JOCHBERGENGASSE BLEIBT WEITERHIN DESOLATER „FLECKERLTEPPICH

Folgendes Foto zeigt den Straßenzustand in der Jochbergengasse, verursacht in der Hauptsache durch die schweren Gelenksbusse der Wiener Linien, die infolge der immer schlechter werdenden Fahrbahn jeweils mit großer Lärmentwicklung an den Einfamilienhäusern entlang der Gasse vorüber fahren.

WIFF hat auf Ersuchen von Anrainern an Bezirlksvorsteher Lehner in der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung die Anfrage gestellt, wann endlich mit einer Fahrbahnsanierung zu rechnen sei. Die Antwort: Es werden nur die größeren Schäden fleckenweise ausgebessert…

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Nachstehender Antrag wurde einstimmig angenommen.

In der Sitzung der Verkehrskommission teilte der Vertreter der MA 46 in Beantwortung unserer Anfrage mit, dass es an dieser Kreuzung in den letzten drei Jahren zu insgesamt neun Verkehrsunfällen mit Personenschaden gekommen ist. Die Zahl der Blechschäden wurde seitens der MA 46 nicht aufgenommen – sie beträgt laut Polizei jedoch ein Vielfaches.

Leider werden diese Unfälle fast ausnahmslos durch undisziplinierte Autofahrer verursacht, wie sich jedermann vor Ort persönlich überzeugen kann.

An dieser Kreuzung wird daher demnächst eine „Rotlichtkamera“ angebracht, wodurch man sich eine Änderung des Verhaltens der „Sünder“ erhofft.

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Nachfolgender Antrag wurde einstimmig angenommen – die für die Bodenmarkierung zuständige MA 28 wird jetzt den genannten Straßenverlauf überprüfen.

Zur Info: Eine Bodenmarkierung kostet laut Mitteilung von BV Lehner Euro 400.–

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Diese Resolution wurde von SPÖ, ÖVP und Grünen – also mit Mehrheit gegen WIFF und FPÖ – abgelehnt…

Nach unserer Meinung soll jeder „nach seiner Facon“ glücklich werden. Mit einer Beflaggung der öffentlichen Verkehrsmittel und öffentlichen Gebäude wie etwa das Floridsdorfer Amtshaus anlässlich einer solchen Veranstaltung untergräbt jedoch eindeutig die Wertigkeit von Beflaggungen etwa anlässlich unseres Staatsfeiertages oder des 1. Mai (Tag der Arbeit). Wenn schon feiern, dann – gleich den Zeugen Jehovas – in einem Fußballstadion ohne Belästigung von Verkehrsteilnehmern und Eltern, die mit ihren Kindern an einem Wochenende den Ring entlang spazieren. Nicht zuletzt darf auf die massiven Umsatzeinbußen für die Innenstadtkaufleute durch Ringsperren an Wochentagen oder Samstagen hingewiesen werden. Allein heuer waren Ring, „Zweierlinie“, Mariahilferstraße usw. bereit an die 50x wegen Demonstrationen gesperrt. Wir von WIFF – Wir für Floridsdorf treten selbstverständlich für das Demonstrationsrecht ein, aber Jausenpartys auf der Fahrbahn der Ringstraße und andere Demos mit minimaler Teilnehmerzahl sollten von den Behörden in Seitengassen verlegt werden.

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