Handtaschenräuber, Einbrecher, Bettlerbanden: WIFF fordert von Politik und Behörden NULL TOLERANZ 

„Wien rüstet sich gegen Bettler-Busse – In der Karwoche pilgern organisierte Bettler-Banden in die Städte“ titelt der KURIER am 30. März in seinem Chronikteil. Die KRONENZEITUNG und HEUTE berichten am selben Tag über einen Handtaschenraub in der Schloßhofer Straße (Gratulation an die Floridsdorfer Polizei, die den Tätern kurz darauf Handschellen anlegen konnte) und über einen Einbruch (einer unter vielen) in eine Floridsdorfer Wohnung.

„Wie lange noch will die Politik tatenlos zuschauen, wie unser Bezirk – und mit Floridsdorf auch ganz Wien – zu einem Verbrecherparadies verkommt? WIFF – Wir für Floridsdorf fordert sofortiges Handeln und Null Toleranz gegenüber Gewalttätern, Diebs-, Einbrecher- und Bettlerbanden. Als Sofortmaßnahme muss ein Einreiseverbot für Bettlerbusse an den Grenzen verhängt werden. Die Ausrede, dies würde den EU-Richtlinien widersprechen, lassen wir und wohl auch ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr gelten. Unsere heimische Spitzenpolitik  muss endlich erkennen, dass die Sicherheit in unserer Stadt, in unserem Land, höher zu bewerten ist als die Einhaltung dubioser und angesichts der Ereignisse in den letzten Jahren längst überholter Abkommen!“, so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Sie fordern die Ressortchefs im Innen- und Justizministerium auf, speziell mit Rumänien, Bulgarien, der Slowakei und Ungarn sofortige Verhandlungen zu führen mit dem Ziel, in Österreich festgenommene und verurteilte Straftäter umgehend in Gefängnisse ihrer Herkunftsländer überstellen zu können, wo sie ihre Strafe dann verbüssen sollen.
„Selbst wenn Österreich als Gegenleistung die Kosten für den Aufenthalt dieser Verbrecher in den ausländischen Gefängnissen bezahlen müsste, wäre eine solche Lösung deutlich besser, als die Straftäter in unseren Gefängnissen unterbringen zu müssen. Denn hier bei uns sind selbst die Gefängnisse im Vergleich zu den Wohnverhältnissen der meisten Täter in deren Heimatländern wahre Luxusdomizile“, sind die beiden WIFF-Bezirksräte überzeugt.
Ein Machtwort fordert WIFF auch von Bürgermeister Häupl: „Die Nummer eins im Rathaus spielt zumeist immer dann den starken Mann, wenn es um parteipolitische Interessen und Pfründe geht. Hier hätte Häupl die Gelegenheit, endlich einmal die Interessen der Wienerinnen und Wiener auch gegenüber der Regierung massiv zu vertreten“, so Schimanek und Turtenwald abschließend.
Ztgs-Meldungen 30. 3.