeister Ludwig (SPÖ) dieses Chaos geerbt, von einem dringend erforderlichen 'Großreinemachen' bei Wiener Wohnen ist aber auch während ihrer bisherigen Amtszeit bis dato rein gar nichts festzustellen!", so Turtenwald abschließend.

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1 week 4 days ago

53 Prozent Ausländer in unseren Gefängnissen - Wiff: "Und wie viele Insassen haben Migrationshintergrund?"

Die heimischen Strafanstalten platzen aus allen Nähten und mit 53 Prozent an ausländischen Häftlingen erreichte die jüngste Statistik einen neuen Höhepunkt.

"Verschämt verschweigt man allerdings, wie viele der restlichen 47 Prozent einen Migrationshintergrund aufweisen. Mit uns dürfte mit Sicherheit eine überwältigende Mehrheit der österreichischen Bevölkerung an dieser 'Dunkelziffer' interessiert sein", sind nach zahlreichen täglichen Bürgerkontakten die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald überzeugt. Nur so könnten Frau und Herr Österreicheicher feststellen, was sie der Willkommenskultur vergangener Regierungsperioden zu "verdanken" haben. "Aber vielleicht ist man in der hohen Politik der Meinung, den Menschen solche Wahrheiten nicht zumuten zu können...", so Schimanek und Turtenwald abschließend.

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3 weeks 1 day ago

Desolater Gemeindebau Prager Straße 92: WIFF-Appell an Bürgermeister Ludwig…

Keine Fans hat Bürgermeister Ludwig bei den Bewohnern der großen Gemeindewohnhausanlage in der Prager Straße 92. Seit mehr als zehn Jahren bröckeln dort die Fassaden, doch fast ebenso lang gab es für die Mieter seitens des Wiener Wohnressorts und des damals zuständigen Stadtrats und nunmehrigen Bürgermeisters Ludwig (SPÖ) außer Ankündigungen praktisch nichts.

"Wir fühlen uns in unserer Anlage so als lebten wir in einem Slum nach US-Muster. Sind wir denn für die Wiener Stadtpolitik tatsächlich nur Bürger zweiter Klasse?", lauten die anlässlich eines Lokalaugenscheins der beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald vorgebrachten Beschwerden mehrerer Bewohner.

Grund genug für einen Appell der beiden WIFF-Bezirkspolitiker an Bürgermeister Ludwig: "Nehmen Sie sich doch bitte neben Ihren vielen Terminen etwa für Bieranstiche, Eröffnungen oder für das Durchschneiden von Bändern auch einmal Zeit für den einen oder anderen Besuch in den 'Niederungen' von Floridsdorf, Ihrem ehemaligen Heimatbezirk. Etwa im Gemeindebau Prager Straße 92…!"


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