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WiFF - Wir für Floridsdorf

3 days 22 hours ago

"Österreich impft" via Deutschland…

95 Jahre alt ist das Ehepaar Franz und Maria S. und lebt nach wie vor noch in den eigenen vier Wänden in Floridsdorf. Erst kürzlich haben sie die Juwelenhochzeit gefeiert – jetzt will das Paar der Aufforderung der Politik nachkommen und sich gegen das Corona-Virus impfen lassen.

„Doch dieser Versuch ist vorerst so richtig in die Hosen gegangen“, ärgert sich Tochter Christine B. im Gespräch mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek . Sie habe anlässlich eines Besuches bei ihren Eltern über deren Ersuchen einfach die propagierte Hotline ‚Österreich impft‘ unter 0800 555 621 angerufen, "doch die Dame am Telefon erklärte mir, eine Impf-Anmeldung wäre telefonisch nicht möglich, dies ginge nur via Mail. Meinen Hinweis, wir hätten keinen Internet-Anschluß, quittierte die Dame am anderen Ende der Leitung lapidar mit den Worten: ‚Dann müssen Sie eben warten, bis Sie zur Impfung eingeladen werden‘. Da die Hotline-Dame mit deutschem Akzent sprach, fragte ich abschließend noch: 'Wo sitzen Sie denn eigentlich?‘ – nach der Antwort: ‚Ich sitze hier in Deutschland‘ hatte ich endgültig genug und beendete das Gespräch“, so Tochter Christine.

Mittlerweile dürften die Proteste aus der Bevölkerung so laut geworden sein, dass nunmehr auch eine telefonische Impf-Anmeldung möglich ist. "Die habe ich für meine Eltern genutzt, einen zeitnahen Termin für die Impfung habe ich allerdings nicht bekommen", kritisiert Tochter Christine B.

Für WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek eine weitere Peinlichkeit bei der Bewältigung der Corona-Bürokratie: „Wozu benötigen wir für die Aktion ‚Österreich impft‘ ein Call-Center in Deutschland? Denkt man denn nicht daran, dass speziell viele sehr alte impfwillige Menschen über kein Internet verfügen? Und denkt man nicht daran, dass speziell für die alten Menschen unter uns nicht jedes Jahr, nicht jeder Monat, sondern bereits jeder Tag zählt?“, so Schimanek: „Auch unsere Ältesten, die nicht in Heimen betreut werden, haben ein Recht darauf, sich nach der erwünschten raschen Impfung sicherer fühlen und endlich wieder ohne Angst leben zu dürfen!“ – Foto zur Verfügung gestellt.

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5 days 1 hour ago

Nach WIFF-Kritik an E-Tankstellen: MA 28 und MA 46 reagierten prompt.

Auf fruchtbaren Boden fiel die vor Weihnachten von WIFF geübte Kritik an Missständen bei zwei Floridsdorfer E-Tankstellen.

„Danke an die MA 28 und die MA 46, die nach unserer Kritik wirklich prompt reagiert und die Mißstände umgehend behoben haben“, so die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. – Zur Erinnerung: Die E-Tankstelle in der Anton Bock-Gasse in Strebersdorf war zwar in Betrieb, weil aber die erforderlichen Halteverbotstafeln (ausgenommen zum Laden) fehlten, war der Ladebereich fast immer durch parkende Autos blockiert.

Umgekehrt war die Situation in der Fultonstraße. Dort standen zwar die Verbotstafeln, die E-Tankstelle war allerdings noch nicht in Betrieb, wodurch zwei gerade in dieser Gegend dringend benötigte Parkplätze unnötig blockiert waren. – Fotos: Franz Hödl.

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1 week 1 day ago

Eine eher „seltsame“ Auffassung von Arbeitnehmerschutz dürfte bei den Verantwortlichen der Großbaustelle „Siemensäcker“ – „Triangel“ auf dem ehemaligen Siemens-Areal in Floridsdorf vorherrschen. Trotz eindeutiger behördlicher Vorschriften und Strafandrohungen tragen die an den Baustellen tätigen Arbeiter aus "aller Herren Länder“ weder Corona-Schutzmasken, noch wird der zwecks Vermeidung von Ansteckung erforderliche Mindestabstand eingehalten.

„Wen wundert es angesichts solcher Zustände, dass vor allem Personen mit Migrationshintergrund besonders gefährdet sind?“, kritisiert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek die "gefährliche Untätigkeit von 'Sozialbau' als ‚Hauptbauträger' und der vor Ort tätigen Bauunternehmen" und verweist zugleich auf die Aussagen von Prof. Burghard Gustorff, dem Leiter der Intensivmedizin an der Klinik Ottakring (Wilhelminenspital). Dieser erklärte kürzlich in einem Interview, dass „60 Prozent seiner schwere erkrankten Covid-Patienten Migrationshintergrund aufweisen und mehrheitlich aus Balkanstaaten, Südpolen und der Türkei stammen“.

Angesichts solcher unumstößlicher Fakten fordert Schimanek „zum Schutz von Arbeitern, deren Familien und der Allgemeinheit“ zumindest an Wiens Großbaustellen regelmäßige und vor allem unangekündigte Kontrollen der Behörde sowie empfindliche Strafen für die Verantwortungsträger.

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1 week 2 days ago

Die Gewalttäter von Favoriten…

Weil man sich von den christlichen bzw. abendländischen Weihnachtssymbolen – wie Weihnachtsbaum – in den muslimischen Gefühlen gekränkt vermeint hatte (Verhör-Aussagen vor der Polizei), schlug zu Silvester ein wild gewordener Mob auf dem Reumannplatz in Favoriten alles kurz und klein.

"Hier gäbe es für die Prediger in den Wiener Moscheen bei ihren "Schäflein“ ausreichend Aufklärungsbedarf. Als Beispiele könnten da die syrische Hauptstadt Damaskus oder so manches Hotel in Dubai dienlich sein (siehe Fotos / addendum, alamy stock-Foto)", schlägt WIFF-Parteiobmann BR Hans Jörg Schimanek vor.

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1 week 3 days ago

Gastarbeiter und Migranten als Corona-Multiplikatoren?

Zehntausende Gastarbeiter und in Österreich heimisch gewordene Migranten haben den Jahreswechsel in ihren Heimatländer verbracht und nahmen auch stundenlange Wartezeiten in Kauf, um auch bei der Rückkehr die Grenze passieren zu können. „Die Frage ist allerdings, ob all diese Heimkehrer tatsächlich über einen gültigen negativen Corona-Test verfügt haben bzw. an der Grenze getestet wurden“, meldet WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek Zweifel an.

Und er verweist als Beispiel auf das Verhalten der Gastarbeiter an der Großbaustelle an und um die „Siemensäcker“ in Floridsdorf hin, wo von den dort tätigen zumeist Gastarbeitern weder Abstände eingehalten noch Gesichtsmasken zum Schutz gegen das Virus getragen werden (siehe Fotos von vor Weihnachten und am 11. Jänner).

„Auch beim Essen sitzen die Arbeiter Schulter an Schulter dicht gedrängt in den Containern. Offenbar kommen hier weder die Bauträger wie etwa „Sozialbau“, noch die beauftragten Baufirmen ihrer Kontrollverpflichtung zum Schutz der Allgemeinheit nach. Kein Wunder daher auch, dass – zumindest laut Medienaussagen von Wiener Klinikchefs – der Großteil der Corona-Patienten zumindest in den Wiener Spitälern Gastarbeiter oder Migranten sind“, übt der Bezirkspolitiker Kritik an der Ludwig-&Hacker’schen Verschwiegenheitspraktik zu dieser nicht nur die Wiener Bevölkerung brennend interessierenden Frage.

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1 week 4 days ago

„Siemensäcker“: Bürgermeister Ludwig (SPÖ) als Häusermakler…

Das Groß-Wohnbauprojekt „Siemensäcker“ der „SPÖ-hautnahen“ Genossenschaft „Sozialbau“&Co. lässt die ersten Bewohner der direkt angrenzenden Gartensiedlung „Wolfsgrube“ nach mehrere Jahre währendem vergeblichen Kampf gegen die Verwirklichung des Projekts ohne Umweltverträglichkeitsprüfung jetzt an Aufgabe denken.

Helmut Sommerer, Sprecher der „Bürgerinitiative Siemensäcker“ ahnte bereits vor längerer Zeit Übles: „In einem persönlichen Gespräch mit Bürgermeister Ludwig habe ich diesen auf den drohenden Wertverfall von Haus und Grund im Falle eines Verkaufs hingewiesen, da meine Familie und ich nicht gewillt seien, tagtäglich die benachbarte Beton-Skyline und deren Umfeld genießen zu müssen. Der Bürgermeister war gegenteiliger Meinung und erklärte mir vor Zeugen: ‚Im Gegenteil, es ist mehr wert‘. Und auf meine Frage: ‚Darf ich Sie als Makler beauftragen?‘ antwortete Ludwig: ‚Können Sie gerne. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen gerne einen Käufer in den nächsten 2, 5 oder 10 Jahren organisieren'. Eine etwaige Differenz zum heutigen Wert und dem tatsächlichen Erlös würde er persönlich ausgleichen“, erinnert sich Sommerer, dem eine weitere Aussage Ludwigs ebenfalls noch genau in Erinnerung ist: „Zum Abschluss unseres Gespräches meinte der Bürgermeister noch: ‚Ich übernehme das Risiko auf die Differenz. OK? Handschlag vor Zeugen‘“

(Anm.: Zeugen dieses Gesprächs waren: Dr. Forst und Hr. Cisinko aus dem Bürgermeister-Büro sowie Mag. Kropf von der „Bürgerinitiative Siemensäcker“).

Zur Zeit ist Helmut Sommerer auf Suche nach einem neuen Domizil, „da der tägliche Blick aus unseren Wohnräumen auf die wachsenden Betonblöcke für meine Familie und mich kaum noch erträglich ist. Sobald wir eine neue Bleibe gefunden haben, werde ich mir erlauben, den Herrn Bürgermeister an seine Zusage zu erinnern und beim Wort zu nehmen“, so Sommerer im Gespräch mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Die Fotos zeigen das Wohnhaus samt ‚Grünblick‘ aus den Wohnräumen sowie das Grundstück von Helmut Sommerer in der Gartensiedlung „Wolfsgrube“ in Floridadorf.

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1 week 5 days ago

Leopoldauer Platz: Konditorfamilie Kriegl sagt "Adieu".

Nach 71 Jahren schließt die weit über die Grenzen von Leopoldau hinaus bekannte und auch als Restaurant geführte Konditorei Kriegl auf dem Leopoldauer Platz 89, vormals Leopoldauer Platz 22, für immer. Für viele Stammgäste und Kunden "trotz großem Verständnis für den Pensionsantritt der beiden Chefinnen Viktoria und Anna Maria geradezu ein Schock", wie man in Leopoldau allenthalben zu hören bekommt.

"Damit geht wieder einmal ein Stück lieb gewonnener Leopoldauer Tradition verloren", bringt auch WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, seit vielen Jahrzehnten selbst regelmäßiger Gast, die Stimmung vor allem der Alt-Leopoldauer Bevölkerung auf den Punkt. "Es ist nur zu hoffen, dass für dieses Leopoldauer 'Kleinod' vielleicht doch ein akzeptabler Nachfolger gefunden wird", so Schimanek abschließend.

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2 weeks 1 day ago

Floridsdorfer Markt: WIFF fordert Stopp der Trinkwasserverschwendung beim neuen Brunnen.

Der neue Trinkwasserbrunnen auf dem Floridsdorfer Markt, in seiner Gestaltung – leider mit Ausnahme des einstigen Abstellgitters – dem vor Jahrzehnten geschleiften Brunnen nachempfunden, ist durchaus gelungen.

"Sogar die Selbstbeweihräucherung von Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) und des Wiener Marktamtes in Form einer ‚Gedenktafel‘ kann man da – gerade noch – tolerieren“, gestehen die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald zu, üben jedoch zugleich heftige Kritik an Papai&Co: „Keinesfalls akzeptabel ist, dass – ausgenommen während der kalten Jahreszeit – rund um die Uhr reines Trinkwasser aus den vier Wasserspendern des Brunnens sprudelt. Wir fordern daher Bezirksvorsteher samt Marktamt dazu auf, die ‚wasserlose’ Zeit bis zur Wiederinbetriebnahme des Brunnens im Frühjahr zu nutzen, um ihr ursprüngliches Versäumnis zu beheben und für den Einbau der in jedem Baumarkt erhältlichen Zeitschalt-Elektronik zu sorgen, die das Trinkwasser nur bei etwa durch Lichtschranken ausgelöstem Bedarf und auch nur auf Zeit fließen lässt. Was in öffentlichen Wiener WC-Anlagen oder in der Gastronomie längst Praxis ist, muss doch auch beim neuen Wahrzeichen des Floridsdorfer Marktes möglich sein. Nicht zuletzt wäre auch eine zumindest kleine Hinweistafel mit der Aufschrift ’Trinkwasser’ durchaus sinnvoll“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.

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2 weeks 2 days ago

Corona-Dilettantismus: „Politkrieg“ auf dem Rücken der Bürger und der Wirtschaft…

Das Verhalten der Bundesregierung und ihrer sogenannten Experten „in Sachen Corona" bringt fast täglich neue Ungereimtheiten zu Tage. Um rund ein Drittel zu teuer eingekaufte, von der Bevölkerung aber eher skeptisch beäugte und daher nur wenig genutzte, Schnelltests (ob beim Ankauf Korruption oder ‚nur' Unfähigkeit dahintersteckte..?), rechtlich unhaltbare Verordnungen a là „Freitesten“ oder die Ungleichbehandlung von großen Verkaufsketten (REWE, Hofer, Spar, Metro usw.) und die zu Milliarden teuren Geschäftsschließungen gezwungenen gewachsenen heimischen Wirtschaft – um nur einige wenige Beispiele zu nennen – machen immer mehr denkende Staatsbürger skeptisch. Vor allem der von Kurz&Anschober&Co. mehr oder wenig deutlich ausgeübte „Impfdruck“ erzeugt – abgesehen vom peinlichen Beschaffungsdilemma und dem medial geführten „Krieg" der Regierung gegen die Impfgegner – wachsende Skeptik. „Die Impf-Entscheidung muss in einem Rechtsstaat jedem Bürger frei und ohne Zwang überlassen bleiben. Auch darf auf ‚systemuntreue‘ Wissenschaftler und Mediziner kein politischer Druck ausgeübt werden. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, ALLE Fachmeinungen zu hören“, fordern die beiden volksnahen Floridsdorfer Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald und präsentieren ein vor kurzem im deutschen Fernsehen (ZDF) veröffentlichtes Interview mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig, dem Vorsitzenden der Arzneimittelkommission Deutschland:

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2 weeks 3 days ago

WIFF nach Mob-Ausschreitungen in Favoriten und Floridsdorf: „Wien darf nicht Berlin werden!“

Die in Wien und leider auch in Floridsdorf immer deutlicher zu Tage tretende Gewaltbereitschaft und Zerstörungswut – offen praktiziert von nachweislich zumeist ausländischen Zuwanderern, Asylwerbern und Staatsbürgern mit Migrationshintergrund (siehe auch fast tägliche Medienberichte) – lassen das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung mehr und mehr schwinden.

„Statt auf die sich häufenden Straftaten via Medien wortreich mit der regelmäßigen Ankündigung von ’strengen Maßnahmen’ zu reagieren, müssen Innenminister Nehammer&Co. der Exekutive nicht nur verbal den Rücken stärken und auch die Justiz endlich von ihrer ‚Samthandschuh-Politik‘ abrücken. Wien darf nicht Berlin werden, wo ganze Bezirke von der Polizei geradezu gemieden werden!“, warnt WIFF-Parteiobmann BR Hans Jörg Schimanek. Der Bezirkspolitiker sieht auch für die rot&pinke Stadtregierung dringenden Handlungsbedarf: „Die Silvesternacht hat beispielsweise in der neuen Floridsdorfer Wohnsiedlung auf den ehemaligen ‚Siemensäckern‘ die verfehlte Politik von Ludwig&Co. besonders deutlich gemacht. Wenn man neue Sozialbauten überwiegend mehrheitlich an Migranten vergibt und eine ‚bessere Durchmischung‘ (O-Ton Bgm. Ludwig (SPÖ) lediglich ankündigt statt praktiziert, darf man sich über rücksichtslose und leider ungeahndete Gesetzesverstöße (siehe Video vom Jahreswechsel auf den ‚Siemensäckern‘) nicht wundern!“.


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