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WiFF - Wir für Floridsdorf

Politische Partei
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2 days 59 minutes ago

WIFF präsentiert Vorschlag für wienweites Parkpickerl: "Gratisparken, aber nur im eigenen Wohnbezirk!".

Nachdem der jüngste "Parkpickerl-Gipfel" im Wiener Rathaus – wieder einmal – kein zielführendes Ergebnis gebracht hat, prescht die Floridsdorfer Bürgerpartei WIFF – Wir für Floridsdorf mit einem Vorschlag vor, dessen Umsetzung dem Stadtbudget einerseits ausreichend Einnahmen gewährleisten, zugleich aber auch das Zustellen wertvoller Parkflächen durch Pendler hintanhalten und somit die prekäre Parksituation in ganz Wien spürbar verbessern würde, "denn ein Gratisparkpickerl für alle Wienerinnen und Wiener, wie sich das der Donaustädter Bezirksvorsteher Nevrivy (SPÖ) mit Sicherheit wider besseres Wissen vorstellt, wäre zwar nett, ist aber leider reine Utopie", so WIFF-Parteiobmann und Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Der WIFF-Plan:
Ganz Wien wird ausnahmslos zu einer kostenpflichtigen Kurzparkzone.
Gratisparkpickerl für alle Autobesitzer ausschließlich in jenen Bezirken, in denen sie ihren behördlichen Hauptwohnsitz haben.
Gratisparkpickerl für alle Wirtschaftstreibenden sowohl im jeweiligen Hauptwohnsitzbezirk wie auch in jenem Bezirk, in dem die Firma angesiedelt ist.
Auf Wunsch kostenpflichtiges Parkpickerl, gültig für ganz Wien, auch für Pendler ohne Wien-Wohnsitz.

"Damit" – so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek – "blieben die angesichts der stetigen Ebbe in der Wiener Stadtkasse so wichtigen Einnahmen aus der Parkgebühr größtenteils gesichert und zugleich hätte man das Pendlerproblem vor allem in den Wiener Randbezirken ein für allemal gelöst". – Zum Beweis für die längst untragbar gewordene Parksituation etwa in seinem Heimatbezirk Floridsdorf präsentiert Schimanek das Ergebnis seiner jüngsten nur halbstündigen "Recherchearbeit" (siehe Foto). "Die Fahrzeuge mit diesen Kennzeichen standen ausschließlich in einem etwa dreihundert Meter langen Bereich der Floridusgasse in Donaufeld, unweit des Bahnhofs Floridsdorf. Gleiche Szenen findet man in ganz Wien ebenfalls vornehmlich im Umkreis von Bahnhöfen oder Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Ein Verschieben der Entscheidung zum Thema Parkpickerl auf einen Termin nach der Wien-Wahl wäre da geradezu fahrlässigen und würde bösen Vermutungen Tür und Tor öffnen", so Schimanek abschließend.

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4 days 56 minutes ago

Gemeindebau in Großjedlersdorf: Drohende Gefahr durch offene Brandschutztüren auf Dachböden – WIFF fordert Überprüfung aller Alt-Gemeindebauten unter Teilnahme von Feuerwehrexperten.

Das stürmische Wetter brachte kürzlich im Jedlersdorfer Gemeindebau Justgasse 29 einen Mißstand zutage, der – angesichts der jüngsten Brandkatastrophe in einem Simmeringer Gemeindebau – umgehend zu Konsequenzen seitens "Wiener Wohnen" führen müsste.

"Weil während des Sturms vom Dachboden her immer wieder lautes Scheppern zu hören und an ein Schlafen nicht zu denken war, hat mich mein alter Freund als ehemaligen Schlosser zu Hilfe gerufen und gebeten, auf dem Dachboden nach dem Rechten zu sehen. Denn die Dachböden sind für die Mieter nicht zugänglich und nur mit einem Spezialschlüssel zu öffnen. Und dann staunten wir nicht schlecht: Da standen doch glatt die drei Sicherheits-Brandschutztüren zwischen den einzelnen Stiegenhäusern sperrangelweit offen und schlugen im Wind gegen die Türrahmen", berichtete Franz H. dem ebenfalls zur Unterstützung herbei gerufenen WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

"Die Ursache war klar ersichtlich: Die Metallrahmen dürften sich seit der vor Jahren erfolgten Sanierung verzogen haben, sodass die Türen nur mit großer Kraftanstrengung zu schließen sind, was wir dann auch getan haben", so Schimanek. Er fordert jetzt aus Sicherheitsgründen eine fachkundige Begehung der Dachböden in gleichartigen Alt-Gemeindebauten durch "Wiener Wohnen" gemeinsam mit Experten der Feuerwehr und legt sich fest: "Etwaige Ausreden, die Dachböden seien ja nachträglich ohnehin brandschutzsicher gedämmt, sind da mit Sicherheit nicht zulässig!"

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5 days 1 hour ago

WIFF-Bezirksrat als "Detektiv": Dreiste Umweltsünder ausgeforscht – Illegale Ablagerungen umgehend entfernt.

Seit Monaten hatte Franz Tiebl, Obmann des Kleingartenvereins "Alte Leopoldauer Schleife" in Floridsdorf, vergeblich versucht, bei Polizei und Magistrat die Räumung von mitten im geschützten Wiener Wald- und Wiesengürtel illegal abgelagerten Müll nächst seiner Siedlung in die Wege zu leiten. "Dafür sind wir nicht zuständig!", hieß es bei der Polizei – "Nicht zuständig, es handelt sich um Privatgrund!" hörte er bei der MA 48.

"Da habe ich mich nach schon einmal gemachten guten Erfahrungen einfach an WIFF – Wir für Floridsdorf um Unterstützung gewandt und schon tags darauf traf ich vor Ort mit Bezirksrat Hans Jörg Schimanek zu einem Lokalaugenschein zusammen. Das für uns Siedler als Nachbarn dieser illegalen Deponie und auch für die vielen Spaziergänger erfreuliche Ergebnis: Schimanek hat die Verursacher ausgeforscht – wenige Tage später war der Unrat beseitigt", freut sich Siedlerobmann Franz Tiebl.

"Eigentlich wäre der Grundeigentümer, eine ÖBB-Teilgesellschaft, für den Abtransport des Mülls zuständig gewesen, aber dort mahlen ja die Mühlen nicht immer sehr rasch, weshalb ich mich kurzerhand selbst als 'Detektiv' betätigte", erzählt Schimanek und schildert den Fortgang des "Kriminalfalles": "An Hand des Inhaltes abgelagerter Pakete, eines Klimaschrankes und des in eine zerbrochene Glasplatte eingeritzten Namens führte die Spur zu einer Pizza-Kette, deren Chefin ich mit den illegalen Ablagerungen konfrontierte. Wie sich herausstellte, hatte die Frau ein Privatunternehmen mit der Teilräumung ihres Firmenlagers beauftragt – allerdings landeten die zu entsorgenden Gegenstände statt auf einer genehmigten Deponie mitten im Grün des Floridsdorfer Hofstättenweges".

Das letztlich erfreuliche Ende der Geschichte: Die Chefin der Pizzakette hat die illegalen Ablagerungen im Beisein von Bezirksrat Hans Jörg Schimanek – vorerst auf eigene Firmenkosten – abtransportieren und korrekt entsorgen lassen. Sie will jetzt beim Verursacher via Rechtsanwalt Schadenersatz einfordern. – Fotos: Franz Hödl.

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6 days 1 hour ago

Der Splitter im Po – und die Sparmaßnahmen der MA 51…

Ganz abgesehen von der Verantwortung des SMZ Nord, warum es den Jung-Kicker mit einem vier Zentimeter langen Span im Po und entsprechenden Schmerzen nicht zur Behandlung angenommen und den Rettungsfahrer mit dem Patienten ins Donauspital verwiesen hat (die Rettung war zuvor von der Leitstelle direkt ins SMZ Nord beordert worden!), ist eine "kleine Randnotiz" am Ende des HEUTE-Berichtes, die nachdenklich stimmt.

Da rechtfertigt ein Sprecher der MA51 den Zustand des Sporthallenbodens in der Hopsagasse und den Vorfall selbst mit den Worten: "…Der Boden wird laufend kontrolliert. Dass sich ein Splitter bei einem Match löst, lässt sich leider nicht verhindern"…

"Unverständlich!", ärgert sich WIFF-Bezirksrat Ossi Turtenwald gemeinsam mit dem Vater des Floridsdorfer Jung-Kickers. "Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass jeder Sportler bei Benützung der Halle Hopsagasse in Kauf nehmen muss, möglicherweise mit einem mehr oder weniger großen Holzsplitter im Körper nach Hause zu gehen bzw. mit der Rettung ins Spital geführt zu werden. Hier bedarf es umgehend einer gesundheitssichernden Vollsanierung des Hallenbodens und keiner amtlichen Beschwichtigungssuaden!"

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1 week 1 hour ago

Wohnbau Leopoldauer Straße: Das Wasser "bis zum Hals"..?

Die Wohnbaustelle Leopoldauer Straße auf dem Areal der ehemaligen Zielpunkt-Filiale "hat es ins sich". Ursprünglich war dort nur eine Tiefgaragen-Etage vorgesehen, die laut Bauordnung erforderlichen weiteren Parkplätze sollten der Gemeinde Wien finanziell abgelöst werden.

"Da in der Gegend akuter Parkplatzmangel herrscht, hat sich der Bauausschuss des Bezirkes aber gegen diese gewünschte Ausnahmegenehmigung ausgesprochen, weshalb der Bauträger ein zweites Garagengeschoß einplanen musste", so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und verweist auf die Tatsache, dass noch vor Ende der Tiefengrabung in der Baugrube bereits massiver Wassereinbruch festzustellen ist.

"Ob dem Bauträger hinsichtlich der Baukosten da nicht schon das Wasser 'bis zum Hals' steht?" – Bekanntlich hatte sich WIFF–Wir für Floridsdorf stets gegen eine Höhenverbauung des schmalen Grundstückes ausgesprochen und war nach dem Konkurs von "Zielpunkt" im Interesse der dortigen Bevölkerung für die Errichtung eines Nahversorger-Marktes durch eine der zahlreichen großen Lebensmittelhandelsketten eingetreten.

"Auf Grund der Flächenwidmung hatten wir aber leider keine Chance, da verständlicherweise kein Handelsmulti bereit gewesen wäre, für die Errichtung eines Einkaufsmarktes den Preis eines für Wohnbauzwecke gewidmeten Grundstückes auf den Tisch zu legen", bedauert Schimanek nach wie vor die damals getroffene Entscheidung. – Fotos: Helmut Sommerer.π

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1 week 1 day ago

Veranstaltungen im Bezirksmuseum.

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1 week 1 day ago

Wirbel um Baummord: BV Papai (SPÖ) feiert sich zu Unrecht selbst als "Macher" – und verschweigt wichtige Fakten…

Seit die den "roten" Wohnbauträgern zuzuzählende sogenannte gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "Schwarzatal" wegen der geplanten Errichtung von 337 geförderten Wohnungen an der Adresse Grellgasse 3, nächst der Gerasdorfer Straße, bei der Behörde zwar "Auslichtungen" beantragt, aber mit einer Totalrodung des Baumbestandes "zur Tat" geschritten war, herrscht nicht nur bei den Anrainern helle Empörung.

Umgehend wurden die zuständigen Magistratsabteilungen informiert , wo man auch sofort tätig wurde und die leider schon sehr weit fortgeschrittenen Rodungsarbeiten umgehend eingestellt wurden.

Da wollte natürlich auch Bezirksvorsteher Papai (SPÖ) mit einer Wortspende nicht fehlen: "Wir schützen unsere Floridsdorfer Grünräume! Ich verurteile illegale Baumrodungen zutiefst. Gut, dass Stadträtin Ulli Sima (SPÖ, Anm.) bereits ein Verwaltungsstrafverfahren einleiten hat lassen. Danke an die engagierten AnrainerInnen, welche das Ereignis gemeldet haben".

Diese Papai'sche Eilmeldung an die Presse wirft allerdings – so meinen die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald – zwei nicht unwichtige Fragen auf: "Warum, Herr Bezirksvorsteher, heften Sie sich den Rodungsstopp öffentlich auf Ihre persönlichen Fahnen, wenn in Wahrheit Anrainer und Aktivisten der Grünen Floridsdorf schon lange zuvor die Behörden informiert haben? Und warum, Herr Bezirksvorsteher, verschweigen Sie in Ihrer lautstarken Wortmeldung eigentlich den Verursacher dieser illegalen Rodung? Ist es wider die Parteilinie, den 'roten' Bauträger 'Schwarzatal' vor den öffentlichen Vorhang zu holen? Sind Ihnen – um nur einige in diesem dichten Firmen- und Gesellschaftergeflecht tätige Unternehmen zu nennen – die mit 'Schwarzatal' personell und wirtschaftlich eng verwobenen 'roten' Genossenschafts-Riesen 'Sozialbau' und 'Neue Heimat' in Oberösterreich oder die wohl ebenfalls 'rot' dominierte sogenannte 'Wiener Städtische Versicherung' zu mächtig, um den Verursacher des 'Baummordes' beim Namen zu nennen…?"

Erfreulich: Laut Grünen-Bezirksrätin Gabriele Tupy – im Bild mit WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek und Gerhard Doppler – habe die MA 42 zugesagt, im Rodungsbereich Aufpflanzungen zu tätigen. Bis zur Herstellung eines waldähnlichen Charakters werde es allerdings einige Jahre dauern.

Unerfreulich: Die im Zuge des eingeleiteten Verwaltungsstrafverfahrens im Falle einer Verurteilung zu erwartenden Geldstrafen wird die "Schwarzatal" vermutlich aus der Portokasse begleichen.

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1 week 2 days ago

Nach neuerlichen Fehlleistungen von "Wiener Wohnen": Empörte Mieter machen mobil – Mietzinsreduktion gefordert.

Zahlreichen Mietern im Gemeindebau Justgasse 29 in Floridsdorf reicht es: Nach immer neuen Fehlleistungen von "Wiener Wohnen" wollen sie – vorerst in Form eines Einzelfalls – via Rechtsschutzversicherung eine zeitlich limitierte Reduzierung des Mietzinses vor Gericht erwirken. Das Fass zum Überlaufen gebracht hat der jüngste Schildbürgerstreich: Im Oktober des Vorjahres – siehe auch wiff21.at – wurden die von den Mietern mit nur jeweils einem Schlüssel sperrbaren Zylinder der Stiegeneingangstür, der Kellerzugangstür und des im Freien befindlichen Müllplatzes ausgetauscht. Die Schlüssel selbst wurden den Mietern am 24. Oktober abverlangt, zugleich die Rückgabe binnen zehn Tagen sogar schriftlich zugesagt.

"Mittlerweile haben wir Mitte Februar und Haustor samt Kellerzugang stehen wegen Fehlens der Schloßzylinder nach wie vor Tag und Nacht sperrangelweit offen. Kein Wunder, dass vor allem ältere Personen nachts bei jedem Geräusch aufschrecken und praktisch rund um die Uhr Angst haben", bringen die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald die an sie heran getragenen Sorgen vieler Mieter auf den Punkt. Und warten schon mit dem nächsten Schildbürgerstreich, "Marke 'Wiener Wohnen'" auf: "Da infolge des binnen zehn Tagen zugesagten, aber nach wie vor ausständigen Zylinderaustausches der seit Oktober ebenfalls nicht sperrbare Müllplatz auch so manche 'Mülltouristen' angelockt hatte, hat man in die Tür vergangene Woche kurzerhand einen neuen Zylinder eingebaut und die Tür versperrt.

So weit, so schlecht: Vergessen hat man nämlich, dass die betroffenen Bewohner nach wie vor keine Schlüssel erhalten haben und daher der Müll leider einfach vor der versperrten Müllplatz-Tür abgelagert wurde. Und weil der Einbau neuer Zylinder für Stiegeneingang und Keller samt Schlüsselrückgabe nach wie vor nicht erfolgt ist, blieb 'Wiener Wohnen' letztlich nichts anderes übrig, als die neuen Zylinder der Müllplatztür wieder auszubauen", so Schimanek.

Er und sein Bezirksratskollege Ossi Turtenwald abschließend an die Adresse von Wohnen-Stadträtin Gaal (SPÖ): "Angesichts der seit Jahren immer wieder an WIFF heran getragenen Vorfälle in unseren Floridsdorfer Gemeindebauten ist mit Sicherheit nicht anzunehmen, dass es sich hier um einen Einzelfall handelt. Vielmehr stellt sich die Frage, wie viel Geld der Wiener Steuerzahler durch solche und ähnliche Fehlleistungen im Bereich 'Wiener Wohnen' Jahr für Jahr verplempert wird!?" – Fotos: Walter Haas, Franz Hödl.

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2 weeks 2 hours ago

Unser Anfragen und Anträge für die heutige BV-Sitzung.

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2 weeks 23 hours ago

"Brandschutz" a là "Wiener Wohnen": Türkränze und Schuhkasterln – Der "kleine, aber feine" Unterschied.

Emsig sind die Hausbetreuer von "Wiener Wohnen" in den Gemeindebauten unterwegs, um "feuergefährlichen Türschmuck" an den Wohnungstüren der Mieter aufzuspüren. Wer der Aufforderung zur Entfernung nicht nachkommt, dem droht die kostenpflichtige "Ersatzvornahme".

Und dafür werden dem "straffälligen" Mieter dann satte 55 Euro an Entsorgungskosten in Rechnung gestellt. "Die Beurteilung, welche Gegenstände laut Feuerpolizeigesetz brennbar sind und daher entfernt werden müssen, erfolgt allerdings sehr unterschiedlich und ist oftmals nicht nachvollziehbar", kritisiert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek an Hand eines Beispielsfalls aus der Floridsdorfer Justgasse, den die Betroffene, Gabi H., wie folgt schildert: "Ich habe unter der Servicenummer von 'Wiener Wohnen' Beschwerde darüber geführt, dass wir unseren Kranz an der Wohnungstür abnehmen mussten, während nur einen Stock höher seit gefühlt 'ewigen Zeiten' ein aus Holz gefertigter Schuhkasten der dortigen Mieterfamilie auf dem Gang steht. Die erstaunliche Antwort von 'Wiener Wohnen': Ich solle das nicht so eng sehen"...


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