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Jetzt schlägt’s „13“! – Sexuelle Handlungen von Frau mit Hund werden unter dem Motto „Freiheit der Kunst“ mit Steuergeld gefördert…

„Linzer Kunstpreis: Frau ließ sich Zelle von Hund in Eizelle einsetzen“ titelte am 9. Juni die Tageszeitung „HEUTE“ einen  Bericht über die Tschechin Maja S., um in der Ausgabe vom 9. August mit einem Seite-1-Titelbild noch „eins draufzulegen“. Es zeigt die „Eizellen-Künstlerin“, wie sie sich von einem Hund ihren blanken Busen abschlecken lässt. Und wird für dieses ihr „Projekt“ anlässlich des Linzer Kunstfestivals „Prix Ars Electronica“ auch noch ausgezeichnet. Selbstverständlich unter dem Motto: „Freiheit der Kunst“.

Aber es kommt noch schlimmer: Diese Veranstaltung wurde von der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich finanziell unterstützt. Ebenso hat auch das Bundeskanzleramt unter Christian Kern (SPÖ) 130.000.– Euro aus dem Steuertopf beigetragen.  Nicht zu vergessen die EU, nämlich mit satten 140.000.– Euro. Und Kulturminister Drozda (SPÖ) fällt dazu nur ein, dass dieses Projekt die Grenzen der Freiheit der Kunst nicht überschreite. „Unter diese fallen auch künstlerische Ausdrucksformen, die nicht gesellschaftlich anerkannt sind sowie Ausdrucksformen, die verstören können“, so der SPÖ-Minister laut „HEUTE“. –
„Kein Wunder, dass dieser Zeitungsbericht zum Hauptthema an vielen Floridsdorfer Stammtischen wurde. Ich traf aber auf keine einzige Person, die sowohl für die ‚Künstlerin‘ selbst, wie auch für die auf Steuerzahlers Kosten spendablen SP-Politiker auch nur einen Funken Verständnis aufbrachte“, schildert WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek die allgemeine Empörung und legt in Richtung Staatsanwaltschaft noch „eins drauf“: „Abgesehen davon, dass seitens einiger Politiker übler Mißbrauch mit unserem Steuergeld getrieben wurde, steht bei Betrachtung des Titelbildes von „HEUTE“ wohl auch fest, dass es sich hier eindeutig um eine Art von Sodomie handelt. In beiden Fällen müsste die Justiz eigentlich von sich aus tätig werden. Also: Auf geht’s, werte Damen und Herren von der Staatsanwaltschaft – und Herr weisungsbefugter Justizminister Dr. Brandstetter!“