KARL SEITZ-HOF: ÖSTERREICHER BALD FREMDE IM EIGENEN BAU

Seit Jahren werden im Karl Seitz-Hof, einem der einstigen „Flaggschiffe“ der Wiener Gemeindebauten, leer werdende Wohnungen fast ausschließlich mit Personen mit  Migrationshintergrund bzw. Asylanten besiedelt. „Langsam aber sicher werden wir Alteingesessenen zu Fremden im eigenen Bau, wo wir schon als Kinder gespielt haben. Und jetzt müssen wir derartige Schmierereien in Kauf nehmen!“, beklagen sich viele der „Ur“-Bewohner des Baues.

WIFF-Obmann Hans Jörg zu den Schmierereien im Karl Seitz-Hof: „Das ist sozusagen der Dank für die vielen Wohltaten, mit denen die Politik die Zuwanderer überschüttet hat. Etwa Gratis-Wohnungen, Sozialhilfe, Gratis-Kindergarten, kostenlose ärztliche Betreuung und Gratis-Spital, Gratis-Kuraufenthalte, kostenloses TV und Telefon usw. – Hier zeigt sich wieder einmal, was den heutigen roten Machthabern in Bund und Stadt die ehemaligen Säulenträger einer sozialdemokratischen Politik, die diese Bezeichnung damals noch verdiente, in Wahrheit wert sind: Nämlich nichts!

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