Grellgasse an der Gerasdorfer Straße: „Wildparken“ im Grünland

Dass um die neuen Wohnhausanlagen in der Grellgasse akute Parkraumnot herrscht, ist kein Geheimnis. Dass aber rücksichtslose Zeitgenossen den im Flächenwidmungsplan als Grüngürtel ausgewiesenen Streifen zwischen dem bestehenden Genossenschaftsbau und der neuen Großbaustelle kurzerhand als Parkplatz okkupiert haben, sollte doch abgestellt werden. Das wollen zumindest die dortigen Bewohner mit „Parkplatzaussicht“.

Anlässlich eines Lokalaugescheines konnte WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek auch feststellen, dass die dort installierten versperrbaren Steher, die eine allgemeine Zufahrt verhindern sollen und eigentlich nur von Rettung, Feuerwehr, Polizei und Müllabfuhr geöffnet werden können, nie versperrt sind. Die simple Ursache: Die Müllmänner wollen sich den einen oder anderen Handgriff sparen, lassen einen Steher unversperrt und hängen das dort vorgesehene Schloss einfach an den zweiten Steher. Damit ist für „Wissende“ eine Durchfahrt problemlos möglich. – Schimanek daher an die MA 48-Häuptlinge: „Ein wenig Aufklärung wäre hier zweifellos zielführend“…