Häupl & Co. halten die Wienerinnen und Wiener für beschränkt: Wahlkampf mit „Jugendfotos“ des Herrn Bürgermeisters

Häupl & Co. halten die Wienerinnen und Wiener für beschränkt: Wahlkampf mit „Jugendfotos“ des Herrn Bürgermeisters. Haben die Genossen solche Taschenspielertricks tatsächlich notwendig…?

„Der Vergleich macht Sie sicher“. Dieser Slogan passt geradezu haargenau, wenn man auf der einen Seite die Wahlkampfporträts des Herrn Bürgermeisters auf Plakaten, Postwurfsendungen und in Zeitungsinseraten betrachtet – auf der anderen Seite aber Herrn Häupl „im Original“ etwa im Fernsehen oder auf aktuellen Zeitungsfotos zu Gesicht bekommt. Auch dem eingefleischten Parteigänger wird dann klar, dass die SPÖ im Wahlkampf gehörig schwindelt. Und damit die Leute ganz offensichtlich für dumm verkauft.

„Ich verstehe nicht, dass der Bürgermeister seine Werbegurus derart werken lässt. Niemand – ob dick oder dünn – braucht sich für sein Aussehen zu schämen. Und einem Wiener Bürgermeister steht ein wenig Fülle durchaus zu Gesicht. Wenn Häupl sich auch noch abgewöhnen würde, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit seine Hände in den Hosentaschen zu vergraben, wäre er fast perfekt“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek nach einem Stammtischbesuch im Wirtshaus. Dort war nämlich genau dieses Thema sehr eindeutig diskutiert worden.

Häupl1

Häupl auf einer Postwurfsendung

Häupl2

 

Häupl „im Original“ (Österreich)

Häupl3

Häupl in einem Zeitungsinserat (Österreich)