Floridsdorfer Jugendparlament leistet hervorragende Arbeit

Floridsdorfer Jugendparlament leistet hervorragende Arbeit. Schülerinnen und Schüler präsentieren der Bezirkspolitik insgesamt 33 Anträge.

Bei der am 27. November im Festsaal des Floridsdorfer Amtshauses stattgefundenen Arbeitssitzung des Bezirks-Jugendparlaments präsentierten vor vollem Haus zahlreiche Schülerinnen und Schüler den Vertretern der im Floridsdorfer Bezirksparlaments insgesamt 33 Anträge, die in den vergangenen Monaten in kleineren Sitzungen gemeinsam erarbeitet worden waren.
Nicole

Forderungen de Jugendparlament

Die Forderungen der Jugend an die Politik reichten von einer Verbesserung der schulischen Infrastruktur über Verkehrssicherheitsprobleme, zu überdachende Bushaltestellen, besserer Beleuchtung von Wegen und Gassen, vermehrte und verbesserte Sport- und Spieleinrichtungen bis zu einem Eislaufplatz oder einem BMX-Park oder Halle.
„Die Jugendlichen haben sich allerdings nicht nur auf Forderungen beschränkt, sondern haben sich durchaus auch über die Finanzierung ihrer vorgeschlagenen Projekte Gedanken gemacht“, sagt WIFF-Vorstandsmitglied Nicole Rottensteiner (22), die sich über das Engagement der Mädchen und Burschen begeistert zeigte.

Jugendparlament: 50.000 Euro

Den Jugendlichen war mehrheitlich auch klar, dass die vielen erarbeiteten Projekte mangels fehlender Geldmittel nicht ausnahmslos verwirklicht werden können. „Sie haben jetzt die Möglichkeit, bis zur nächsten Sitzung des Jugendparlaments bei der Aufteilung der vom Bezirk zur Verfügung gestellten 50.000.– Euro Prioritäten zu setzen“, so Rottensteiner (im Bild links).

JugendparlamentJugendparlament

Bildtext:  WIFF-Parteiobmann Hans Jörg Schimanek ließ sich anlässlich der Sitzung des Jugendparlaments von Schülern der Dr. Skala-Schule über deren bisheriges Abschneiden beim derzeit laufenden Fußball-Schulwettbewerb informieren. „Bisher alles gewonnen. Und wenn wir einen Platz unter den letzten 20 Schulen erreichen, wäre das für uns ein schöner Erfolg!“, strahlen die Burschen.– Foto: Franz Hödl