Hoßplatz: Baustellen-„Brache“ verärgert Offiziellen-Fahrgäste, Passanten und Geschäftsleute.

Seit Jahren prägt eine zumeist brach liegende Baustelle das Bild der Häuserfront des Hoß-Platzes auf Höhe der Bim-Haltestelle Richtung Kagran. Sehr zum Ärger der täglichen Nutzer dieses Bereiches. Dort hatte an der Adresse Hoßplatz 13 der Eigentümer einst mit dem Umbau seines Hauses begonnen, „eine Bautätigkeit konnten wir danach aber nur sehr selten beobachten, zumeist lag die Baustelle brach“, lauten die Aussagen der von WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek kürzlich befragten Geschäftsleute aus der Nachbarschaft.

Nach Meinung des Lokalpolitikers ein unhaltbarer Zustand: „Der Gehsteig- und Haltestellenbereich entlang der Baustelle ist zwar abgesichert, das darf als Dauerzustand aber keinesfalls akzeptiert werden. Immerhin werden ja nicht nur Passanten und ‚Öffi‘-Nutzer beeinträchtigt, sondern auch die Nachbargeschäfte“, fordert Schimanek ein Einschreiten des Magistrats. Auf Nachfrage sei ihm – so Schimanek – seitens der mit der Baustellen-Absicherung betrauten Firma zwar ein Baustellenende „in etwa zwei Monaten“ in Aussicht gestellt worden, „solche danach aber nie eingehaltene Zusagen habe es laut Anrainern allerdings auch schon in der Vergangenheit öfter gegeben“.
– Fotos: Franz Hödl.