Geschafft: Floridsdorfer Schandfleck Hagenbrunner Straße saniert –  WIFF: „Jetzt fehlt nur noch ein Wanderweg!“

Seit seiner Gründung hat sich WIFF – Wir für Floridsdorf für die Sanierung eines der übelsten Schandflecke unseres Bezirkes, der Hagenbrunner Straße als Verbindung zwischen Stammersdorf und Hagenbrunn, eingesetzt. Immer wieder gab es auch Unterschriftenaktionen, denn die Fahrbahn bis zur Landesgrenze glich eher der Rüttelteststrecke eines Automobilerzeugers denn einem wichtigen Verkehrsweg. In der ersten Juliwoche wurde der neuen Asphaltdecke der letzte „Feinschliff“ verpasst, endlich werden nun auch den Fahrgästen der Linienbusse nicht mehr die „Seelen aus dem Leib gebeutelt“.

Ursprünglich sollte nach den Wünschen von SPÖ und Grünen aus „Budgetgründen“ die Sanierung in zwei Jahresetappen 2016 und 2017 erfolgen. „Wir haben gegen diesen Unsinn heftig protestiert und darauf hingewiesen, dass eine Sanierung in einem Zug weitaus preisgünstiger wäre, was letztlich auch seitens des Magistrats zur Kenntnis genommen werden musste“, sagt WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, der zugleich als nächste Bauetappe die Errichtung eines Wanderweges zwischen der Stammersdorfer Kellergasse bis zur Landesgrenze anmahnt, von wo bereit ein solcher Weg bis nach Hagenbrunn führt. „Wir wollen von der Rathauspolitik nicht ständig einschlägige Lippenbekenntnisse, sondern auch Taten. Wanderungen auf der jetzt zwar sanierten, aber besonders schmalen Hagenbrunner Straße sind Eltern mit Kindern und auch älteren Semestern kaum zumutbar „, so der Bezirkspolitiker abschließend.
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Fotos: Joschi Tuczai
Die Hagenbrunner Straße JETZT und FRÜHER: