Gemeindebauten Autokaderstraße: WIFF fordert Initiativen von Ludwig&Gaal (beide SPÖ)– „Teure Dauereinsätze der Polizei gegen Jugendbanden auf Steuerzahlers Kosten keine Dauerlösung!“

Hohe Wellen haben die WIFF-Aktivitäten um den Jugendterror in der Gemeindewohnhausanlage Autokaderstraße ausgelöst. „Wir haben seitens der Bewohner viel Zustimmung erhalten, viele fürchten sich vor den nicht nur verbalen, sondern manchmal sogar tätlichen Attacken der Jugendlichen, die tagtäglich ab ca. 18 Uhr in Massen durch die Anlage streunen. Ältere Leute bzw. Mädchen und Frauen trauen sich abends nicht einmal mehr, mit ihren Hunden ‚Gassi zu gehen‘“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.

Wie dazu die Polizei in ihrer durch WIFF ausgelösten Aussendung mitteilte, gab es vor Ort in jüngster Zeit zahlreiche Einsätze und Schwerpunktkontrollen. Man werde auch weiterhin verstärkte Kontrollen durchführen. „Das ist durchaus lobenswert, es kann aber nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Hier ist auch die Politik gefordert. Wenn man der Zuwanderung von Migranten nach Wien seit Jahren durch höchste Mindestsicherung und mit lockerer Vergabe von Gemeindewohnungen Tür und Tor öffnet, sollte man auch das nötige Kleingeld für eine zielführende Betreuung des dazugehörigen Nachwuchses zur Verfügung stellen. Immerhin bezahlen die Wienerinnen und Wiener mit ihren Steuern ja nicht unwesentliche Beiträge, mit denen auch eine große Anzahl an Jugendbetreuungseinrichtungen und Personal finanziert werden. Bgm. Ludwig und seine Stellvertreterin Gaal als Gemeindebauverantwortliche stehen da voll in der Verantwortung. Sie müssen sie nur wahrnehmen“, so Schimanek an die Adresse der beiden SPÖ-Stadtpolitiker.