Gemeinderat: WIFF startet Werbekampagne „Projekt 6666 – 6666 Floridsdorfer wählen ‚WIFF – Wir für Floridsdorf‘ in den Wiener Gemeinderat“

Exakt einen Monat vor der Gemeinderats-Wahl am 11. Oktober startet „WIFF – Wir für Floridsdorf“ die erste Welle seiner Werbekampagne „Projekt 6666 – 6666 Floridsdorfer wählen ‚WIFF – Wir für Floridsdorf‘ in den Wiener Gemeinderat“. „Unser Ziel ist ein Direkt-Mandat für den Wiener Gemeinderat. Mit 6666 Stimmen erreichen wir dieses Ziel. Deshalb bitten wir mit der Kampagne „Projekt 6666“ die Floridsdorfer Bevölkerung um ihr Vertrauen“, so die beiden WIFF-Spitzenkandidaten Hans Jörg Schimanek und Oskar Turtenwald.

Sollte das Vorhaben gelingen, wäre das einzigartig in der Wiener Geschichte: Noch nie hat eine Bezirkspartei auch den Einzug in den Gemeinderat geschafft. „Wir glauben fest daran, es zu schaffen. Der Frust der Bevölkerung in Floridsdorf über die gezielte Vernachlässigung durch SPÖ und Grüne ist riesig. Die Menschen haben es satt, dass hier mit kommunistischen Methoden Irrsinns-Projekte wie ein unnötiger Kreisverkehr um 1,6 Millionen Euro oder Luxus-Toiletten um 200.000 durchgezogen werden. Obwohl Floridsdorf einer der traurigen Spitzenreiter bei den Arbeitslosenzahlen ist“, ärgern sich die beiden Gemeinderats- Spitzenkandidaten.

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Die Kern-Forderungen von WIFF – Wir für Floridsdorf:
– Floridsdorf muss ein Grünbezirk bleiben. Keine Total-Verbauung.
– U6-Verlängerung am Krankenhaus Nord vorbei bis Stammersdorf.
– Polizeistation am Bahnhof Floridsdorf.
– Verzicht Politiker-Gehälter für mindestens drei Jahre um 10%.
– Stopp der Geldverschwendung. Bei 15% Arbeitslosigkeit in Wien muss jeder Cent dreimal umgedreht werden.
– Prüfung aller ausgelagerten Betriebe der Stadt Wien durch den Bundesrechnungshof.
Die detaillierten Forderungen finden sich auf www.wiff21.at

In Floridsdorf werden zehn Grundmandate für den Wiener-Gemeinderat vergeben. Also sind 1/11 oder 9,1& der gültigen Stimmen notwendig. 2010 gab es 67.967 gültige Stimmen, also wären 6.178 Stimmen für ein Grundmandat notwendig gewesen. 2015 wird es mehr Wahlberechtigte geben, also sollte diese Zahl etwas höher liegen.