Islamverein Weisselgasse: Wie man mit Kindergärten – beinahe – reich werden kann…

10 Millionen Euro an Fördergeldern der Stadt Wien sollen vom Chef mehrerer islamischer Kindergärten mit Sitz in der Floridsdorfer Weisselgasse veruntreut worden sein (für Hassan M. gilt die Unschuldsvermutung). Wie u. a. auch die Tageszeitung „Österreich“ (siehe oben) berichtet, stellten Ermittler des Wiener Landeskriminalamtes seit 2016 bei insgesamt 21 Hausdurchsuchungen zum Glück auch noch drei Millionen Euro sicher, die jetzt hoffentlich wieder in den Fördertopf der Wiener Steuerzahler zurück fließen werden.

 
Wie manchen Besuchern der WIFF-Homepage www.wiff21.at vielleicht noch erinnerlich, hatten die beiden Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald bereits lange vor Auffliegen des Skandals mehrfach auf dringend überprüfenswerte Praktiken sowohl an der islamischen Schule in der Weisselgasse und auch im dortigen Kindergarten hingewiesen. „Damals wurden wir vor allem von SPÖ und Grünen als böswillige Ausländerfeinde hingestellt – jetzt will keiner dieser Herrschaften mehr von einer Verteidigung der Islamisten etwas wissen“, so die beiden WIFF-Bezirkspolitiker abschließend.