Generalversammlung des Siedlervereins Nordrandsiedlung.

Zahlreichen Besuch erwartet sich der Vorstand des Siedlervereins Nordrandsiedlung zur kommenden  und im ersten Teil öffentlichen Generalversammlung am

Samstag, 30. März, um 16 Uhr im großen Saal der Volkshochschule (HdB) Großfeldsiedlung.
Immerhin hat der Siedlerverein unter Obmann Gottfried Krause in jüngster Zeit doch einige wichtige Forderungen durchsetzen können, „vor allem der seitens der Politik erlassene vorläufige Baustopp zwecks Erarbeitung einer neuen, siedlungsgerechten, Flächenwidmung sollte ein Meilenstein für die künftige umwelt- und menschengerechte Bebauung der Siedlung sein. In jüngster Vergangenheit praktizierte Bausünden (siehe Fotos) müssen künftig unbedingt verhindert werden!“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek. – Für Obmann Krause und sein Team ist es Ziel, für die Nordrandsiedlung den Charakter einer „Gartensiedlung“ zu bewahren und mit der noch offenen Forderung politisches Gehör zu finden: „Bauplätze im Kerngebiet der Nordrandsiedlung müssen eine Mindestgröße von 500 m2 aufweisen und auf jedem Grundstück darf nur ein Kleinhaus mit höchstens 150m2 verbauter Fläche errichtet werden“.