„Floridsdorf brennt“ – Binnen kurzem drei gelegte Brände im Bezirk – WIFF-Schimanek: „Ist dies das Ergebnis einer völlig verfehlten Politik?“

„Wohin soll das noch führen?“ – Dieser Frage einer kopfschüttelnd vor den Ruinen der Brandruine auf dem Gelände des GFS-Hallen- und Sommerbades stehenden Großfeldsiedlerin ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Immerhin handelt es sich bei dieser Brandstiftung mit einer vorerst geschätzten Schadensumme von einer Million Euro um den dritten Feueranschlag binnen kurzer Zeit.

In der Gemeindewohnhausanlage Autokaderstraße wurde eine Telefonzelle abgefackelt und auch eine Bushaltestelle in der Eipeldauerstraße war kürzlich Ziel von Brandstiftern. „Zwar laufen die Ermittlungen der Polizei in allen drei Fällen noch, doch es ist durchaus anzunehmen, dass es sich bei den Tätern – so wie in einem der Polizei vorliegenden Video aus der Autokaderstraße zu sehen – um Jugendbanden handelt bzw. handeln dürfte“, ist auch WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek überzeugt.
 
„Wenn Jugendliche ohne ausreichende Deutschkenntnisse dank ‚von oben‘ angeordneter geschenkter Leistungsnoten nach dem Grundschulabschluss ohne Lehrplatz und daher auch ohne Zukunftsperspektive auf der Straße stehen, darf sich niemand über steigende Gewalt und ähnliche Auswüchse wundern. Statt weiter Willkommenspolitik etwa mit hoher Mindestsicherung und Gemeindewohnung zu betreiben und damit immer mehr Migranten anzulocken, sollten Bürgermeister Ludwig und seine SPÖ endlich die Reißleine ziehen und durch Einführung verpflichtend zu besuchender Deutschkurse ab dem vollendeten 4. Lebensjahr dafür sorgen, dass kein Kindergartenkind ohne die erforderlichen Grundkenntnisse der deutschen Sprache in die Volksschule eintritt. Denn auch diese Kinder haben ein Recht auf Bildung. Ein Recht, das allerdings angesichts des rapid sinkenden Niveaus an vielen Schulen auch unserer ‚eingeborenen‘ Jugend bereits in steigendem Maße verwässert wird“.