„Koste es was es wolle“: Jetzt sogar Tauchereinsätze gegen Wasserpflanzen in der Alten Donau…

Nach der „Entlassung“ privater Mähbootbetreiber und der nicht gerade preisgünstigen Anschaffung eigener Mähboote zwecks Wasserpflanzenschnitts in der Alten Donau hat Umweltstadträtin Sima (SPÖ) jetzt sogar den kostspieligen Einsatz von „Mähtauchern“ in Auftrag gegeben.
 

„Die Stadträtin hätte lediglich von ihrer Cabane nächst der Kagraner Brücke einen kleinen Spaziergang zum Strandbad Alte Donau tätigen müssen. Dort hätte sie sich davon überzeugen können, dass die Säuberung kleiner Ecken und Buchten im Niedrigwasser auch mit einfachen Zillen und darauf montierten Mähgeräten zu machen ist. Und vor allem um wenig Steuergeld“, so WIFF-Bezirksrat Hans Jörg Schimanek.