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WiFF - Wir für Floridsdorf

Politische Partei
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5 days 23 hours ago

WIFF fordert: "Mehr Ordnung in Gemeindebau-Höfen!"

Viele Höfe vermutlich nicht nur in Floridsdorfer Gemeindebauten könnten die Bewohner zu gemeinsamen erholsamen Mußestunden anregen, würde der "Moloch Wiener Wohnen" seine Hausaufgaben als Hausverwaltung seriös wahrnehmen.

"Dabei wären die Mieter doch so leicht zufrieden zu stellen", sind die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald aufgrund ihrer Jahre langen Erfahrungen überzeugt und präsentieren als ein Beispiel von vielen die Wohnhausanlage Werndlgasse 11–19. Dort funktioniert nach Aussagen der Bewohner seit einiger Zeit die Grünpflege des großen Innenhofes bestens, "die 'Fahrrad-Friedhöfe' an allen Ecken und Enden sind allerdings geradezu eine Beleidigung für unsere Augen, wenn wir gemütlich zum Plaudern zusammensitzen. Mehrfache Beschwerden bei 'Wiener Wohnen' haben außer leerer Worte leider bisher nichts gebracht", üben die Leute vom "Schmäh-Bankerl" anlässlich eines erbetenen Lokalaugenscheins mit den beiden WIFF-Bezirksräten Kritik.

WIFF-Appell daher an die Adresse von Wohnen-Stadträtin Gaal (SPÖ): "Veranlassen Sie bitte 'Wiener Wohnen' dazu, nach dem Muster der durch eine damalige WIFF-Initiative von Ihrem Ressort-Vorgänger Ludwig geschaffenen Rollator-Boxen die Aufstellung von fix montierten Radständern in den Höfen jener Wiener Gemeindebauten, in denen keine eigenen Abstell-Räumlichkeiten zur Verfügung stehen".
Fotos aus dem Hof Werndlgasse 11–19 von Franz Hödl.

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6 days 22 hours ago

WIFF–Vorschlag: Ganz Wien wird Kurzparkzone – Gratisparken im eigenen Wohnbezirk

Absage an rot&grüne Zonen-Lösung – WIFF-Modell würde bezirksübergreifende Pkw-Fahrten verringern und zugleich die Wirtschaft der jeweiligen Heimatbezirke fördern.

Nach diversen ergebnislosen "Parkpickerl-Gipfel" im Wiener Rathaus fordert die im Floridsdorfer Bezirksparlament vertretene Partei WIFF–Wir für Floridsdorf jetzt "klare Fronten noch vor der Wien-Wahl, damit die Wählerinnen und Wähler wissen, woran sie sind!" und geht mit ihrem völlig neuen Modell in die Offensive: Ganz Wien wird zur Kurzparkzone – dafür Gratisparken im jeweiligen Heimatbezirk.

"Damit würden viele bezirksübergreifende, aber nicht unbedingt notwendige, Pkw-Fahrten wegfallen. Zugleich würde die Bevölkerung zum Einkauf im eigenen Heimatbezirk angeregt und damit die jeweilige örtliche Wirtschaft wesentlich gefördert", sind WIFF-Landesparteiobmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und dessen Stellvertreter und Bezirksratskollege Ossi Turtenwald überzeugt.

Beide erteilen dem von Rot&Grün in Erwägung gezogenen "Mehr-Zonen-Modell" für Wien eine klare Absage: "Statt einem verwirrenden 'Tohuwabohu' samt unzähliger neuer Beschilderungen sieht das WIFF-Modell neben dem kostenlosen Bezirkspickerl lediglich ein einziges, für ganz Wien gültiges, Parkpickerl sowie die üblichen Parkscheine vor". Im WIFF-Modell ebenfalls vorgesehen: Das Wien-Parkpickerl auch für Pendler. "Immerhin tragen ja zehntausende tägliche Pendler fast ausschließlich aus Niederösterreich und dem Burgenland mit ihrer Arbeit ebenfalls zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien bei!", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker abschließend. – Bild: Fotostudio Behavy.

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1 week 23 hours ago

Prost! Mahlzeit! – "Hundstrümmerl"-Plakat zum Mittagstisch…

"Da ist mir der Appetit komplett vergangen!", ärgert sich die Floridsdorferin Andrea Z. noch heute über Ihr kürzliches Erlebnis als Gast des kleinen Schmankerl-Lokals "Amterl" direkt gegenüber dem Amtshaus Am Spitz und schildert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek den – wie sie sagt – "gesamtheitlich ungustiösen" Vorfall.

"Ich hatte im Schanigarten vor dem Lokal Platz genommen, gab meine Essensbestellung auf und las eine Zeitung. Wenig später servierte der Lokalbesitzer mein gewähltes leckeres Gericht. Als ich meinen Sessel zurecht rückte, stach mir plötzlich die nur wenige Meter entfernte Rückseite des Straßenbahn-Wartehäuschens ins Auge, was zu einem augenblicklichen Appetitverlust führte. Dort prangte nämlich ein riesiges Werbeplakat der Stadt Wien 'gegen Hundekot auf den Straßen und Gehsteigen', darauf plastisch dargestellt auch ein dampfender Hundekot-Haufen".

Ob der offensichtlichen Gedankenlosigkeit der Plakatfirma, ein solches Plakat just vor Schanigarten und Auslagenfront eines Speiselokals anzubringen, ersuchte Andrea Z. kurzerhand Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) auch im Interesse des Gastronomen um rasche Abhilfe.

"Die Mail-Antwort des Herrn Papai, er könne da nichts machen, hat mich dann aber doch einigermaßen erschüttert", so die verärgerte Frau.

Daher an dieser Stelle ein wenig WIFF-"Nachhilfe" für den Bezirksvorsteher: Ein offizieller Papai-Anruf bei der Plakatfirma Gewista hätte wohl ausgereicht, um mittels Neuplakatierung eine sofortige Entfernung der an dieser Stelle wahrlich unpassenden Werbebotschaft zu erwirken. Andernfalls hätte Papai letztlich auch die Möglichkeit gehabt, seine SPÖ-Parteigenossin, Stadträtin Sima, einzuschalten. Diese fungiert nämlich für die MA 48 als Auftraggeberin der Plakatserie…

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1 week 1 day ago

Wiener Gemeinderatswahl: WIFF bittet um Unterstützungserklärungen.

WIFF – Wir für Floridsdorf, derzeit zwar im Bezirksparlament vertreten, nicht aber im Gemeinderat, ersucht alle Freunde und Sympathisanten, der Partei ein Antreten auch bei der kommenden Wiener Gemeinderatswahl 2020 zu ermöglichen und Floridsdorf damit die Chance auf eine unabhängige Stimme im Wiener Rathaus zu geben. Hierzu bedarf es allerdings unter Vorweis eines amtlichen Lichtbildausweises (Führerschein, Reisepass) der Unterzeichnung einer Unterstützungserklärung direkt bei der Wahlbehörde im Amtshaus Am Spitz 1. Die Unterstützungserklärungs-Formulare liegen bei der Wahlbehörde auf.

BITTE SCHUTZMASKE MITNEHMEN.

Der Zugang zum Amtshaus ist nur über die Haupttreppe (aus Richtung Floridsdorfer Hauptstraße) möglich. Die Wahlbehörde im 3. Stock erreicht man entweder über das Stiegenhaus oder durch den Hof und von dort per Lift. – Die von den Beamten bestätigte Unterstützungserklärung wird Ihnen wieder ausgehändigt und wir bitten, diese raschest möglich wie folgt an uns zu übermitteln:
Per Post an: WIFF, Weisselgasse 8, 1210 Wien.
Oder: Einwurf in das WIFF-Briefkasterl im Hauseingang Weisselgasse 8.
Oder: Anruf unter 0664 / 20 24 132 oder 0660/20 21 955 – Hans Jörg Schimanek oder Ossi Turtenwald holen das Formular gegen Terminvereinbarung bei Ihnen ab.

Die Unterstützungserklärungen (mindestens 100) benötigen wir bis spätestens am 13. August, da mit 14. August der amtliche Abgabetermin fixiert ist.

Für Ihre Unterstützung bedanken sich namens WIFF – Wir für Floridsdorf und des gesamten WIFF-Vorstandes schon jetzt WIFF-Landesparteiobmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und Obmann-Stv. Bezirksrat Ossi Turtenwald. – (Foto: Fotostudio Behavy).

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1 week 2 days ago

Floridsdorf: Proben SPÖ und FPÖ bereits rot&blaue Koalition?

Seltene "rot&blaue Polit-Eintracht" in Floridsdorf: Anlässlich eines Betriebsbesuches im Spezialitätenladen des Floridsdorfer FPÖ-Bezirksrates Helmut Schleifer präsentierten sich Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) und BV-Stellvertreter Mareda (FPÖ) gemeinsam mit dem Hausherrn vor der Fotokamera. Ob da vielleicht gar erste Anzeichen einer künftigen rot&blauen Koalition in Wien und im Bezirk zu erkennen sind..? – Foto: BV Floridsdorf.

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1 week 2 days ago

Asbest-Alarm: Ingenieurbüro und Behörde attestieren "Alles in Ordnung!"

Nach wie vor große Aufregung herrscht in den Floridsdorfer Gartensiedlungen neben der Groß-Wohnbaustelle auf dem ehemaligen Siemens-Gelände wegen eines asbestbelasteten mehrstöckigen Abbruchgebäudes. Zwar weist das auch WIFF vorliegende Gutachten eines Zivilingenieurbüros eindeutig Asbestvorkommen aus, nach einer von besorgten Anrainern ausgelösten behördlichen Überprüfung der kürzlich begonnen Abbrucharbeiten bestehe nach Magistratsaussage aber "keine Gefahr für die vor Ort ordnungsgemäß in Schutzanzügen tätigen Arbeiter oder für Anrainer".

Bürgerinitiative-Sprecher Helmut Sommerer aus der direkt angrenzenden Gartensiedlung "Wolfsgrube" wundert sich: "Nicht alle dort tätigen Arbeiter der beauftragten Sub-Firma tragen Schutzanzüge, geschweige denn Mund- und Atemschutzmasken. Auch erhebt sich die Frage, warum 'Innereien' des Abbruchobjektes von den Arbeitern unter entsprechender Staubentwicklung im Freien zertrümmert und dann in eigenen, offen gelagerten, Asbestbehältnissen verstaut werden".

Dazu WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, noch aus seiner Zeit als Redakteur der ORF-Aufdecker-Sendung "Argumente" durchaus "asbestgeschult" und von der damaligen Umweltministerin Marilies Flemming sogar mit dem "Konrad-Lorenz-Umweltpreis" ausgezeichnet, nach einem neuerlichen verdeckten Lokalaugenschein: "Vielleicht sollten die Experten der Wiener Umweltbehörde und des beauftragten Zivilingenieurbüros den Fall angesichts der vorliegenden Fotobeweise doch noch einmal genau unter die Lupe nehmen. Und zwar unangekündigt. Denn in 20 oder 25 Jahren, wenn bei Menschen – wie in der Vergangenheit aus zahlreichen gleichartigen Alt-Fällen weltweit bekannt – durch das frühere Einatmen von Asbeststaub die leider erst spät erkennbaren ersten und zumeist unweigerlich zum qualvollen Tod führenden Spätfolgen in den Lungen erkannt werden, ist es zu spät!"

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1 week 4 days ago

"Polizeischelte"... Ein Kommentar von WIFF-Landesparteiobmann Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Wenn man in den letzten Tagen die Printmedien durchgeblättert hat, drängt sich einem unweigerlich die Vermutung auf, in Wien würden an allen möglichen Ecken "handybewaffnete Gutmenschen" postiert sein und nur darauf warten, Polizeieinsätze als Video bzw. im Bild festhalten zu können.

Dass es sich bei den Ursachen solcher Einsätze fast ausnahmslos um strafrechtlich relevante Vorfälle handelt, wird medial leider oft stark vernachlässigt. Im Vordergrund stehen zumeist die "armen, von Polizeibeamten verbal beleidigten oder zu hart angefassten" Straftäter bzw. Verdächtigen.

Fast völlig unkommentiert bleibt hingegen das dem "harten Einschreiten" der Polizisten vorausgegangene Verhalten der sogenannten "Schutzbedürftigen". Da sehen sich die Beamten – etwa bei Demonstrationen – oftmals nicht nur mit Schmähungen und ordinärsten Beschimpfungen konfrontiert, sondern müssen sich schon vermehrt auch gegen körperliche Angriffe zur Wehr setzen (Anm.: Schade um die berittene Polizei von Ex-Innenminister Herbert Kickl bei in Gewalt ausufernden Demonstrationen... ).

Ist es daher verwunderlich, wenn irgend einmal auch der polizeiliche Geduldsfaden zu reißen droht? – Ich will hier keinesfalls gesetzwidrige Handlungen gut heißen. Aber ein wenig mehr Verständnis, korrekte Ursachenbeschreibung und Objektivität hat sich auch unsere Polizei verdient. Und vor allem: Die "Zeit der Samthandschuhe" im – durchaus gesetzeskonformen – Umgang mit gewaltbereiten Straftätern muss endgültig beendet werden – auch Polizeibeamten im Einsatz darf das Recht auf Selbstverteidigung nicht abgesprochen werden!

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1 week 5 days ago

Nach drei Jahren ohne Haustorschloss: Sofortlösung nach WIFF-Intervention.

Rund drei Jahre lang fehlte an der Eingangstür der Stiege 1 der Genossenschafts-Wohnhausanlage (ehemals GÖD, jetzt GFW) das Türschloß, ehe sich ein Mieter nach vielfachen vergeblichen Kontakten mit der Hausverwaltung kürzlich an WIFF-Wir für Floridsdorf um Hilfe wandte.

"Mit Erfolg, denn unserer Intervention wurde seitens der säumigen Genossenschaft umgehend Rechnung getragen – schon demnächst soll mittlerweile bestellte Türschloß eingebaut werden. Dann können die Bewohner der Stiege hoffentlich wieder beruhigt schlafen", so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und führt hinzu: "Manchen Leuten mögen solche Probleme klein und unbedeutend erscheinen. Die direkt Betroffenen wachen aber am Morgen damit auf und gehen abends mit Sorge wieder zu Bett. Daher ist uns von WIFF eben kein Problem zu klein, sofern wir behilflich sein können".

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1 week 6 days ago

Stammersdorf: Wartehäuschen für Buslinie 30A kommt.

Die Benützer der Buslinie 30A ab der Endstelle "Freiheitsplatz" in Stammersdorf dürfen sich freuen. Der WIFF-Antrag auf Errichtung eines Wartehäuschens zum Schutz der wartenden Fahrgäste vor Wind, Regen und Schnee wurde positiv beantwortet.

Da der Gehsteig direkt an der Haltestelle sehr schmal ist, soll das von der Werbefirma Gewista zugesagte Wartehäuschen wenige Meter daneben, auf einer privaten kleinen Grünfläche, errichtet werden. Namens der betroffenen Bewohner von Stammersdorf bedanken sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald schon jetzt für die hoffentlich baldige Verwirklichung des Vorhabens. – Foto: Franz Hödl.

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2 weeks 1 hour ago

Neben drei Gartesiedlungen: Asbestalarm auf Wohnungs-Großbaustelle.

Asbest-Alarm an der Großbaustelle auf dem ehemaligen Siemens-Gelände: Das nächst drei Gartensiedlungen gelegene Objekt 19 soll abgerissen werden, derzeit sind Entkernungsarbeiten im Inneren des mehrstöckigen Gebäudes im Gang.

Doch obwohl ein behördlich aufgetragener Schad- und Störstoff-Befund eindeutig hochgefährliche Asbestvorkommen bestätigt, scheint man an der Baustelle eher locker mit der vorhandenen Gefahr umzugehen, obwohl das Einatmen von Asbeststaub zu schweren Lungenschäden und zum frühzeitigen Tod führen kann. Offene Abfallsäcke und Arbeiter ohne Schutzausrüstung prägen das Bild.

Für den Sprecher der "Bürgerinitiative Siemensäcker", Helmut Sommerer, besteht "Alarmstufe rot": "Wie kommen wir als benachbarte Siedler dazu, durch vom Wind verwehten Asbeststaub gefährdet zu werden, ganz zu schweigen von den direkt dort tätigen Arbeitern, die von der eklatanten Gefahr offenbar gar nichts ahnen", übt Sommerer heftige Kritik.

WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek sieht nach einem Lokalaugenschein zumindest einen kleinen Lichtblick: "Morgen früh (23. Juli /Anm.) hat das kurzfristig verständigte 'Büro für Sofortmaßnahmen' bei der Magistratsdirektion Wien einen Behördeneinsatz an der Baustelle angeordnet. Wenn es um Gesundheit und Menschenleben geht, muss im Bedarfsfall einfach hart durchgegriffen werden!".


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