Kirchenschändung durch jugendliche Türkenbande – Innenminister „kritisiert scharf“…

Jetzt begnügen sich Angehörige der türkischen Communitiy in Wien nicht mehr allein mit Pro-Erdogan-Demos, sondern machen – siehe jüngstes Beispiel – auch vor Kirchenschändungen nicht mehr halt. Und animieren damit auch gleich Radikal-Islamisten aus anderen Ländern zu ähnlichen Aktionen, wie etwa am 29. Oktober im Stephansdom.

„Und was macht die heimische Politik? Sie übt in Person von Innenminister Nehammer (ÖVP) ’scharfe Kritik’… –  Da werden sich die türkisch-stämmigen oder afghanischen Aktivisten angesichts der Rückenstärkung durch ihre Lehrmeister in manchen Moscheen aber fürchten. Man stelle sich nur vor, Christen würden sich in der Türkei oder Afghanistan in einer Moschee zu ähnlichen Religionsschändungen hinreißen. Statt ’scharfer Kritik‘ würden solche Taten dort zumindest mit vieljährigen Kerkerstrafen oder sogar in Form von Lynchjustiz geahndet“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek an die Adresse von Innenminister Nehammer und dessen Minister-Kollegin im Justizministerium.
„Wenn hier nicht mit aller Härte – Anpassung der Gesetze, gerichtliche Verurteilungen, empfindliche Haftstrafen bis hin zur Aberkennung der österreichischen Staatsbürgschaft samt sofortiger Abschiebung – reagiert wird, werden diese Herrschaften und ihre Lehrmeister unsere Untätigkeit bzw. ‚Gutmenschlichkeit‘ auch weiterhin als Aufforderung betrachten, unsere Werte und unser Rechtssystem mit Füßen zu treten“ ist Schimanek überzeugt. „Wer zu uns nach Österreich gekommen ist bzw. als Kind von Zuwanderern hier geboren wurde und gewillt ist, sich tatsächlich zu integrieren, der soll unterstützt werden. Wer jedoch die österreichische Gastfreundschaft missbraucht und unsere Werte auf übelste Weise missachtet wie zuletzt die Kirchenschänder, hat in unserer Gesellschaft einfach nichts verloren. Die bereits viel zu lange geübte Praxis, ’nach dem erhaltenen Schlag auf die rechte auch noch die linke Wange hinzuhalten‘, darf nicht mehr länger praktiziert werden. Hier muss für unsere Politik gelten, ausschließlich Exempel zu statuieren nach dem Motto: Wehret den Anfängen!“, so Schimanek abschließend.