Floridsdorfer Jugendparlament: Eine begrüßenswerte Einrichtung, aber..

Als gute Einrichtung „mausert“ sich das Floridsdorfer Jugendparlament, wo alljährlich Mädchen und Burschen aus verschiedenen Floridsdorfer Schulen zusammentreffen, um über für sie wichtige Dinge zu beraten. Gemeinsam werden Anträge zu Themen erarbeitet, mit denen sich dann die Floridsdorfer Bezirksvertretung auseinandersetzt. Dabei steht den Jugendlichen alljährlich ein gewisser Finanzrahmen zur Verfügung, den sie verplanen können. Die Verwirklichung obliegt letztlich dem Bezirksparlament.
Auch heuer fand das Finale des Jugendparlaments 2013/14 wieder mit engagierter Beteiligung einiger Schulen statt. Negativ aufgefallen ist dabei allerdings, dass manche Teilnehmer um bis zu 15 Minuten zu spät kamen bzw. Schulen wie etwa das Ella Lingens-Gymnasium ihre Teilnahme zugesagt hatten, jedoch ohne entsprechende Mitteilung einfach nicht erschienen waren.

WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek war bei dieser Abschlußsitzung des Jugendparlaments mit dabei und gratulierte allen pünktlich erschienenen Teilnehmern zu ihrem Verhalten. Zugleich verwies der Bezirkspolitiker darauf, wie wichtig Pünktlichkeit auch für die unmittelbare Zukunft der Schülerinnen und Schüler sei. „Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Verlässlichkeit. Beides kann darüber entscheiden, ob man den erhofften Job erhält oder nicht. Und sowohl Pünktlichkeit wie auch Verlässlichkeit beeinflussen in den meisten Fällen auch den späteren beruflichen Werdegang positiv“, sagte Schimanek zu Beginn der Veranstaltung zu den versammelten Jugendparlamentariern.

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