Kreisverkehr: Sündteures „Denkmal“ für den Floridsdorfer Bezirksvorsteher entpuppt sich als völlige Fehlplanung

Der neue Kreisverkehr an der Kreuzung Leopoldauer Straße / Angerer Straße, Patriziusgasse, Freytaggasse ist fertig gestellt. Doch das „Denkmal“, dass sich Bezirksvorsteher Papai mit Hilfe der Grünfraktion um deutlich mehr als eine Million Euro Steuergeld setzen ließ, entpuppt sich deutlich als Fehlplanung. Das sich gegen die Mitte hin erhöhende Bauwerk lässt die Gelenksbusse der Wiener Linien bei der Durchfahrt in eine Schräglage geraten, die für die Fahrgäste nicht nur unangenehm spürbar, sondern sogar gefährlich ist.

Dazu die beiden WIFF-Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald, die sich von Anbeginn an vehement gegen diesen völlig überflüssigen Kreisverkehr ausgesprochen haben: „Das gesamte Bauwerk ist jetzt leider traurige Tatsache. Aber vor allem der Fahrgäste in den dort verkehrenden Wiener Linienbussen fordern wir eine sofortigen Umbau an den Kreisverkehr-Einfahrten, um den Buslenkern ein besseres Ausschwenken zu ermöglichen. Zudem sollte das „Denkmal“ in der Mitte des Bauwerks, dass Insider und Zeitzeugen unweigerlich an alte DDR-Zeiten erinnert, umgehend wieder entfernt werden!“

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