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WiFF - Wir für Floridsdorf

Politische Partei
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4 days 17 hours ago

Die Doppelmoral der Wiener SPÖ: Umjubeltes "Nulldefizit" bei explodierendem Schuldenstand…

Mit tagtäglich doppelseiten bezahlten Zeitungsinseraten über den Nachtfahrbetrieb der Schnellbahn hat die Wiener SPÖ zwischen Weihnachten und Neujahr offenbar den Wahlkampf für die Wien-Wahl 2020 eingeläutet. Nun läuft auch schon das "Gegengeschäft" in Form von redaktionellen Berichten an – zuletzt über die "tolle Leistung von Finanzstadtrat Hanke und sein vorzeitig erreichtes Budget-Nulldefizit für Wien".

"So verkaufen Bürgermeister Ludwig&Co. die Wienerinnen und Wiener für dumm. Es mag ja sein, dass im Wiener Stadtbudget 2019 keine neuen Schulden aufscheinen. Was die SPÖ unter Mitwisserschaft des grünen Koalitionspartners allerdings geflissentlich verschweigt, ist die Finanzgebarung in manchen sogenannten 'ausgegliederten Betrieben'. Allein die – im Wiener Stadtbudget nicht ausgewiesenen – Schulden von 'Wiener Wohnen' übersteigen die Vier-Milliarden-Grenze deutlich und nach wie vor werden dort Unsummen durch Ahnungslosigkeit, Fehlleistungen und sogar Korruption in den Sand gesetzt. Dafür müssen dann zu hundert Prozent die Wiener Steuerzahler Kopf und Geldbörse hinhalten", üben die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald heftige Kritik an den "dubiosen Vorwahl-PR-Praktiken von Ludwig&Co".

Beide Bezirkspolitiker fordern die Stadtregierung auf, die Karten noch vor den Wien-Wahlen auf den Tisch zu legen und die Wienerinnen und Wiener korrekt und offen über die tatsächliche Finanzsituation der Stadt zu informieren. "Nicht nur 'Wiener Wohnen', sondern jedes einzelne stadteigene 'ausgegliederte' Unternehmen muss offen gelegt werden – immerhin haften ja alle Wienerinnen und Wiener dafür", fordern Schimanek und Turtenwald abschließend.

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4 days 22 hours ago

Der "Lustige Hermann" lädt ein zum "Stopplerball"

Der nunmehr schon 6. "Stopplerball" unter Federführung des auch in Floridsdorf bekannten und beliebten Conférenciers und Alleinunterhalters "Lustiger Hermann" findet zwar wie gewohnt unweit von Wien in Niederösterreich statt, aber viele Freunde aus unserem Bezirk "verfolgen" den Künstler zu seinen Veranstaltungen auch in andere Bundesländer.

Deshalb – und nicht zuletzt auch wegen des steten gemeinnützigen Mottos des "Stopplerballs" – unterstützt auch WIFF diese Aktivität in Form dieser "überregionalen" Ankündigung. Besonders wichtig: Rechtzeitige Anmeldung!

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1 week 21 hours ago

Leopoldauer Straße: Lärmhölle auf ehemaligen "Zielpunkt"-Areal.

"Wir haben zwar geahnt, dass die Verbauung des kleinen Grundstückes des ehemaligen Zielpunkt-Areals für uns direkten Anrainer kein Honiglecken werden wird, die derzeitigen Lärmhölle wünsche ich aber nicht einmal etwaigen Feinden" – diese Worte stammen von drei Bewohnerinnen des nur wenige Meter von der Baustelle entfernten Gemeindebaues, die WIFF – Wir für Floridsdorf zu einer Vor-Ort-Besichtigung eingeladen hatten.

Tatsächlich verursacht das Einschlagen der rund 16 Meter langen Spundwände rund um die Baustelle gewaltigen Lärm. Die Mieter der in Richtung Baustelle gelegenen Wohnungen berichten über klirrendes Geschirr und Gläser in den Schränken sowie bebende Fenster und Mauern, ein Öffnen der Fenster während der Arbeiten sei völlig unmöglich.

"Die Spundwände sind für die Errichtung der zweigeschossigen Tiefgarage, die in den Grundwasserbereich ragen dürfte, unumgänglich. Zum Glück erfolgte aber vor Baubeginn in den Wohnungen eine Beweissicherung, um etwaige Streitigkeiten bei der Behebung entstehender Schäden zu vermeiden. Der Lärm liegt allerdings selbst bei geschlossenen Fenstern eindeutig weit über der Gesundheitsschädlichkeitsgrenze", so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Der Bezirkspolitiker regt daher wegen der während der Arbeiten an Null gehenden Wohnqualität zumindest für die betroffenen Anrainer eine finanzielle Entschädigung vor. "Bei einer etwaigen Anzeige müssten die Spundwand-Einschlagungen wegen drohender Gesundheitsschädigung wohl umgehend eingestellt werden – eine Abschlagszahlung käme den Bauherrn mit Sicherheit ungleich billiger", so Schimanek abschließend.

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1 week 1 day ago

Sicherungshaft: WIFF-Fragen sorgen für österreichweites Aufsehen.

Nach einem "Kronenzeitung"-Bericht vom 5. Jänner, wonach ein afghanischer Asylant in alkoholisiertem Zustand (1,35 Promille) in Wien sein Auto einfach auf einem Gehsteig geparkt und danach einschreitende Polizeibeamte mit den Worten "Ich bringe euch alle um!" bedroht hatte, gingen an den Floridsdorfer Stammtischen – und wohl nicht nur dort – die Wogen der Erregung hoch.

"Wir haben auf unserer Homepage&Facebook (wiff21.at) die Meinung der Bevölkerung zu dem Fall veröffentlicht und angesichts des Vorfalls auch den neu gekürten Bundeskanzler Kurz (ÖVP) an die im Regierungsabkommen mit den Grünen fixierte 'Sicherungshaft' erinnert. Dass unsere diesbezüglichen Fragen, die inhaltlich gleichlautend auch von vielen Floridsdorfer Bürgern an uns gerichtet wurden, auf ein derartiges und vor allem österreichweites Echo stoßen (siehe "Kronenzeitung" vom 8. und 9. Jänner), haben wir allerdings nicht erwartet", freuen sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald über die große Akzeptanz.

"Wir widmen unsere Arbeit zwar hauptsächlich den Floridsdorferinnen und Floridsdorfern und den Problemen in unserem Bezirk, dennoch werden wir aber bei etwaigem Bedarf stets auch auf einen Blick 'über den Tellerrand' nicht verzichten", so die beiden Bezirkspolitiker abschließend.

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1 week 1 day ago

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1 week 2 days ago

Asylant: Alkoholisiert am Steuer – Morddrohung gegen Polizisten – "Sicherungshaft"?

Ein alkoholisierter Asylant (1,35 Promille), der sein Auto (?) kurzerhand auf einem Gehsteig geparkt hatte und im Zuge der von Polizisten darob getätigten Amtshandlung den Beamten androhte, "er werde sie umbringen" (siehe Kronenzeitung vom 5. Jänner), könnte für ÖVP-Chef Kurz zur ersten "Nagelprobe" werden.

Immerhin ist in dem von ÖVP&Grünen beschlossenen Regierungsprogramm die "Sicherungshaft" für "gefährliche Personen" als Fixpunkt angeführt. "Selbst wenn man die immer wieder strapazierte 'Unschuldsvermutung' berücksichtigt, darf es in diesem Fall bis zur Gerichtsverhandlung nichts anderes als die Kurz'sche Sicherungshaft geben", glauben sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald mit einer überwältigenden Bürger-Mehrheit einer Meinung.

Sie fordern "im Interesse einer breiten Öffentlichkeit" auch die Klärung folgender Fragen:
Wurde bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige wegen "Morddrohung gegen Polizeibeamte" erstattet?
Wurde seitens des Landesgerichtes Wien die Untersuchungshaft angeordnet?
Wie kommt ein afghanischer Asylwerber zu einem Auto?

Auf wie hoch belaufen sich die finanziellen Leistungen, die von der Öffentlichen Hand für den Afghanen seit dessen Asylansuchen bisher aufgewendet wurden bzw. wie hoch sind die Zuwendungen der öffentlichen Hand pro Monat derzeit?

"All diese und ähnliche Fragen haben nach dem 'Krone'-Bericht in den letzten Stunden die Stammtische wohl nicht nur in Floridsdorfer Gastlokalen dominiert. Und neben lückenloser Information fordern die Leute auch die Einhaltung politischer Wahl- und Nachwahl-Versprechen", so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker nach mehreren Besuchen in Floridsdorfer Gastlokalen abschließend.

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1 week 3 days ago

Nicht konsumentenfreundlich: A1 mißachtet Werbeverzichtsklerber an Briefkästen.

Seit Jahren nutzen immer mehr Bürger die Möglichkeit, auf die Zustellung von unerwünschten Werbeprospekten zu verzichten, indem sie den offiziellen Werbeverzichtskleber an ihren Briefkästen anbringen. Leider wird dieser Bürgerwunsch aber von privaten Prospektausträgern in jüngster Zeit immer häufiger ignoriert, vor allem die aus dem Boden sprießenden Pizza- oder Kebab-Buden kümmern sich beim Verteilen ihrer Werbung überhaupt nicht um diesen mittels deutlich sichtbarem Pickerl dokumentierten Bürgerwunsch.

„Diesen privaten Prospektverteilern mag man ja noch zugestehen, dass sie oftmals weder des Lesens noch der deutschen Sprache mächtig sind und von ihren Auftraggebern über die Werbeverzichtskleber an den Briefkästen auch nicht aufgeklärt werden. Wenn aber ein Multikonzern wie A1 seine nicht persönlich adressierte Werbebotschaft auch in mit dem Werbeverzichtskleber versehene Briefkästen einwerfen lässt, ist das Maß an Verständnis bei vielen Betroffenen aufgebraucht!“, sind die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Orsi Tortenwald überzeugt und orten bei A1 „umgehenden Handlungsbedarf!“.

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2 weeks 21 hours ago

Bruckhaufen: Siedlungsgebiet wird zum „Übungsgelände“ für Fahrschulen – Anrainer fordern Abhilfe.

Zahlreiche Wiener Fahrschulen haben in jüngster Zeit die schmalen Gassen des schmucken Siedlungsgebietes „Bruckhaufen“ im Bereich U6 / Alte Donau / Donauturm als aus ihrer Sicht ideales Übungsgelände für die Ausfahrten mit ihren Fahrschülern entdeckt. Tagtäglich sind die Fahrzeuge im gesamten Siedlungsgebiet unterwegs – sehr zum Ärgernis der Anrainer.

„Unsere Gassen sind zwar öffentlich benutzbar, es kann aber doch nicht angehen, dass in der idyllischen Einfamilienhaus-Siedlung tagtäglich und Stunden lang immer mehr Fahrschulautos zu Übungsfahrten ihre Runden drehen. Wo bleiben da Ruhe- und Umweltschutz? Für die ersten Fahrstunden abseits stärker frequentierter Verkehrswege gibt es doch für die Fahrschulen ausreichend Übungsgelände!“, so mehrere Siedler anlässlich eines Treffens mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Der Bezirkspolitiker will nach dem Jahreswechsel in einem Rundschreiben bei allen Wiener Fahrschulen um Verständnis für die Interessen der Bruckhaufener Bevölkerung werben. „Ich hoffe, auch unsere in nur einer Gasse binnen binnen 20 Minuten erstellte Fotodokumentation wird auf das erhoffte Verständnis stoßen“, so Schimanek abschließend.

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2 weeks 1 day ago

Eigentums-Wohnblock in Donaufeld: Fragwürdige Sanierung?

Mit knapp 400.000.– Euro wurden die Wohnungseigentümer des Eigentumsblocks in der Theodor Körner-Gasse 10 für die von der Hausverwaltung in Auftrag gegebenen Haus-Sanierung inkl. Baubetreuung und Bauverwaltung zzgl. USt. belastet.

„Ein an sich angemessener Preis, würde es sich um eine ordnungsgemäße Sanierung handeln – was wir allerdings für unser Geld bekommen haben, hat mit Qualität zum Teil überhaupt nichts zu tun. Hier wurde in manchen Bereichen reiner Pfusch geliefert. Und das trotz beauftragter Bauüberwachung und unter den Augen der Baupolizei!“, mit diesen Aussagen bat Wohnungseigentümer Wolfgang Z. WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek zum Lokalaugenschein.

„Tatsächlich scheint hier einiges schief gelaufen zu sein. Allein die ’Sanierung’ der besichtigten Terrasse ist nachgerade eine Zumutung, ebenso das Geländer selbst, welches völlig unfachgemäß im Mauerwerk verankert ist. Hier fehlt nur noch ein Schild: 'Anlehnen auf eigene Gefahr’“, wundert sich der WIFF-Bezirkspolitiker über das Nichteinschreiten der Baupolizei.

Aber auch andere offenkundige Fehlleistungen geben Anlass zu Kritik: U. a. gravierende Mängel bei der Verlegung des Holzfußbodens auf der Terrasse, die Montage der Jalousiekästen und Laufschienen erfolgte – entgegen der Ö-Norm? – nicht an der Fassade. Sie wurden einfach an den Fensterrahmen und Terrassentüren angeschraubt, was zu einer deutlichen Reduzierung des Lichteinfalls führt. –

Offenbar scheint jetzt aber der Hausverwaltung die Sache „über den Kopf gewachsen" zu sein, denn vor kurzem flatterte den Wohnungseigentümern ein Schreiben in die Briefkästen mit der Mitteilung, man habe die Verwaltung des Hauses zurückgelegt…

„Hier herrscht Alarmstufe Rot! Sowohl die MA 37/Baupolizei wie auch die Wohnbauförderungsstelle im Rathaus, die ja einen Sanierungsbeitrag aus dem Steintopf zugesagt hat, haben akuten Handlungsbedarf. Es kann nicht angehen, dass man die Betroffenen hier einfach im Regen stehen lässt!“, fordert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek ein Machtwort von Wohnen-Stadträtin Gaal (SPÖ).

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2 weeks 4 days ago

Von wegen Klimawandel: Sonntagshimmel über der Großfeldsiedlung…

Wie viel spottbilliges – weil faktisch steuerfreies – Kerosin wird da binnen kürzester Zeit in verbrannter Form wohl in die Atmosphäre geblasen?

Wie recht hat doch der ehemalige Industrie-Boss und nunmehrige Wirtschaftsphilosoph, Buchautor und Kronenzeitung-Kolumnist Dipl.-Ing. Dr. Klaus Woltron, wenn er – das Klima-Thema insgesamt betrachtend – die EU auffordert, statt Strafsteuern zu erfinden, "Wirtschaft und Forschung zu motivieren, auf dass sie wirksame, emmissionsarme und abfallsparende Prozesse zu entwickeln".

Auch für die zumindest Teil-Finanzierung solcher Vorhaben wartet Woltron mit einem für "Normaldenker" eigentlich völlig logischen Vorschlag auf: Schaffung eines EU-Fonds, "der garantiert 3,5% Zinsen auch für kurzfristige Veranlagung des abgelockten Rentners und Sparers abwirft" (siehe Sonntags-Krone vom 15. Dezember/Farbumschlag).


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