Hans Cermak-Gasse: Magistrat als „Parkplatz-Klau“…

Die Hans Cermak-Gasse zwischen Satzingerweg und der Angyalföldstraße (B3) wird von Autolenkern, die sich mit Kollegen oft täglich zur gemeinsamen Weiterfahrt zur Arbeitsstätte in nur einem Fahrzeug treffen, immer häufiger als idealer und vor allem noch verfügbarer Parkraum genutzt.

Allerdings wäre auf dem dortigen Parkstreifen noch deutlich mehr Platz, hätte der Magistrat  zum Schutz der Lichtmaste dort nicht jeweils mehrere Meter lange mobile Baustellenabsperrungen aus Beton aufgestellt. „Vor diesen Blöcken ist ein Parken nicht möglich, weil die jeweiligen Fahrzeuge dann bis in die Fahrbahn ragen würden. Zum Schutz der Maste  wären allerdings schmale Betonblöcke durchaus ausreichend, wodurch zusätzlicher Parkraum erzielt würde“, so die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald an die Adresse der MA 33 (Wien leuchtet).