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WiFF - Wir für Floridsdorf

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4 days 2 hours ago

Amtliche Tempokontrolle in der Ruthnergasse: "Da lachen nicht nur die Hühner…!"

Nach Anrainerbeschwerden über die vermehrte Nichteinhaltung des Tempo-30-Limits in der Ruthnergasse zwischen Shuttleworthstraße und dem neuen Krankenhaus Nord hat der Magistrat nunmehr als erste Regelungsmaßnahme zwei Geschwindigkeits-Meßgeräte aufgestellt.

"Allerdings haben die Verantwortlichen übersehen, dass es sich bei diesem Straßenbereich um eine 30er-Zone handelt. Kein Wunder also, dass die vom Verkehrslärm geplagten Anrainer aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr herauskommen, wenn diese Geräte trotz der lediglich erlaubten 30 km/h Höchstgeschwindigkeit den, 'braven' Autolenkern geltenden, 'Smiley' sogar bis zu einer gefahrenen Geschwindigkeit von 49 km/h (im Bild bei 42 km/h-Anm.) aufleuchten lassen", übt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek Kritik und fordert neben einer sofortigen Korrektur künftig mehr Sorgfalt der Behörde ein. – Fotos: Franz Hödl.

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5 days 3 hours ago

Amtsstraße: Chaotische Zustände nach Einbahnführung.

Seit wenigen Tagen wird die Amtsstraße von der Frauenstiftgasse in Richtung Bernreiterplatz als neue Einbahn geführt. Die Folge: Chaotische Zustände vor allem während des Frühverkehrs. Zahlreiche Autolenker entpuppen sich als "Gewohnheitstiere", nehmen die beiden neuen Einbahnschilder gar nicht wahr und fahren – oft sogar mit überhöhter Geschwindigkeit – gegen die Einbahn.

Nicht immer ohne pekuniäre Folgen, denn die Polizei hat die Neuerung in der Amtsstraße als bequeme Einnahmsquelle erkannt und kassiert ab. Für WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek ein diskussionswürdiges Verhalten: "Nach dem Gesetz sind die Beamten im Recht, ein wenig Fingerspitzengefühl könnte man da aber schon erwarten. Zielführender wäre gewesen, die Polizei hätte sich zumindest am Wochenbeginn auf dem Bernreiterplatz postiert und dort alle 'Irrläufer' von der verbotenen Einfahrt in die Amtsstraße abgehalten".

Schimanek und sein WIFF-Bezirksratskollege Ossi Turtenwald erinnern in diesem Zusammenhang an die WIFF-Initiative vom Vorjahr: "Damals haben sich in den insgesamt 53 Häusern der Amtsstraße 84 Personen für das WIFF-Modell einer Verkehrsberuhigung der Amtsstraße ausgesprochen. Danach sollte ein 'Durchfahrtsverbot – Ausgenommen Anrainerverkehr' verhängt werden, was für Gäste der Heurigenlokale, Besucher oder Lieferanten keinerlei Einschränkungen gebracht hätte. Lediglich die reine Durchfahrt sollte verboten werden. Diesen unseren Vorschlag haben aber im Bezirksparlament SPÖ, FPÖ, ÖVP, Grüne und Neos abgelehnt und statt dessen die Einbahnführung beschlossen", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker.

Die bis Herbst gemachten Erfahrungen samt Befragung der Anrainer sollen letztlich die Entscheidung bringen, ob die Einbahnführung dauerhaft bleibt oder wieder aufgehoben wird. Schimanek und Turtenwald abschließend: "Hoffentlich kommt es jetzt nicht zu vermehrten Unfällen, denn mit der Einbahnführung verlockt die Amtsstraße – wie die Erfahrungen schon der ersten Einbahn-Tage zeigen – auch durchaus zu Überschreitungen des Tempolimits…".

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5 days 4 hours ago

C21: Noch immer kein Zebrastreifen – BV Papai (SPÖ) "kann nichts machen…"

Mit der deutlichen Frequenzsteigerung der Geschäfte im Strebersdorfer Einkaufszentrum C21, dem Bau eines großzügigen Kreisverkehrs in der Prager Straße an der Zentrumseinfahrt und nicht zuletzt mit der Errichtung einer Bushaltestelle an der Stadteinwärts-Fahrbahn wurde seitens der Bevölkerung in den vergangenen Jahren auch der Ruf nach einem "Zebrastreifen" über die Prager Straße immer lauter. Auch Bezirksvorsteher Papi (SPÖ) "kämpft seit Jahren" für die Errichtung eines gesicherten Überganges.

"Welchen Stellenwert Papai allerdings im Wiener Rathaus hat, kann man allein daraus ersehen, dass sein 'Jahre langer Kampf' bisher rein gar nichts bewirkt hat. Seine Ausreden, die Herstellung eines Zebrastreifens liege im Verantwortungsbereich der grünen Vizebürgermeisterin Hebein, lösen langsam Mitleid aus", kritisieren die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald das fehlende Durchsetzungsvermögen des Bezirksvorstehers und Floridsdorfer SPÖ-Bezirksparteiobmannes ebenso wie die Untätigkeit der Floridsdorfer Grünen.

"Warum bittet man die Vizebürgermeisterin nicht zu einem raschen inoffiziellen Lokalaugenschein? Nicht zu einer Zeit mit geringem Fußgänger- und Autoaufkommen, sondern zur Hochfrequenzzeit. Dann könnte sich Hebein von der Berechtigung der Forderung der Bürger selbst überzeugen. Frequenzzählungen der Behörde zu 'Leerzeiten' als 'Gegenbeweis' sind hier völlig nutzlos", so die beiden WIFF-Bezirksräte. Und an die Adresse der grünen Vizebürgermeisterin gerichtet: "Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin! Bei allem Verständnis für Ihre Vorliebe für Radfahrer und – Ihnen zuliebe – Radfahrerinnen kann es doch nicht in Ihrem Interesse sein, dass man vor Ort zwar den neuen Radweg unübersehbar deutlich markiert und beschildert hat, ein ebenso wichtiger gesicherter und markierter Fußgänger-Übergang über die Prager Straße hingegen bisher versagt wird. Noch dazu mit der Begründung, es sei ja bisher noch nichts passiert…"

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6 days 3 hours ago

Datenskandal: Magistratsabteilung 40 entsorgt Sozialamts-Akten "öffentlich"…

Von Datenschutz scheint man im Wiener Sozialressort (MA 40) eher weniger zu halten. Bei der Räumung der Floridsdorfer Außenstelle des Sozialamtes in der Morsegasse wurden nämlich kürzlich hunderte Akten einfach in einem vor dem Haus abgestellten Mietcontainer deponiert.

"Dass der Container samt Akten Stunden lang offen dort stand und sich jedermann frei bedienen hätte können, ist den Verantwortlichen offenbar nicht in den Sinn gekommen" wundert sich WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald als Augenzeuge über den im Ressort von Stadtrat "Rambo" Hacker (SPÖ) herrschenden inakzeptablen Umgang mit sensiblen Daten sozial schwacher Wienerinnen und Wiener. "Denn dass beispielsweise der Wochen-Speiseplan der MA 40-Mitarbeiter in der Zweigstelle Morsegasse fein säuberlich in den Akten abgelegt wurde, ist wohl auszuschließen", so der WIFF-Bezirkspolitiker.

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1 week 2 days ago

Parkplatz-"Komödie" am Bisamberg: MA 49 und die Schildbürger…

Unverständnis, Kopfschütteln und Verärgerung hat bei vielen Heurigenwirten der Stammersdorfer Kellergasse, deren Gästen und bei zahlreichen Erholungsuchenden eine Aktion der Magistratsabteilung 49 / Forstamt der Stadt Wien ausgelöst, die unweigerlich an die berühmten Schildbürger erinnert.

Praktisch über Nacht wurde einer der beiden Parkplätze Ecke Kellergasse / Senderstraße "halbiert", die gekappte Parkfläche soll einer künstlich angelegten Grünfläche weichen. "Bei Schönwetter herrschte dort ein regelrechtes Griß um die Parkplätze. Vor allem ältere Menschen, denen der Weg über die ansteigende Kellergasse zu beschwerlich ist, stellen dort ihre Fahrzeuge ab und besuchen das eine oder andere Heurigenlokal, die traditionelle "Genusshütte" neben den Parkplätzen oder nutzten die schönen Wanderwege zu Spaziergängen", weiß WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek aus eigener Erfahrung und nach zahlreichen Gesprächen mit verärgerten Beschwerdeführern.

"Der Unmut der Wirte, Gäste und Besucher ist durchaus nachvollziehbar, widerspricht es doch jeglicher Vernunft, Steuergeld in die Hand zu nehmen und gerade in den Gefilden der Wiener Grün-Oase Bisamberg zusätzlich eine künstliche Grünfläche anzulegen. Die Ausrede der MA 49, man habe das Erdreich zum Anschütten von einer Kanalbaustelle kostenlos übernommen, ist da nachgerade peinlich", so der WIFF-Bezirkspolitiker.

Er will jetzt gemeinsam mit Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ), der laut eigenen Aussagen seitens der MA 49 von dem Vorhaben nicht informiert war, die Initiative ergreifen, um dieses "unsinnige und kontraproduktive Projekt" (O-Ton Schimanek) rück-abzuwickeln. "Wir werden für die nächste Sitzung des Bezirksparlaments einen gemeinsamen Antrag zur Beschlussfassung einbringen und Umweltstadträtin Sima ersuchen, die ursprüngliche Parkfläche wieder herstellen zu lassen. Vielleicht ist es sogar möglich, den Platz auch gleich staubfrei zu machen", so Schimanek abschließend.

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1 week 4 days ago

Weisselgasse: Markierter Zweirad-Parkplatz erforderlich.

Ein Lob den Besitzern von Rollern&Motorrädern, die ihre Fahrzeuge Ecke Weisselgasse/Brünner Straße vorbildlich – weil Platz sparend – abstellen.

"Oftmals ist die Fläche aber, weil nicht speziell für Zweiräder markiert, von Pkw oder Lkw verparkt, weshalb die Zweirad-Nutzer ihre Maschinen dann zwischen anderen geparkten Fahrzeugen abstellen müssen. Dadurch geht viel Parkraum verloren und sie müssen überdies fürchten, dass ihre Maschinen von ein- oder ausparkenden Pkw oder Lkw umgeworfen werden", schildert Bezirksrat Hans Jörg Schimanek die tägliche Situation direkt vor dem WIFF-Büro in der Weisselgasse.

Er hat daher den Leiter der Floridsdorfer Verkehrskommission, Bezirksrat Josef Fischer (SPÖ), zu einem informellen Lokalaugenschein gebeten. Das positive Ergebnis: "Pepi Fischer hat sofort zugesagt, den auch seiner Meinung nach berechtigten Wunsch der Zweirad-Besitzer nach entsprechenden Bodenmarkierungen beim Magistrat zur Prüfung und Erledigung vorzuschlagen", zollt Schimanek seinem Bezirksratskollegen von der SPÖ Anerkennung.

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1 week 6 days ago

Floridsdorf: Die Vandalen sind los – WIFF fordert: "Drakonische Strafen statt richterlicher Samthandschuhe!"

Kaum sorgt der Frühling für höhere Temperaturen, werden in Floridsdorf auch schon wieder Vandalen mit blödsinnigen Schmierereien und Zerstörungsaktionen aktiv. So etwa vor wenigen Tagen im Bereich der Schrebergärten und Firmenniederlassungen auf dem Gelände des Floridsdorfer Frachtenbahnhofs.

"Die haben mir einfach die Eingangstür zu meinem Garten eingetreten, Holzschuppen wurden zerstört und mein vor dem Garten geparktes Auto besprüht. Ebenfalls unsinnig beschmiert wurden Lagerhallen und Firmenembleme", so Josef F., einer der Geschädigten, zu Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und präsentierte im WIFF-Büro auch gleich eine Beweisfoto-Serie, ehe er bei der Polizei Anzeige erstattete.

"Mit richterlichen Samthandschuhen wird man diese Idioten niemals zur Räson bringen. Bedingte Haftstrafen nützen da ebenso wenig wie Geldstrafen, diese sind zumeist ja ohnehin nicht einbringlich. Vielmehr müssten Vandalen zur eigenhändigen Behebung auch nicht nur von ihnen verursachter Beschädigungen verurteilt werden. Und zwar unter Aufsicht!", ist Schimanek überzeugt.

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2 weeks 2 days ago

Umwelt-Guru Tony Rei: "Wien grünste Stadt der Welt – dass ich nicht lache…!"

Seit das "Studienergebnis" einer US-Agentur kürzlich Wien zur "grünsten Stadt der Welt" gemacht hat, fragen sich immer mehr Wien-Kenner, wie es zu einem solchen Erkenntnis der Amerikaner kommen konnte. Auch Tony Rei, Obmann der Wiener Naturwacht, übt Kritik: "Nicht etwa, dass wir auf unsere vielen Grün-Erholungsräume nicht stolz sein sollten – aber die Amis haben mit ihrer Studie offenbar ordentlich daneben gehauen. Immerhin liegt die Bundeshauptstadt, was den Grünflächenanteil insgesamt – und umgerechnet die vorhandenen Grün-Quadratmeter pro Person – betrifft, nicht einmal unter den ersten zehn Städten der Welt".

Zugleich führt Rei eine ganze Reihe von Versäumnissen der Rathaus-Politik an: "Seit dem Jahr 2012 ist der Grundwasserspiegel um über 90cm gesunken (siehe Fotos/Alte Donau). Statt viel mehr Bäume zu pflanzen, werden täglich Dutzende Bäume gefällt. Sogar verbotener Weise während der Vogelbrutzeit zwischen Ende März und Mitte Juni. Der ungezügelte Bevölkerungszuzug hat im Laufe der letzten Jahre einen täglichen Wasser-Mehrverbruch von über 30 Millionen Liter maßgeblich mitverursacht und wir werden aller Voraussicht nach heuer in Wien mehr Tote durch Hitze und Feinstaub zählen, als durch Corona verursacht".

Namens der Wiener Naturwacht fordert Tony Rei daher u. a. massive Einschnitte bei Grünflächen-Umwidmungen und Bodenversiegelungen und daraus resultierenden Baumaßnahmen. Ebenso erforderlich sei die umgehende Nachpflanzung aller fehlenden Bäume laut Kataster des Magistrats. "Nicht zuletzt muss dem Massenzuzug nach Wien und dem damit verbundenen Niedergang unserer Stadt auf vielen Ebenen konsequent entgegen gewirkt werden", so Rei abschließend.

Im Bild: Naturwacht-Obmann Tony Rei an der Alten Donau im Jahr 2012 und an der gleichen Stelle acht Jahre später, 2020.

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2 weeks 2 days ago

Bgm. Ludwigs "Essensgutscheine für alle" ein Fall für die Justiz?
WIFF: "SPÖ-Wahlwerbung aus der Gießkanne mit unserem Steuergeld!"

Nach dem "Taxi-Gutschein" für alle setzt der Wiener SPÖ-Bürgermeister Ludwig jetzt "noch Eins drauf": Alle rund 950.000 Wiener Haushalte werden von Ludwig demnächst mit Essensgutscheinen beglückt. 25 Euro für Einzelpersonen, 50 Euro für Zwei- und Mehrpersonen-Haushalte. Einzulösen sein werden diese Gutscheine in Wirtshäusern, Espressi und Kaffeehäusern sowie – laut Tageszeitung "Heute" – auch an Kebab-Ständen. Allerdings nur in Betrieben, die bei der Aktion mitmachen wollen.

Für die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald ist diese Vorgangsweise billigste Wahlwerbung auf Kosten der Wiener Steuerzahler. "Eine solche Aktion etwa für alle Arbeitslosen, Mindestrentner und Kleinpensionisten, selbstverständlich nach Landtagsbeschluß, könnte man ja durchaus unterschreiben. Wenn der Bürgermeister aber auch die 'Gstopften' – darunter nur als Beispiele etwa auch Multipensionisten wie beispielsweise Ex-Kanzler Franz Vranitzky und Ex-Bgm. Michael Häupl oder auch Ex-Stadträtin Renate Brauner&Co. – unter dem billigen Vorwand, die Wiener Gastronomie zu unterstützen, auf Steuerzahlers Kosten zum Essen einlädt, müssten bei der Rathaus-Opposition eigentlich alle Alarmglocken läuten!", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker.

Da Ludwigs "Wahlkampf-Füllhorn" überdies ohne Landtagsbeschluss unter dem Deckmantel einer erforderlichen "Notverordnung" ausgeschüttet werden soll, könnte "Spendierhosen-Ludwig" mit seiner Aktion durchaus ein Fall für die Justiz werden.

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2 weeks 3 days ago

Orasteig: "AUS" für rücksichtslose Illegal-Parker.

Obwohl die für motorisierte Verkehrsteilnehmer untersagte Zufahrt zum Marchfeldkanal beim Orasteig für Einsatzfahrzeuge von Rettung, Feuerwehr und Polizei ausnahmslos frei zu halten ist, nutzten den Bereich rücksichtslos Fahrzeuglenker immer wieder zum illegalen Abstellen ihrer Fahrzeuge.

Damit ist jetzt Schluß. Nachdem über Initiative von WIFF angeordnete Polizeikontrollen samt Strafmandaten nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatten, wandte sich WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek an die Marchfeldkanal-Betriebsgesellschaft.

"Seit kurzem verhindern jetzt fixe Betonklötze das illegale Parken. Eine wichtige Vorbeugung für den eventuellen Ernstfall, wenn bei Rettungseinsätzen am Marchfeldkanal oft Minuten entscheidend sein können. Jetzt können die Rettungsteams sofort zufahren, ohne erst die Feuerwehr zur Entfernung falsch geparkter Fahrzeuge rufen zu müssen", so Schimanek mit speziellem Dank an die Marchfeldkanal-Betriebsgesellschaft und auch an Wilhelm B., der WIFF auf den Missstand hingewiesen hat.


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