Gastbeitrag von Univ.-Prof. Dr. Gloria Neuer an WIFF

Von der Seele geschrieben:
Univ.-Prof. Dr. Gloria Neuer an WIFF

In seiner atemberaubend schönen Villa (seiner Sommerresidenz), die von einer Wochenzeitung bescheiden als „schmuckes Haus“ bezeichnet wurde, residiert der neue Bundeskanzler inmitten von saftigem Grün, mit direktem Zugang zum See, wo natürlich ein fesches Boot auf dem klaren Wasser schaukelt. Kanzler Kerns Tatkraft sanierte die Bahn, aber seine Leistung für den einfachen Bahnkunden besteht aus höheren Preisen. Und seine Gattin sitzt im Aufsichtsrat der Bank Austria. An der herrschenden political Elite hat sich nichts geändert. Und sie wird niemals begreifen, wie alte Mindestpensionisten in diesem Sozialstaat in ihrer Einzimmerwohnung frieren, weil sie die Heizung im Winter (Kohlofen) nicht bezahlen können.
Mit Kerns unheiliger Allianz der Roten mit den Grünen wird daher keine positive Änderung im politischen Gefüge Österreichs eintreten. Ein paar „klane Austauscherln“ in der politischen Arena so wie Muna Duzdar statt Wehsely sind pure Augenauswischerei, um der Welt die grossartige Toleranz Österreichs zu zeigen. Also werden die momentan strikten Zuwanderungsbemühungen aufgeweicht und der schleichenden Infiltration der Muslimen Platz gemacht. Jetzt kommt eine neue Flut von Zuwanderern aus Afrika, die weder lesen noch schreiben kann, auf uns zu. Durch all diese Immigranten, getarnt als „Kriegsflüchtlinge“ ist das Bildungsniveau so gesunken, dass die meisten Menschen niemals Arbeit finden werden. Unzählige Menschen werden nur mehr auf Staatskosten überleben können und der Pleitegeier fliegt jetzt schon über das schöne, vormals reiche Land, Österreich.

Ach nein, nicht ganz! Der neue, fesche Bundeskanzler hat als Auftakt seiner politischen Karriere eine grossartige Geste an den Tag gelegt:
freies Büro für den Ex.Präsidenten Fischer samt Personal natürlich, mit Titel usw. und Gattin Margit bekommt ihre Limousine samt Chauffeur. damit sie keine quälenden Sorgen in ihrem Ausgedinge hat. Und damit sich der ewig bemühte Faymann nicht zurückgesetzt fühlt, kriegt er so ungefähr dasselbe.
Man hat schon immer schwadroniert,
Gemeckert und gejammert,
Zur Zeit wird halt jetzt hoferisiert,
Der Strachetaler füsiliert.
Es wird gekürzt und auch geduzt
Gefischt und hie und da gebellt.

Da staunt das Volk und merkt der Kenner,
Hier gibt es bloss Figurentausch,
Ob Weibervolk, ob miese Männer,
Es ist derselbe alte Plausch.
So stirbt die Neuheit schon im Keim
Und imitiert die alten Laster.
Sie sagen lächelnd ihren Schleim:
“ Uns schert doch nur der Zaster !“

Prof. Dr. Gloria Neuer
1080 Wien