Jetzt muss Schluss sein mit den Verharmlosungen: WIFF: „Wir brauchen keine Schönredereien von Politik und Polizeispitze!“

Jetzt muss Schluss sein mit den Verharmlosungen: WIFF: „Wir brauchen keine Schönredereien von Politik und Polizeispitze!“ Bevölkerung fordert „Null Toleranz“ gegenüber Einbrechern und Gewalttätern.

„Das Maß ist voll! Es kann nicht sein, dass Drogendelikte, Einbrüche und Gewalttaten immer öfter das tägliche Geschehen in Floridsdorf prägen. Die Schönredereien von Politik und zuletzt leider auch der Polizeispitze sorgen längst für Ärger und Wut bei der Bevölkerung. Jetzt müssen endlich Taten gesetzt werden!“, fordern angesichts der jüngsten Einbrüche und Gewaltverbrechen in Floridsdorf die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald.

Immer häufiger stehen dabei Asylwerber aus Tschetschenien im Vordergrund, wie etwa bei der jüngsten Messerstecherei in der Straßenbahnlinie „31“. In Erinnerung ist auch noch die wilde Schießerei zwischen Tschetschenen in der Thayagasse. „Damals gab es Schwerverletzte, die dann auf Steuerzahlers Kosten im Krankenhaus wieder gesund gepflegt wurden bzw. werden“, so Schimanek.

Besonders empörend auch ein Vorfall vom 24. März. Um etwa 18 Uhr wurde in der Gerichtsgasse – unweit der Polizeiinspektion Hermann Bahr-Straße – eine 80jährige Frau von zwei Unbekannten von hinten niedergeschlagen. Während die Frau mit gebrochenen Kniescheiben und ausgekegelter Schulter auf dem Gehsteig lag, flüchteten die Täter mit der Handtasche der Überfallenen.

„Angesichts solcher Vorfälle und der fast täglichen Einbrüche in allen Teilen des Bezirkes können weder wir von WIFF noch ein Großteil der Bezirksbevölkerung Verständnis für den Chef der Floridsdorfer Uniformierten, Oberst Günther B., aufbringen, der beim jüngsten ‚Sicherheitsgespräch‘ samt Polit-Fototermin mit BV Papai mit der Bezirksspitze auf dem Franz Jonas-Platz gemeint hatte, Floridsdorf brauche keine zusätzlichen Polizisten“, hält Schimanek fest. Zusätzliche Polizisten vor allem auf der Straße seien für das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung unbedingt erforderlich und würden überdies präventiv abschreckend auf die diversen Tätergruppen einwirken. „Wo mehr Polizei sichtbar ist, erhöht sich für Verbrecher auch das Risiko, erwischt zu werden“.

„Derzeit wird der Bezirk noch von einer knappen rot/grünen Mehrheit im Bezirksparlament majorisiert, die auch unsere Anträge auf Einrichtung einer Mobilen Polizeistation sowie Erlassung eines Verbotes für Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit auf dem Franz Jonas-Platz abgelehnt hat. Diese Herrschaften denken offensichtlich nicht daran, in welchen Ängsten etwa vor Einbrechern und Gewalttätern vor allem ältere bzw. auch alleinstehende Menschen in unserem Bezirk tagtäglich leben. Soll das auch weiterhin so sein, dass sich ältere Menschen beeilen müssen, vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause zu sein, weil sie sich auf der Straße nicht mehr sicher fühlen?“ fragen Schimanek und Turtenwald. Beide sind davon überzeugt, dass die nächste Wahl auch im Bezirk entsprechende Veränderungen bringen wird. „Dann wird auch WIFF ein gewichtiges Wort bei der Entwicklung unseres Bezirkes in allen Bereichen mitzureden haben mit unserem Motto im Vordergrund: Die Bürger zuerst!“

Das Papai-Posting:

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