Großer WIFF-Erfolg für betroffene Gemeindemieter: Wiener Wohnen entschädigt für acht Tage Heizverbot mit einer halben Monatsmiete inkl. Betriebskosten

Weil Wiener Wohnen trotz mehrfacher Aufforderung durch den Rauchfangkehrer in zwei Floridsdorfer Gemeindebauten die dringend notwendige Sanierung der desolaten Kamine und Rauchfänge immer wieder aufgeschoben hatte, sahen sich Rauchfangkehrer, Feuerwehr und Wien Energie zur Verhängung eines „Gesetzlichen Heizverbotes“ veranlasst.

Nach an WIFF – Wir für Floridsdorf gerichteten Hilferufen der betroffenen Bewohner schalteten sich die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald ein und erreichten die  vorher kategorisch abgelehnte zumindest provisorische Sanierung der Rauchfänge und Kamine.

Nach acht bzw. zehn Tagen konnte das Heizverbot wieder aufgehoben werden und Wiener Wohnen erklärte sich bereit, den betroffenen Mietern einen halben Monatszins samt Betriebskosten gutzuschreiben. In der Anlage: Eine genaue Chronologie dieses unbestreitbaren Skandals im Verantwortungsbereich von Wohnen-Stadtrat Ludwig (SPÖ).

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