Fest auf dem Floridsdorfer Markt: Für das Schlechtwetter konnte niemand etwas dafür, aber..

Die Wetterhexen dürften sich am Tag des jüngsten Festes auf dem Floridsdorfer Markt im Datum geirrt und das Schlechtwetter nicht erst am Freitag, den 13. Mai, sondern bereits am Tag des Festes, am Donnerstag, geschickt haben. Dennoch fand die Veranstaltung, die auch zur Attraktivierung des Marktes beitragen sollte, bis zum einsetzenden Starkregen durchaus Zuspruch. Was wohl auch der Band „Wiener Wahnsinn“ zuzuschreiben war. Weniger Interesse fand die Veranstaltung bei den Marktkaufleuten selbst. Mit einigen wenigen Ausnahmen hatten viele ihre Stände bereits am frühen Nachmittag geschlossen. Und auch auf dem Festplatz selbst fand man neben „fremden“ Marktfahrern nur wenige „ansässige“ Kaufleute, die dort Stände aufgebaut hatten und für das leibliche Wohl der Besucher sorgten.

Bleibt nur, den regelmäßig auf dem Bauernmarkt stehenden Bäckermeister aus Allentsteig im Waldviertel anerkennend zu zitieren, der da meinte: „Da bleibt uns halt nichts anderes übrig, als das Bestmögliche daraus zu machen“…– Daher das Fazit für die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald: „Eigentlich ein gutes Beispiel aus dem Waldviertel für alle jene Marktler, die diesmal abwesend waren. Ändern manche Marktkaufleute ihre bisherige Einstellung nicht bald,  werden künftig weder Feste noch sonstige Aktivitäten nützen, den Floridsdorfer Markt wieder auf Vordermann zu bringen!“

Marktfest1

Marktfest2

Marktfest3