Floridsdorf wird immer mehr zum Tummelplatz von Verbrechern und anderem lichtscheuen Gesindel

Die jüngste  Schießerei und Messerstecherei unter Tschetschenen im Bereich der Nordrandsiedlung hat bei der Floridsdorfer Bevölkerung das „Fass zum Überlaufen gebracht“. „Seit den Medienberichten über diese Bluttaten häufen sich bei uns Mails und Anrufe, in denen Floridsdorfer Bürger in ihrem Ärger, die immer mehr zur Wut umschlägt, Luft über die Zustände in unserem Bezirk machen.
„Tatsächlich kann das so nicht mehr weiter gehen!“, sind auch die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald überzeugt. „Da verkommt Floridsdorf zum ‚Strich‘-Bezirk mit Zuhältern und Prostituierten aus Rumänien und Bulgarien, vor dem Floridsdorfer Bahnhof treiben fast tagtäglich schwarze Drogendealer ungeniert ihr Unwesen und jetzt tragen auch noch Tschetschenen ihre Streitereien mit Pistolen und Messern bei uns aus. Zu Hinterfragen wäre auch, woher diese Gewalttäter das  Geld für ihre teuren Autos haben“.

WIFF fordert daher:

1. Ausländische Gewalttäter sind nach rechtskräftiger Verurteilung und Verbüßung etwaiger Haftstrafen umgehend des Landes zu verweisen, etwaige laufende Asylverfahren müssen sofort beendet werden. Sollte es sich dabei um Täter bereits mit österreichischer Staatsbürgerschaft handeln, ist ihnen diese – nach dem Beispiel der USA – umgehend abzuerkennen.
2. Errichtung einer zumindest mobilen Polizeidienststelle im Bereich des Floridsdorfer Bahnhofs und mehrmals täglich Zivilstreifen im Bahnhofsbereich.
3. Die Straßenprostitution im Strebersdorfer Industrie- und Gewerbegebiet ist durch polizeiliche
Verordnung eines Sperrgebietes zu untersagen. Ein diesbezüglicher Antrag des Bezirksvorstehers an das Wiener Polizeipräsidium ist umgehend zu stellen.

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