Jüngste Kälteperiode gibt Anlass zum Nachdenken über Wiens Stadtverwaltung: WIFF: „Nicht nur Kritik, auch viel Lob ist angebracht!“

 

Wenn Teile der Wiener Stadtverwaltung immer wieder heftiger Kritik ausgesetzt sind und zuletzt sogar eine Stadträtin ihren Rathaus-Sessel räumen musste, ist bzw. war dies mit Sicherheit berechtigt.Ebenso berechtigt auch die Kritik an Wiener Wohnen und Chef Stadtrat Ludwig u. a. ob der seit Jahren fast völlig im Argen liegenden Schneeräumung in den Gemeindebauten. Aber gerade die jüngste Kälteperiode sollte Anlass dazu sein, auch über gut funktionierende Bereiche nachzudenken und zu reden. So können wir Wienerinnen und Wiener stolz sein auf unsere funktionierende Wasserversorgung. Oder auf unsere Müllmänner der MA 48 – beginnend bei der zuständigen Stadträtin bis hin zum jüngsten „Mistkübler“. Ebenso gebührt den Strom- Gas- und Wärmeversorgern Lob. „In den erwähnten und sicherlich auch noch in manch anderen Bereichen der Stadtverwaltung wird seit vielen Jahren vorausschauend und effizient gearbeitet, das Ergebnis zeigt sich deutlich in der funktionierenden jeweiligen Versorgung der Wiener Bevölkerung. Daran sollte man gerade nach einer Kältewelle wie zuletzt denken. Und daran, welche Folgen für die Bürger ein Nichtfunktionieren dieser Einrichtungen gehabt hätte bzw. haben würde“, so die WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek, Ossi Turtenwald und Jasmin Turtenwald.